Beiträge vom April, 2010

OSTRALE`010 Rites of Passage Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste 27.8. – 19.9. 2010 Dresden

Dienstag, 20. April 2010 12:15

Die OSTRALE´010 präsentiert in den maroden Strukturen des ehemaligen Erlwein Schlachthofes im Ostragehege in Dresden zum vierten Mal das gesamte Spektrum der gegenwärtigen Kunstschaffenden und hat sich in kurzer Zeit zu einem der wichtigsten Kunstfestivals in Deutschland und Europa entwickelt. Zum diesjährigen Festival werden insbesondere Künstler eingeladen, die sich mit den noch vor Ort belassenen Altmaterialien auseinandersetzen und sie im transformatorischen Sinne künstlerischer Rites of Passage zu neuer Ordnung zusammenfügen. Mehr als 200 Künstler aus Malerei, Bildhauerei, Plastik, Klang-, Licht-, Video-, Konzept-, Installations-, Aktions- und Performancekunst präsentieren auf 15.000 m² Ausstellungsfläche und 50.000 m² Außenfläche internationale und europäische, junge und etablierte Kunst. Die bisher realisierten Ausstellungen 2007, 2008 und 2009 demonstrieren auf eindrucksvolle Weise die Entwicklung des Ausstellungsareals und des Kunst-Zentrums der OSTRALE. Ebenso verdeutlicht der Besucherzuspruch die Bedeutung und wachsende Wahrnehmung des außergewöhnlichen Projektes. Waren es 2007 noch 4.000 Besucher, so fanden 2009 bereits 11.000 Besucher den Weg zur OSTRALE und ihren Ausstellungen und Veranstaltungen.

OSTRALE 2010

Rites of Passage

Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste

27.8. – 19.9. 2010 Dresden

Kontakt

OSTRALE – Zentrum für zeitgenössische Kunst

Messering 8 // 01067 dresden // +49 (0) 351 – 653 37 63

www.ostrale-zentrum.de // post@ostrale-zentrum.de

© OSTRALE – Zentrum für zeitgenössische Kunst

Thema: Ostrale 2010, Veranstaltungstipps, Wissenswertes | Kommentare (1) | Autor:

Bilder machen – Fotografie als Praxis | Ausstellung 24.04 – 17.07.2010

Dienstag, 13. April 2010 18:34

Die Ausstellung Bilder machen führt Fotografie als vielgestaltige kulturelle Praxis vor Augen. Dabei werden sowohl Prozesse der Bilderzeugung wie auch Formen des Bildgebrauchs in den Blick genommen. Fotografie wird damit nicht allein als künstlerische Ausdrucksform, sondern vor allem auch als flexibles und pragmatisches Medium erfahrbar. Nahezu alle Exponate stammen aus der Deutschen Fotothek, deren Bestände insgesamt mehr als 3.000.000 Aufnahmen umfassen. Auch wenn die Ausstellung nur einen verschwindend geringen Bruchteil dieser Bildermasse sichtbar werden lässt, soll doch der umfassende und welthaltige Charakter dieses faszinierenden Bildarchivs in der Präsentation anschaulich werden. Gezeigt werden u.a. Aufnahmen von Karl Blossfeldt, Christian Borchert, Hugo Erfurth, Fritz Eschen, Oswald Lübeck, Eugen Nosko, Richard Peter sen., Evelyn Richter sowie Roger und Renate Rössing.

Die in der Fotothek verwahrten Nachlässe bieten die Chance, immer wieder auch einen Blick in die „Werkstatt“ der Fotografen zu erhaschen – anhand von Kontaktbögen, Probestreifen und alternativen Bildversionen, die von den Bildautoren eigentlich nicht zur Veröffentlichung vorgesehen waren. Neben den Fotos an der Wand werden zudem auch Bücher, Zeitschriften, Broschüren, Werbemappen, Postkarten und Alben als Bildträger gezeigt. Da die Fotothek in erster Linie Negative sammelt, wurden zahlreiche Abzüge extra für diese Schau angefertigt. Das „Bilder machen“ bezieht sich also auch auf die Ausstellung selbst, die dafür sensibilisieren möchte, dass das fotografische Negativ ein Bildspeicher ist, der sich in immer neuen und anderen – analogen oder auch virtuellen – Medien verkörpern kann. Flankierend zur Ausstellung wird eine interdisziplinäre öffentliche Ringvorlesung weitere Formen fotografischer Praxis in den Blick nehmen. Termin: Donnerstags, 18:30 h, Görges-Bau, Hörsaal 226.

Unser herzlicher Dank gilt allen Partnern, die enthusiastisch, wohlwollend und fördernd diese Ausstellung begleiten.

Veranstaltungen Altana-Galerie Dresden

21.04.2010  11.00 Uhr Pressegespräch

23.04.2010  19.00 Uhr Vernissage
Begrüssung       Prof. Hermann Kokenge, Rektor der TU Dresden
Grussworte        Wolf-Eckhard Wormser, Kanzler der TU Dresden
Prof. Thomas Bürger, Generaldirektor der SLUB
Zur Ausstellung  Prof. Dr. Jürgen Müller, Dr. Bertram Kaschek
Ausstellungskuratoren
Musikalischer Auftakt: Bürger-Macht-Jazz
Jens Bürger, Saxophon
Matthias Macht, Schlagzeug

22.04.2010  18.30 Uhr Das weltanschauliche Porträt. Gesellschaftsbilder in fotografischen
Porträtzyklen von August Sander bis Konrad Hoffmeister (1)
Dr. Andreas Krase, Technische Sammlungen Dresden

29.04.2010, 18.30 Uhr „Wir wollen montieren.“ Fotomontagen als proletarische Volkskunst (1)
Wolfgang Hesse, Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V.
Dresden

06.05.2010, 18.30 Uhr Die Entstehung des fotografischen Bildes.
Zur Geschichte der Belichtungsmessung für Amateurkameras (1)
Dr. Gerhard Jehmlich, ehemals VEB Pentacon Dresden

20.05.2010, 18.30 Uhr Bilder archivieren. Strategien zur Konservierung und Visualisierung
fotografischer Sammlungen archivieren (1)
Dr. Jens Bove, Deutsche Fotothek

29.05.2010, 14.30 Uhr Uni-Tag
Führung durch die Ausstellung für Studieninteressenten

03.06.2010, 18.30 Uhr Fotos wie gemalt. Nachahmung malerischer Abbildungspraxis
beim Gebrauch einer virtuellen Kamera (1)
Prof. Dr. Rainer Groh, Lehrstuhl für Mediengestaltung, TU Dresden

10.06.2010, 18.30 Uhr Shooting War? Krieg in der zeitgenössischen Fotografie (1)
Dr. Agnes Matthias, Kupferstich-Kabinett Dresden

17.06.2010, 18.30 Uhr Jeff Wall spricht anlässlich der Ausstellung „Transit“ über seine Arbeit
Veranstaltung in Kooperation mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
Veranstaltungsort: Innenhof des Residenzschlosses
Prof. Jeff Wall, Vancouver

18.06.2010 Lange Nacht der Wissenschaften

18.00 Uhr Rundgang durch die Ausstellung mit den Kuratoren
19.00 Uhr Elektrotechnik trifft Fotografie
Führung durch das Elektrotechnische Institut
20.00 Uhr Von der Photographie zur Photophysik – Einblick in die Geschichte des
Wissenschaftlich-Photographischen Instituts / des Instituts für Angewandte
Photophysik der TU Dresden Vortrag: Dr. Klaus Mauersberger, Direktor der Kustodie der TU Dresden
22.00 Uhr Jahrhundert der Fotografie
Vortrag: Prof. Dr. Wilfried Wiegand, Berlin
23.00 Uhr Im Focus: Preisverleihung Studenten – Foto – Wettbewerb
„Orte der Wissensproduktion“
Vorstellung der Preisträgerarbeiten
und Preisverleihung durch die Fotografin Evelyn Richter
und den Kanzler der TU Dresden Wolf-Eckhard Wormser

24.06.2010, 18.30 Uhr Auf der “Ipha”. Photographie im Jahr 1909 (1)
Franziska Brons, Humboldt-Universität zu Berlin

01.07.2010, 18.30 Uhr Zu schön, um wahr zu sein. Reportagefotografie zwischen Faktizität
und Fiktionalität (1)
Prof. Dr. Michael Diers, Humboldt-Universität zu Berlin / Hochschule für
bildende Künste Hamburg

08.07.2010, 18.30 Uhr Mehr Bilder! Kunstreproduktion und die Kunstgeschichte vor und nach
1900 (1) Jun.-Prof. Dr. Friedrich Tietjen, Hochschule für Grafik und Buchkunst
Leipzig

10.7.2010 Museums-Sommernacht

18.00 Uhr Begrüßung und Rundgang mit den Kuratoren der Ausstellung
19.00 Uhr Führung durch das Elektrotechnische Institut
20.00 Uhr FOKUS: TU Dresden – Ort der Wissensproduktion
Vorstellung der Preisträgerarbeiten des Studenten-Fotowettbewerbs
21.00 Uhr Band  PAWELLA ICE“  -  zum I.
22.00 Uhr Kurzfilmreihe  „Dresden – Flug in die Vergangenheit“
Einführung: Dr. Bertram Kaschek
Musikalische Begleitung: Studio 17
23.00 Uhr Band  PAWELLA ICE  -  zum II.

17.07.2010,  19.00 Uhr Finissage
Resümee, Filme, PianoForte

(1)  Öffentliche Ringvorlesung in der ALTANAGalerie / Görges-Bau, HS 226, Helmholtzstrasse 9

TU Dresden, Kustodie UNIVERSITÄTSSAMMLUNGEN.KUNST+TECHNIK

in der ALTANAGalerie

Helmholtzstraße 9 / Görges-Bau

01069 Dresden

www.tu-dresden.de/kunst-plus-technik

Öffnungszeiten: Mo – Fr. 10 – 18 Uhr, Sa. 10 – 14 Uhr

Kontakt

Ausstellungskurator:

Dr. Bertram Kaschek

Tel.:  +49 351-463 39075,  +49 351-456 8036

bertram.kaschek@tu-dresden.de

Projektleitung:

Maria Obenaus, Architektin DWB, Kustodie

Tel: 0351-4633 64 05

maria.obenaus@tu-dresden.de

Bild entnommen von: www.altana-galerie-dresden.de

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Jour Fixe JUNGE FREUNDE: Fürstengalerie und Englische Treppe

Dienstag, 13. April 2010 12:21

Mittwoch | 28. April 2010 | 19 Uhr | Kuratorenführung + Schlossführung | Treffpunkt: Residenzschloss, Eingang Sophienstraße | freier Eintritt | Gäste (18-35 Jahre): 3€

Liebe JUNGE FREUNDE, im April wird es sportlich! Wir erklimmen mit Euch die Englische Treppe und schreiten die Tafeln der sächsischen Ahnen ab. Die repräsentative Englische Treppe war ursprünglich dem sächsischen Königshaus und seinen Gästen vorbehalten – alle anderen Besucher des Schlosses erreichten die oberen Etagen über enge Wendelsteine. Beim Bombenangriff im Februar 1945 zerfiel auch dieser Teil des Residenzschlosses in Schutt und Asche. 2005 begann der schrittweise Wiederaufbau. Seit März 2010 ist das Meisterstück fertig. Die Englische Treppe ist jetzt der neue Hauptzugang zum Dresdner Schloss und bietet dem Besucher besonders durch die kunstvoll restaurierte Stuckdecke und die Plastiken auf den Treppenaufgängen ein wahres Gesamtkunstwerk.

Im 1. Obergeschoss gelangen wir zur festlichen Fürstengalerie. Auf 40 Metern Länge begegnen wir hier den sächsischen Kurfürsten und Kurfürstinnen, die einst auf der Englischen Treppe schreiten durften. Die Schau der sächsischen Regenten vereint Werke aus den Beständen der Gemäldegalerie Alte Meister, der Rüstkammer und der Skulpturensammlung. Zu sehen sind unter anderem Arbeiten von Heinrich Göding, Louis de Silvestre und Ernst Rietschel. Einige der Ölgemälde wurden extra für die Galerie der Ahnen restauriert. Freut Euch auf eine ganz besondere Zeitreise in die Ära der Wettiner mit Dr. Martina Minning und Restauratorin Sabine Bendfeldt!

Britta Sommermeyer und das Team der

JUNGEN FREUNDE

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1810 – 1910 – 2010. INDEPENDENCIAS DEPENDIENTES / BEDINGTE UNABHÄNGIGKEITEN / INDEPENDÊNCIAS DEPENDENTES. KUNST UND NATIONALE IDENTITÄTEN IN LATEINAMERIKA

Donnerstag, 8. April 2010 19:27

Internationales Kolloquium des Fachgebiets Kunstgeschichte der TU Dresden und der Carl Justi-Vereinigung zur Förderung der kunstwissenschaftlichen Zusammenarbeit mit Spanien, Portugal und Iberoamerika

Dresden, 06. – 09. Mai 2010

Organisation:
Prof. Dr. Henrik Karge / Prof. Dr. Bruno Klein

Lateinamerika feiert in diesem Jahr das zweihundert-jährige Jubiläum seiner Loslösung von Spanien und Portugal: Nach den ersten Unabhängigkeitserklärungen des Jahres 1810 konstituierten sich die ehemaligen Vizekönigreiche und Kolonien innerhalb kurzer Zeit als souveräne Staaten. Der Aufbau nationaler Identitäten – ein langwieriger Prozess, der sich bis zur Gegenwart erstreckt – orientierte sich stets an europäischen Modellen, zielte jedoch auch auf die Wiedergewinnung eines autochthonen Erbes, das mit den alten Kulturen Amerikas verknüpft wurde. Dies galt in besonderem Maße für Mexiko, das im Jahre 1910 die erste erfolgreiche sozialistische Revolution erlebte.

Der Tagung liegt die Idee zugrunde, dass die Konstruktion von Nationalstaaten ohne eine symbolische Inszenierung, die sich der Mittel der Architektur und bildenden Kunst bedient, nicht erfolgreich sein kann. Auch für die Konstruktion neuer Traditionen, die in den präkolumbianischen Kulturen wie im kolonialen Erbe verwurzelt sein können, spielt die Kunst eine herausragende Rolle. Als einziger kunsthistorischer Tagung von internationalem Rang kommt dem Dresdner Kolloquium daher eine besondere Rolle im Gedenkjahr 2010 zu.

T A G U N G S P R O G R A M M

Donnerstag, 6. Mai 2010
(Dülfersaal /Festsaal der TU Dresden (Dülferstraße 1).

09.00 Uhr

Eröffnung
Grußwort des Rektors der TU Dresden,
Prof. Hermann Kokenge

Eröffnungsreferate Henrik Karge / Bruno Klein

Nachfolgend Kaffeepause

Sektion 1: Das Bild Lateinamerikas in den europäischen und nordamerikanischen Kulturen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts

10.30 Uhr

Marta Penhos (Buenos Aires): Textos e imágenes del extremo sur de América: El viaje del Beagle entre Humboldt y Darwin (1826-1836)

11.00 Uhr

Eva Grünert (Hamburg): Naturgenuss und Naturwissenschaft: Ferdinand Bellermanns Darstellungen der Landschaft Venezuelas

11.30 Uhr

Pablo Diener (Cuiabá, MT, Brasilien): El viajero J. F. Waldeck: una lectura del México prehispánico como deudor de la Antigüedad Clásica occidental

12.00 Uhr

Diskussion, anschließend Mittagspause

14.00 Uhr

Michael Schatz (München): Krieger, Kämpfe und Kakteen: Das Mexiko-Bild von Anton Hoffmann

14.30 Uhr

Barbara Lange (Tübingen): Der panamerikanische Traum oder die Suche  nach  den eigenen Ursprüngen: Die Rolle der präkolumbischen Kulturen in den USA der 1920er Jahre

15.00 Uhr

Diskussion, anschließend Kaffeepause

16.00 Uhr

Maria de Fátima Costa (Cuiabá, MT, Brasilien): Indigenous body paintings registered by European travellers

16.30 Uhr

Patricia Méndez (Buenos Aires): Buenos Aires en la fotografía alemana de los siglos XIX y XX

17.00 Uhr

Diskussion, anschließend Pause

18.30 Uhr

Abendvortrag: Miguel Rojas Mix (Paris, Ehrendoktor der TU Dresden): Mestizaje de imágenes y culturas: Telurismo y Universalismo. Claves para hablar del arte latinoamericano
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Freitag, 7. Mai 2010
(Ab hier alle Veranstaltungen im Blockhaus, Neustädter Markt 19)

Sektion 2: Der neue Blick auf Europa und die Emanzipation der Kunstinstitutionen in Lateinamerika

9.00 Uhr

Montserrat Galí Boadella (Puebla, México): Construyendo una nación por la vía del arte: El viaje a Europa de dos artistas mexicanos(1825  – 1831)

9.30 Uhr

Patricia Díaz Cayeros (México D.F.): Modernización en tiempos de destrucción: El espacio catedral neogallego durante el siglo XIX

10.00 Uhr

Diskussion, anschließend Kaffeepause

11.00 Uhr

Jorge Coli (Campinas, SP, Brasilien): From the true indio to the exclusion of the black: a reflection on the equestrian statue of Emperor Pedro I of Brasil, conceived by Louis  Rochet

11.30 Uhr

Stephanie Dahn Batista (Curitiba, PR, Brasilien): Der sprechende Körper: Identitäts- und kunsttheoretische Diskurse in Körperdarstellungen der brasilianischen akademischen Malerei des 19. Jhs.

12.00 Uhr

Sonia Gómes Pereira (Rio de Janeiro): The Imperial Academy of Fine Arts in Rio de Janeiro and its role in the formation of national identity in Brasil

12.30 Uhr

Diskussion, anschließend Mittagspause

14.30 Uhr

María Ocón Fernández (Berlin): Architekturausbildung nach spanischem Vorbild: Mexiko und Manila / The Spanish example in architectural training:     Mexico and Manila
15.00 Uhr

Ángel Justo Estebaranz (Sevilla) La Academia Nacional de Bellas Artes de Ecuador a fines del siglo XIX y su relación con las academias españolas y europeas

15.30 Uhr

Diskussion, anschließend Kaffeepause

16.30 Uhr

Maraliz de Castro Vieira Christo (Juiz de Fora, MG, Brasilien): History painting in nineteenth-century Latin-America: comparative studies

17.00 Uhr

Ana Garduño (México D.F.): Alvar Carrillo Gil y Lázaro Galdiano: coleccionando a la patria

17.30 Uhr

Diskussion

20.00 Uhr

Exklusives Orgelkonzert für das Kolloquium in der Hofkirche Dresden: Ángel Justo Estebaranz spielt auf der Silbermann-Orgel des 18. Jhs. Stücke spanischer und lateinamerikanischer     Komponisten

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Samstag, 8. Mai 2010


Sektion 3: Tradition als Konstrukt – die Inszenierung nationaler Vergangenheiten


9.00 Uhr

Alfonso Rodríguez G. de Ceballos (Madrid) : Episodios plásticos de la primera conciencia identitaria entre los criollos americanos desde finales del siglo XVII

9.30 Uhr

Yobenj Aucardo Chicangana-Bayona (Medellín, Kolumbien): Cultura visual y escenarios patrios: Resignificaciones del pasado colombiano durante el siglo XIX

10.00 Uhr

Olga Isabel Acosta Luna (Bogotá): Der Erlöser der Sonnensöhne. Der Inka Atahualpa als Symbol der südamerikanischen Unabhängigkeit

10.30 Uhr

Margit Kern (Berlin): Transkulturelle Imaginationen des Helden im 19. Jahrhundert

11.00 Uhr

Diskussion, anschließend Kaffeepause

12.00 Uhr

Jens Baumgarten (São Paulo): Die Inszenierung barocker Traditionen im brasilianischen Kirchenbau des 20. Jahrhunderts

12.30 Uhr

Ramón Gutiérrez (Buenos Aires): La arquitectura neocolonial: revaloración de las raíces hispánicas en Latinoamérica

13.30 Uhr

Diskussion, anschließend Mittagspause

Sektion 4: Die Centenario-Feiern von 1910 – Inszenierung der Unabhängigkeit Amerikas

15.30 Uhr

Louise Noelle Gras (México D.F.): Las presencias del extranjero en la arquitectura para las Fiestas del Centenario de México, 1910

16.00 Uhr

Teresa Espantoso Rodríguez (Buenos Aires): El Centenario de la Revolución de Mayo y la preeminencia de un artista extranjero: Gustav Eberlein en el Buenos Aires de 1910

16.30 Uhr

Madalena Cunha Matos (Lissabon): The adult age: expressions of independence in the great exhibitions of Brasil and Portugal in the twentieth century

17.00 Uhr

Diskussion, anschließend Kaffeepause

18.00 Uhr

Mitgliederversammlung der Carl Justi-Vereinigung zur Förderung der kunstwissenschaftlichen Zusammenarbeit mit  Spanien, Portugal und Iberoamerika

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Sonntag, 9. Mai 2010


Sektion 5: Die Rolle der modernen Kunst und Architektur in der Etablierung nationaler Identitätsmuster

10.00 Uhr

Jeannette Brabenetz (Berlin): “Las Escuelas de Pintura al Aire Libre” in Mexiko (ab 1913)

10.30 Uhr

Ana Souto (Nottingham): Public architecture in Mexico 1920-1950  – its  role in the construction of a new national identity

11.00 Uhr

Geraldo Souza Dias (São Paulo): Die Moderne als Vorbereitung für Autonomie und Nationalidentität in Brasilien

11.30 Uhr

Peter Krieger (México D.F.): Bestandsaufnahme 2010: Abhängigkeiten und Widersprüche in der Konfiguration des Bildes der mexikanischen Megastadt zwischen räumlicher Erosion und kultureller Retrospektive

12.00 Uhr

Diskussion, anschließend Abschlussdiskussion

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Kontaktadresse:

Technische Universität Dresden
Philosophische Fakultät
Institut für Kunst- und Musikwissenschaft
Sekretariat: Karin Kern
01062 Dresden

Tel.:     +49-351-46335708
Fax:     +49-351-46335850
Email:   karin.kern@tu-dresden.de

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