Beitrags-Archiv für die Kategory 'Veranstaltungstipps'

Kirche als Baustelle – Große Sakralbauten des Mittelalters 10. – 13. November 2011 im Blockhaus Dresden

Montag, 31. Oktober 2011 1:26

Im Zentrum des Kolloquiums soll die vergleichende wie die detailgenaue, spezifische Analyse der gesellschaftlichen und künstlerischen Bedeutung von Bauprozessen stehen. Diese wären in ihren jeweiligen Ausprägungen, Strategien und ästhetischen Auswirkungen darzustellen, wobei die Aspekte von Partizipation und die Techniken der Verweigerung von besonderem Interesse wären.

Bei dem oft langwierigen Bau großer mittelalterlicher Kirchen war das Engagement verschiedener Personen und Gruppen erforderlich. Diese vermochten es oft, sich aufgrund ihrer Beiträge für den Bau innerhalb des jeweiligen sozialen Gefüges neu zu positionieren. Umgekehrt löste der hauptverantwortliche Bauherr stets einen Prozess aus, den er in seiner zeitlichen Dauer nicht überblicken konnte, dessen potenzielle soziale Dynamik er in der Regel nicht einzuschätzen vermochte und dessen endgültige künstlerische Gestaltung darüber hinaus unabsehbar war. Vielfältige Partizipation am Kirchenbau war somit zwar notwendig und erwünscht, aber teilweise auch problematisch, wenn nicht gar umkämpft, sodass es in der Regel zur Lenkung und nicht selten auch zur Verweigerung der Teilhabe kam. Dies alles ist historisch anhand sozialer Arrangements wie kunsthistorisch an den Bauten selbst ablesbar, doch nur selten auf einfache, leicht durchschaubare Art. So stellt sich in jedem Einzelfall die Frage, ob ein Neubau gesellschaftliche Entwicklungen auslöste oder eher zu deren Verweigerung beitrug. Wie spiegelt sich dies am Bau selbst wider? Wurden die Risiken am Ende gar – so die Vermutung – durch perfektionierte Planung und Organisation sowie die Transzendierung der künstlerischen Qualität des jeweiligen Bauwerks der individuellen Partizipation entzogen? Könnte das seit der Renaissance gültige Paradigma, dass Architektur auch Kunst sei, eventuell eine Reaktion auf die Kontingenz mittelalterlicher Bauprozesse sein?

Weitere Informationen zum Tagungsprogramm unter: www.kirchealsbaustelle.de

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artefakt-Artikelwettbewerb

Dienstag, 5. Juli 2011 19:49

Anlässlich des fünfjährigen Bestehens von artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst im Frühjahr 2012 wird wie bereits für die erste Ausgabe ein Artikelwettbewerb ausgeschrieben. Studierende der Kunstgeschichte und angrenzender Disziplinen sowie Graduierte, deren Hochschulabschluss bei Einsendeschluss maximal ein Jahr zurückliegt, sind eingeladen, Beiträgeeinzureichen.

In den beiden Kategorien wissenschaftliche Aufsätze und Kunstkritik können die Themen frei gewählt werden. Wissenschaftliche Aufsätze sollen eine eigene Fragestellung sprachlich niveauvoll unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Standards behandeln und eine Länge von 5000 Wörtern nicht überschreiten. Die Kunstkritiken sollen ein kritisches Urteil des Autors beinhalten, sich einer verständlichen Sprache bedienen und maximal 2500 Wörter umfassen. Rezensiert werden soll eine Ausstellung zur zeitgenössischen Kunst im deutschsprachigen Raum.

Preise

Die erste Ausgabe von artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst erschien als Printpublikation, danach wurde aus artefakt ein E-Journal. Um mit dem Artikelwettbewerb an die Anfänge der Zeitschrift anknüpfen zu können, wird der wissenschaftliche Aufsatz des Preisträgers in der Zeitschrift für Kunstgeschichte publiziert. Die Aufsätze des Zweit- und Drittplatzierten werden in artefakt veröffentlicht.

Der Gewinner in der Kategorie Kunstkritik erhält die Möglichkeit, an zwei Tagen die Kunstredakteurin Swantje Karich in ihrem Alltag im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zu begleiten. Zudem wird die Kunstkritik des Gewinners in artefakt publiziert. Überdies sind alle drei Platzierungen beider Kategorien mit einem Geldpreis verbunden: 
1. Preis je € 300, 2. Preis je € 200, 3. Preis je € 100.

Jury

Die Jury in der Kategorie wissenschaftliche Aufsätze setzt sich aus Professoren mit unterschiedlichen Forschungsschwerpunkten zusammen:

  • Prof. Andreas Beyer (Paris)
  • Prof. Michael Hesse (Heidelberg)
  • Prof. Hubertus Kohle (München)
  • Prof. Alexander Markschies (Aachen)
  • Prof. Michael Thimann (Passau / Florenz)

Der Jury in der Kategorie Kunstkritik gehören an:

  • Prof. Christian Demand (AdBK Nürnberg)
  • Swantje Karich (FAZ)
  • Dr. Hanno Rauterberg (Zeit)

Einsendeschluss Kunstkritik: 15. November 2011
Einsendeschluss wissenschaftliche Aufsätze: 15. Dezember 2011

Von den Teilnehmern wird ein CV (max. 2 Seiten) erbeten. Einsendungen in Form eines PDFs mit dem Betreff „Kunstkritik“ oder „Aufsatz“ per Mail an artikelwettbewerb@artefakt-sz.net.

Der Artikelwettbewerb wird in Kooperation mit dem Institut für Europäische Kunstgeschichte der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ausgeschrieben. Gefördert wird der Artikelwettbewerb von der Stadt-Heidelberg-Stiftung und unterstützt vom Verein zur wissenschaftlichen Förderung der Europäischen Kunstgeschichte am Kunsthistorischen Institut der Universität Heidelberg e.V.

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Jour fixe JUNGE FREUNDE: Von Auguste Rodin bis Tony Cragg

Donnerstag, 19. Mai 2011 23:14

Mittwoch, 25. Mai 2011, 19 Uhr | Jour fixe JUNGE FREUNDE: Von Auguste Rodin bis Tony Cragg | Treffpunkt: Albertinum, Eingang Georg-Treu-Platz | Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Gäste (bis 35 Jahre): 3 €

Liebe JUNGE FREUNDE,
mit der Wiedereröffnung des Albertinums ist die Skulpturensammlung letzten Sommer in ihr Haus zurückgekehrt. Schon beim Betreten des Innenhofes vom Georg-Treu-Platz könnt Ihr hautnah die Bandbreite von Kunstwerken aus mehr als fünf Jahrtausenden erleben: Das imposante Schaudepot auf der linken Seite zeigt die Herzstücke der Antikensammlung. Rechts präsentiert sich die neue Skulpturenhalle mit rund 70 Meisterwerken auf 1200 Quadratmetern von 1880 bis heute. In der ehemaligen Antikenhalle stehen so bekannte Werke wie der „Denker“ von Auguste Rodin oder die Balletttänzerin von Edgar Degas. Mit Arbeiten von Henry Moore, Tony Cragg und dem „Seelenfänger“ von Birgit Dieker spannt sich der Bogen zur zeitgenössischen Skulptur.

Wir wandeln mit der Kuratorin Verena Schneider durch die Skulpturenhalle, diskutieren über die gegenseitige Beeinflussung der Künste und sind gespannt auf neue Sichtweisen im neu konzipierten Albertinum.

Ab 20.30 Uhr treffen wir uns wieder zum Stammtisch im Alten Wettbüro.

Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE

Tel.: + 49 (0) 351 4914 2623
Fax.: + 49 (0) 351 4914 7777

Britta.Sommermeyer@skd.museum
www.freunde-skd.de

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Jour fixe JUNGE FREUNDE: Peter Marino und die Porzellansammlung

Montag, 18. April 2011 15:01

Mittwoch, 27. April 2011, 19 Uhr | Jour fixe JUNGE FREUNDE: Peter Marino und die Porzellansammlung | Treffpunkt: Zwinger, Eingang Porzellansammlung | Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Gäste (bis 35 Jahre): 3 €

Liebe JUNGE FREUNDE,

seid gespannt auf Affen, Löwen oder Pfauen! August der Starke war süchtig nach Porzellan – schon im frühen 18. Jahrhundert hat er Porzellane aus Asien importiert. Als Johann Friedrich Böttger 1708 hinter das Geheimnis des „weißen Goldes“ kam und selbst Porzellan herstellen konnte, brach bei dem Kurfürst vollends die „maladie de porcelaine“ aus. Dieser Leidenschaft verdankt Dresden heute neben Istanbul und Taipeh eine der größten und qualitätsvollsten Sammlungen von Porzellanen. In den Bogengalerien des Dresdner Zwingers sind die schönsten der 2.000 Stücke der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden präsentiert. Seit 2010 sind die exklusiven Stücke aus dem „weißen Gold“ neu inszeniert.

Peter Marino, einer der weltweit gefragtesten unter den Architekten und Interieur-Designern, hat die beiden Bogengalerien und den Tiersaal mit glänzenden Seidenstoffen und Ledertapeten in leuchtenden Farben arrangiert. Mit Ulrich Pietsch, Direktor der Porzellansammlung, gehen wir durch die schillernden Räume und einen Zoo herrlich verrückter Tiere.

Ab 20.30 Uhr treffen wir uns wieder zum Stammtisch im Alten Wettbüro.

Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE

Tel.: + 49 (0) 351 4914 2623
Fax.: + 49 (0) 351 4914 7777

Britta.Sommermeyer@skd.museum
www.freunde-skd.de

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JUNGE FREUNDE: Party am 7. Mai

Freitag, 15. April 2011 11:41

Samstag, 07. Mai 2011, 20 Uhr | CANADIAN DANCE CLUB – Die Party zur Ausstellung | Kunsthalle im Lipsiusbau auf der Brühlschen Terrasse | Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Vorverkauf: 5 €, Abendkasse: 7 €

Liebe JUNGE FREUNDE,

die nächste Tanzparty steigt am 7. Mai wieder im Lipsiusbau – diesmal ganz im Zeichen des Kulturaustauschs zwischen Kanada und Europa! Live im Untergeschoss spielt die kanadische Band „Baseketball“. Die vier Musiker schaffen eine energetische Mischung aus Live-Elektronik mit massiver Percussion, getragen durch temperamentvollen und spirituellen Gesang. Mit ihrem Mix aus traditionellen persischen und türkischen Sounds sowie von E-Gitarre, Percussion und Drum-Machines erzeugt Basketball eine rituelle Stimmung. Die heftigen und hämmernden Beats treffen dabei auf glitzernde osteuropäische Melodien. DNZ sorgt in der Aftershow mit einem tanzbaren Mix aus elektronischer und analoger Musik. Sein Spektrum reicht von Dubstep bis Funk und von Addis Abeba bis Vancouver. Auch als Betreiber des Dresdner Plattenladens Fat Fenders ist er bekannt

Wandelt mit Live-Speakern durch die Ausstellung „Die große Macht des Schenkens Gaben am sächsischen Herrscherhof in Dresden und im Großen Haus der Kwakwa̱ka̱’wakw“. Die Ausstellung selbst ist Teil eines einzigartigen Projektes zwischen den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und dem U’mista Cultural Centre in Alert Bay, British Columbia in Kanada. Bis Ende August tauschen die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und das U’mista Cultural Centre Alert Bay hochkarätige Ausstellungsstücke zum Thema Macht und Geschenk und präsentieren sie zeitgleich. Sogar Gäste der Kwakwa̱ka̱’wakw First Nations aus British Columbia werden am 7. Mai zu Gast in Dresden sein. Im Lipsiusbau sind rund 50 Exponate zu sehen, die Bestandteil der traditionellen Potlatch-Zeremonie sind, einer Zeremonie, die beim Volk der Kwakwa̱ka̱’wakw First Nation politische, spirituelle und soziale Angelegenheiten begleitet. Dazu gehören 300 Jahre alte Masken, Kleidung und Gefäße, die zum Teil erstmals Kanada verlassen.

Was: Canadian Dance Club

Wer: Live: Basketball (Global Bass aus Kanada)

DJ: DNZ (Fat Fenders Dresden)

Live-Speaker in der Ausstellung

Jetzt Karten sichern!!

JUNGE FREUNDE freier Eintritt, Reservierung per Mail an Britta.Sommermeyer@skd.museum

Gäste 5 €. Vorverkauf: Art & Info Shop im Residenzschloss, besucherservice@skd.museum.

SAX-Ticket und Konzertkasse Dresden.

Eine Veranstaltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in Zusammenarbeit mit den Freunden der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden e.V. und dem Alten Wettbüro.

Alle Informationen zu Mitgliedschaft und aktuellem Programm: www.freunde-skd.de.

Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE

Tel.: + 49 (0) 351 4914 2623
Fax.: + 49 (0) 351 4914 7777

Britta.Sommermeyer@skd.museum
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Jour fixe JUNGE FREUNDE: Palucca Schule Dresden

Mittwoch, 16. März 2011 10:35

Mittwoch, 30. März 2011, 19 Uhr | Palucca Schule Dresden-Hochschule für Tanz|Führung mit Pressesprecherin Eileen Mägel|Palucca Hochschule, Basteiplatz 4, 01277 Dresden, Treffpunkt: Haupteingang|Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Gäste (bis 35 Jahre): 3 €

Liebe JUNGE FREUNDE,

im März werfen wir einen Blick hinter die Kulissen in der Palucca Hochschule. In den zwanziger Jahren war Palucca ein weltbekannter Bühnenstar. Als eine der ersten Schülerinnen von Mary Wigmann entwickelte sie ihren ganz eigenen, unverkennbaren Ausdruckstanz. Bewundert und beeinflusst wurde ihr Stil von bedeutenden Künstlern ihrer Zeit wie Paul Klee, Wassiliy Kandinsky oder Will Grohmann, mit dem sie in den 30er Jahren zusammenlebte. 1925 gründete sie ihre eigene Schule und vermittelte modernen, freien Tanz.

Noch heute wird an der Tanzhochschule dieser Geist an die Studierenden weitergegeben. Auf der Grundlage von Klassischem Tanz, Modernem/ Zeitgenössischem Tanz und Improvisation sollen sich die Palucca Schüler zu eigenständigen Künstlern entwickeln, die den Tanz als Mittel ihres persönlichen Ausdrucks nutzen.

Gemeinsam mit Pressesprecherin Eileen Mägel erkunden wir die Hochschule, schauen bei einer Probe zu und diskutieren über die Arbeit der Tanzhochschule und ihren Stellenwert im internationalen Kontext.

Im Anschluss treffen wir uns ab 20:30 Uhr zum Stammtisch im Alten Wettbüro.

Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE

Tel.: + 49 (0) 351 4914 2623
Fax.: + 49 (0) 351 4914 7777

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JUNGE FREUNDE: Jour fixe – KunstFotografie – Emanzipation eines Mediums Kuratorenführung

Donnerstag, 13. Januar 2011 3:38

Mittwoch, 26. Januar 2011, 19 Uhr | KunstFotografie – Emanzipation eines Mediums | Kuratorenführung | Residenzschloss, Treffpunkt: Kleiner Schlosshof | Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Gäste (bis 35 Jahre): 3 €

Liebe JUNGE FREUNDE,

für 2011 wünschen wir Euch nur das Beste! Wir freuen uns auf spannende Ausstellungen, lebendige Diskussionen und rauschende Feste mit Euch! Die aktuelle Sonderausstellung „KunstFotografie“ im Kupferstichkabinett ist Ort für unseren nächsten Jour fixe. Wir treffen uns wie immer am letzten Mittwoch im Monat um 19 Uhr und diskutieren mit Kuratorin Dr. Agnes Matthias über die Wandlung der gesellschaftlichen Bedeutung des Mediums Fotografie. Heute ist der künstlerische Wert der Fotografie hoch geschätzt. Dies war zu ihren Anfängen nicht selbstverständlich – war die Fotografie vorher nur ein Mittel zum Zweck der Reproduktion.

Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert entstand im Dresdner Kupferstich-Kabinett eine der ältesten Fotosammlungen an einem Kunstmuseum im deutsch-sprachigen Raum. Max Lehrs, damaliger Direktor des Kupferstich-Kabinettes erkannte schon damals den eigenen künstlerischen Aspekt der Fotografie. Ab 1888/89 baute er sukzessive die Fotosammlung auf. Heute gilt er als Visionär, der sich als einer der ersten um 1900 der zeitgenössischen Fotografie zuwendete.

Anhand der ca. 160 ausgestellten Exponate lässt sich die Emanzipationsgeschichte des Mediums Fotografie bis in die 30er Jahre nachzeichnen. Wir sehen Porträts bedeutender Künstler des frühen 20. Jahrhunderts wie u.a. Edmund Kesting, El Lissitzky oder Alexander Rodtschenko. Künstler wie Laszlo Moholy Nagy oder Hajo Rose arbeiteten mit Mehrfachbelichtungen oder Negativmontagen und entwickelten so einen besonderen Blick für Objekte. Spannend zu beobachten sind vor allem die Einflüsse des Bauhauses auf die Fotografie.

Im Anschluss treffen wir uns ab 20:30 Uhr zum Stammtisch im Alten Wettbüro.

Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE

Tel.: + 49 (0) 351 4914 2623

Fax.: + 49 (0) 351 4914 7777

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Winckelmannn-Vorlesungen 2010: “Selbstporträts als Programmbilder der Moderne: Otto Dix und Max Beckmann”

Montag, 6. Dezember 2010 19:43

Winckelmannn-Vorlesungen 2010: “Selbstporträts als Programmbilder der Moderne: Otto Dix und Max Beckmann” | Prof. Dr. Uwe M. Schneede, ehem. Direktor der Hamburger Kunsthalle | Mittwoch 08.12.2010 18:30 – 20:00 | Residenzschloss, Fürstengalerie (Eingang Sophienstraße)

“Selbstporträts als Programmbilder der Moderne: Otto Dix und Max Beckmann”

Professor Uwe M. Schneede, der ehemalige Direktor der Hamburger Kunsthalle , fragt in seinem Vortrag nach dem Sinn der – paradigmatisch für die Klassische Moderne genommenen – zahlreichen und besonders markanten Selbstbildnisse von Otto Dix und Max Beckmann sowie Ernst Ludwig Kirchner. Er stellt die These auf, dass diese Bildnisse nicht alleine der Selbstdarstellung oder der Bekundung ihres Selbstverständnisses als Künstler dienten. Darüber hinaus zeigen sie den jeweiligen Stand des Werkkonzeptes und der künstlerischen Programmatik dieser drei für die Entwicklung der Kunst im 20. Jahrhundert so wichtigen Maler und Grafiker an.

Die Winckelmannn-Vorlesungen sind der Erinnerung an den großen Archäologen, Kunsttheoretiker und Begründer der modernen Kunstgeschichte, Johann Joachim Winckelmann gewidmet, der ab 1747 als Bibliothekar auf Schloss Noethnitz bei Dresden wirkte. 2010 finden sie erstmals im Dresdner Residenzschloss statt, getragen von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, fachlich unterstützt vom Bereich Kunstgeschichte der TU Dresden.

Eine Gemeinschaftsveranstaltung der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen , der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der TU Dresden, Institut für Kunst- und Musikwissenschaft.

Alle Studierenden sind herzlich eingeladen.

Der Eintritt ist frei.

Weitere Infos per Mail: besucherservice@skd.museum

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Bilder ohne Museum -Besuch im Kunstfonds

Sonntag, 5. Dezember 2010 1:22


Mittwoch, 15. Dezember 2010, 15.30 Uhr | Marienallee 12, Treffpunkt: Eingang

Liebe JUNGE FREUNDE,

der Kunstfonds betreut eine der bedeutendsten Sammlungen der sächsischen Kunst nach 1945 bis in die unmittelbare Gegenwart. Da er nicht über ständige Ausstellungsräume verfügt, präsentiert er Werke aus seiner Sammlung in eigenen Ausstellungen in anderen Museen sowie als Leihgaben in öffentlichen Einrichtungen in ganz Sachsen, Deutschland und international. Seit 2004 gehört der Kunstfonds zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und stellt vor allem im Bereich der zeitgenössischen Kunst eine bedeutende Ergänzung der Bestände der Galerie Neue Meister und des Kupferstich-Kabinetts dar.

Heute umfasst die Sammlung mehr als 23.000 Werke aller Genres der bildenden Kunst, darunter Malerei, Skulptur, Grafik, Fotografie, Kunstgewerbe, Konzept-, Video- und Installationskunst sowie auch Arbeiten im öffentlichen Raum. Im Bestand finden sich viele der heute berühmten Vertreter der Dresdner und Leipziger Malerei wie Thomas Scheibitz, Sophia Schama, Neo Rauch, David Schnell, Matthias Hoch oder Markus Draper.

Wir werfen mit dem Besuch im Depot einen Blick hinter die Kulissen und sprechen mit Silke Wagler über die Aufgaben der Sammlung. Außerdem erfahren wir viel über Leihgaben und Förderankäufe des Freistaates Sachsen.

Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE
Tel.: + 49 (0) 351 4914 2623
Fax.: + 49 (0) 351 4914 7777
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artefakt verlost drei Lizenzen der neuen Version der Literaturverwaltungssoftware Citavi

Montag, 29. November 2010 15:26

neue fakten von artefakt: Kürzlich habe ich mich noch gefragt, wann denn endlich die neue Version der Literaturverwaltungssoftware Citavi erscheint. Jetzt ist es so weit: Citavi 3 ist da! Die Hersteller von Citavi haben uns freundlicherweise drei Gutscheine zur Verfügung gestellt. Uneigennützig wie wir sind, reichen wir die Gutscheine natürlich an Euch weiter.

Wenn Ihr jetzt nicht wisst, was Ihr mit Citavi anfangen sollt, dann lest erstmal meinen Artikel aus dem letzten Jahr, in dem ich u.a. Citavi 2 getestet habe. Citavi 3 bringt einige Neuerungen mit sich und sieht – wie ich finde – vor allem aufgeräumter aus.

Auf der Webseite von Citavi findet Ihr einen Überblick der Funktionen von Citavi 3 und könnt auch Citavi Free herunterladen, um das Programm zu testen. In dieser Version ist allerdings bei 100 aufgenommenen Titeln Schluss. Wenn Ihr die 95,20 € für die uneingeschränkte Vollversion (für Privatnutzer, Studenten und Doktoranden) nicht ausgeben wollt, dann nehmt einfach am Gewinnspiel teil.

Teilnahmebedingungen:

Hinterlasst bis zum 6. Dezember um 23:59 Uhr hier einen Kommentar mit gültiger E-Mail Adresse, in dem Ihr uns kurz erklärt, warum gerade Ihr Citavi 3 braucht.

Ihr müsst Student oder Doktorand sein und dies im Gewinnfall natürlich nachweisen können. Die Gewinner werden unter den Kommentaren nach dem Zufallsprinzip ausgelost, hier bekanntgegeben und per E-Mail benachrichtigt.

Viel Glück!

Artikel und Screenshot entnommen von www.artefakt-sz.net

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