artefakt #2 erscheint im Februar 2009

artefakt-1-2009Heidelberg (12.02.2009): Anfang Februar erscheint die zweite Ausgabe der artefakt – Studentische Zeitschrift für Kunstgeschichte. Sie enthält zum einen die sieben interessantesten und fundiertesten wissenschaftlichen Artikel, die die Redaktion aus knapp 40 Einsendungen von Studierenden der Kunstgeschichte aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Belgien ausgewählt und mit dem wissenschaftlichen Beirat abgestimmt hat. Thematisch geht es unter anderem um die Totenmaske als Gegenstand der Kunstgeschichte (Moritz Siebert, Tübingen), um biographische Aspekte im kunstwissenschaftlichen Diskurs (Dagmar Weidinger, Wien) und um die konstruierte „neue Realismusdebatte” (Conny Becker, HU Berlin). Zum anderen wartet die Redaktion im studentischen Teil der Zeitschrift mit neuen Rubriken auf. Zu der Präsentation einer Studentischen Initiative, der Kolumne UNIversum und dem Themenblock Studiengebühren kommen die Interviewreihe „Kunsthistoriker im Beruf”, das Porträt eines Nachwuchskünstlers von der Akademie (Selene States, Karlsruhe) und Tipps und Tricks die Kunstvermittlung betreffend hinzu. artefakt konnte zudem den renommierten Künstler Walid Raad (Atlas Group) für ein Interview gewinnen. Die zweite Ausgabe steht ab 12. Februar online zum kostenlosen Download unter www.artefakt-sz.net zur Verfügung. Ab sofort können Beiträge für die dritte Ausgabe eingesendet werden (Einsendeschluss: 12. April 2009).

artefakt – Studentische Zeitschrift für Kunstgeschichte schafft eine Ebene, auf der studentische Ansätze in der Erforschung kunstgeschichtlicher Themen bundesweit und international vorgestellt und diskutiert werden können. Dabei wendet sich artefakt an den Ideenreichtum und den wissenschaftlichen Ehrgeiz eines jeden Studenten. Neben den wissenschaftlichen Artikeln, beinhaltet die Zeitschrift Exkurse zu kunsthistorischen

Themen und weitere studentische Beiträge. Die Redaktion ist für Vorschläge offen, und die Mitgestaltung seitens Studenten angrenzender Disziplinen ist unbedingt erwünscht. Weniger Fakten als vielmehr Fragestellungen und neue kreative Ansätze, die der Kunstgeschichte von heute vielleicht eine neue Richtung weisen könnten, stehen im Mittelpunkt.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Sabine Kossmann und Anika Meier:

E-MAIL:

sabine.kossmann@artefakt-sz.net

anika.meier@artefakt-sz.net

INTERNET:

www.artefakt-sz.net

BEZUG:

www.artefakt-sz.net/zeitschrift/2008-1.html

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Datum: Montag, 16. Februar 2009 11:49
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