Beitrags-Archiv für die Kategory 'Veranstaltungstipps'

Kohei Yoshiyuki – Besuch in der Galerie Gebr. Lehmann

Montag, 15. November 2010 18:45

Mittwoch, 24. November um 19 Uhr. Wir treffen uns in der Galerie Gebr. Lehmann, Görlitzer Straße 16.

Liebe JUNGE FREUNDE,

Nicht vergessen: Morgen steigt unsere Party im Lipsiusbau auf der Brühlschen Terrasse. Karten gibt es bis heute Abend im Vorverkauf, Reservierungen nehmen wir bis morgen 14 Uhr entgegen.

Und hier schon zum Vormerken das Thema für den nächsten Jour fixe:

im November werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des Galeriebetriebes. Die Galerie Gebr. Lehmann ist eine der führenden Galerien in Deutschland. Durch
hre regelmäßige Präsenz auf großen Kunstmessen in Basel, London oder New York behauptet sie sich auch im internationalen Kunstmarkt. Hochkarätige
zeitgenössische Künstler wie Eberhard Havekost, Georg Baselitz oder Frank Nitsche werden durch die Galerie ebenso vertreten wie junge, noch unbekannte Künstler.
Das Programm reicht dabei von Malerei, Grafik und Fotografie bis zu Skulptur und Installation.

Vom 5. November bis 18. Dezember 2010 zeigt die Galerie Gebr. Lehmann rund 30 Fotografien aus Yoshiyuki Koheis Serie „The Park“. In den siebziger Jahren
fotografierte Yoshiyuki japanische Liebespaare beim nächtlichen Liebesspiel in Tokios öffentlichen Parkanlagen. Seine Serie gehört zu den ungewöhnlichsten
fotokünstlerischen Arbeiten überhaupt. Die damals neu entwickelte Infrarotkamera erlaubte es Kohei, vor den Paaren unbemerkt solche skurrilen Fotos zu schießen,
die besonders die Voyeure in den Fokus rücken.

Seid gespannt auf interessante Einblicke in den Galeriebetrieb! Mit Ralf Lehmann diskutieren wir außerdem über die Wirkung von Koheis Fotografien auf uns heute
und über die japanische Kultur im Allgemeinen. Bei unserem Stammtisch im Alten Wettbüro können wir im Anschluss weiter über Kunst und die Welt reden.

Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE

Hier geht’s zur Galerie Gebr. Lehmann

Tel.: + 49 (0) 351 4914 2623
Fax.: + 49 (0) 351 4914 7777
Britta.Sommermeyer@skd.museum
www.freunde-skd.de

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JUNGE FREUNDE bei der Cynetart

Freitag, 5. November 2010 14:24

Donnerstag, 11. November 2010, 21 Uhr | EXCLUSIV: Die JUNGEN FREUNDE zu Gast bei der Cynetart | Führung mit Thomas Dumke | Festspielhaus Hellerau, Treffpunkt: Abendkasse | Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Gäste (bis 35 Jahre): 3 €

Liebe JUNGE FREUNDE,

am 11. November 2010 startet zum 14. Mal die CYNETART. Nach dem feierlichen Auftakt zur Eröffnung am 11.11. sind die JUNGEN FREUNDE exklusiv zu Gast bei dem bekannten Festival in Hellerau. Thomas Dumke führt uns gemeinsam mit prominenten Gästen aus Politik und Kultur durch die Ausstellung. Wir sehen unter anderem die Klangskulptur Cycloïd-E von Cod.Act und erleben die Leipziger Klangkünstlerin Kali Avaaz.

Neben der Ars Electronica in Linz oder der transmediale in Berlin ist die CYNETART eine der wichtigsten Institutionen für zeitgenössische Medienkunst im deutschsprachigen Raum. Das internationale Festival für computergestützte Kunst lockt mit zahlreichen interaktiven und audiovisuellen Installationen sowie Videokunstarbeiten von 20 Künstlern aus sechs Nationen, darunter Ulf Langheinrich oder das Londoner Künstlerkollektiv D-Fuse. Sie geben einen atmosphärischen Einblick in aktuelle Produktionen der hybriden computer- und technologiebasierten Kunst.

CYNETART 2010 – 14. Internationales Festival für computergestützte Kunst 11. bis 17. November 2010 | Festspielhaus Hellerau

http://t-m-a.de/cynetart

Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE
Tel.: + 49 (0) 351 4914 2623
Fax.: + 49 (0) 351 4914 7777
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Das Ereignis im Herbst: Die Party zur „Ausstellung“ mit neuen Bildern zu Eberhard Havekost

Dienstag, 26. Oktober 2010 15:55

Dienstag, 16. November 2010, 20 Uhr | Kunsthalle im Lipsiusbau auf der Brühlschen Terrasse | 5 € Vorverkauf | 7 € Abendkasse

Liebe JUNGE FREUNDE,

Tanzen im Lipsiusbau auf der Brühlschen Terrasse – schon zum 3. Mal laden die JUNGEN FREUNDE der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden gemeinsam mit dem Alten Wettbüro zum Feiern in die Kunsthalle ein! Die diesjährige Party am Vorabend des Buß- und Bettages steht ganz im Zeichen unterschiedlicher Wahrnehmungsprozesse. Die rund 60 Werke von Eberhard Havekost gehen weg vom Gegenständlichen und lenken die Aufmerksamkeit auf die Prozesse, die durch die Beobachtung eines Bildes hervorgerufen werden. Es kommt dabei zu immer neuen Sichtweisen, die der Künstler in ganzen Bilder-Serien zeigt. Bis 24 Uhr laden Live-Speaker in der Ausstellung dazu ein, über die vagen Erinnerungen an Figuren zu diskutieren, die durch die Bilder bei jedem einzelnen ausgelöst werden.

Im Untergeschoss spielt Beat-König, Laptopbattle 2010 Gewinner und RBMA-Teilnehmer Cuthead vom Dresdner Label Uncanny Valley, auf akustischer Ebene. Er bezeichnet sich selbst als DJ, der produziert und mit seiner Partycrew Kunst:stoffbreaks auch live unterwegs ist. Er bewegt  sich dabei als Autodidakt in Bass, Beat und Broken Beat Welten mit deepen Techno Nummern. Durch Computer und MPC schafft er eine ganz besondere Stimmung. Unterstützt wird Cuthead von DNZ, einem der beiden Betreiber des Plattenladens Fat Fenders. In dieser Funktion ist er einer der wichtigsten Plattendealer der Dresdner Neustadt und musikalischer Trendsetter. Er verbindet Funk, Soul, HipHop und diverse elektronische Musikrichtungen zu einem tanzbaren Mix.

Jetzt Karten sichern!!

JUNGE FREUNDE freier Eintritt, Reservierung per Mail an Britta.Sommermeyer@skd.museum

Gäste 5 €. Vorverkauf: Art & Info Shop im Residenzschloss, besucherservice@skd.museum.

SAX-Ticket und Konzertkasse Dresden.

Abendkasse: 7 €

Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE

Tel.: + 49 (0) 351 4914 2623
Fax.: + 49 (0) 351 4914 7777
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Jour Fixe JUNGE FREUNDE: Genau Messen = Herrschaft Verorten

Freitag, 22. Oktober 2010 13:17

Mittwoch, 27. Oktober 2010, 19 Uhr | Genau Messen = Herrschaft Verorten | Kuratorenführung im Residenzschloss | Treffpunkt: Eingang Taschenberg | Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Gäste (bis 35 Jahre): 3 €

Liebe JUNGE FREUNDE,

bereit für einen Geocache? Schon für Kurfürst August war das genaue Messen prägend und repräsentierte seine Macht. Zum Jour Fixe lassen wir uns von kuriosen Messwerkzeugen inspirieren, um uns diesmal auf eigene Schatzsuche zu begeben. 1587 enthielt die 1560 vom Kurfürst gegründete Kunstkammer rund 1.000 mathematisch-technische Geräte, eigens von ihm angefertigte Vermessungsrisse und Karten von Sachsen. Die Ausstellung des Mathematisch-Physikalischen Salons zeigt rund 60Exponate, darunter exklusive Leihgaben. Neben einem der ältesten Schiffskompasse und diversen Zirkeln sind wir vor allem darauf gespannt, was kuriose Messwerkzeuge wie das Astrolabium und Pendelrichtquadranten möglich machen. Yvonne Fritz vermittelt uns den Zusammenhang zwischen der Etablierung der albertinischen Kurwürde und den von August dem Starken ergriffenen Maßnahmen zur Verortung dieses Machtanspruchs im öffentlichen Raum. Im Anschluss hat Claudia Knust für uns einen Geocache vorbereitet, den wir im Alten Wettbüro ausklingen lassen.

Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE

Tel.: + 49 (0) 351 4914 2623
Fax.: + 49 (0) 351 4914 7777
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Jour Fixe: JUNGE FREUNDE im Albertinum

Dienstag, 14. September 2010 9:36

Mittwoch, 29. September 2010, 19 Uhr | Das Neue Albertinum | Kuratorenführung | Albertinum, Treffpunkt: Eingang Georg Treu Platz | Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Gäste (bis 35 Jahre):3 €

Liebe JUNGE FREUNDE,

nach sechsjähriger Bauzeit ist das Albertinum endlich wiedereröffnet. Die neue Museumskonzeption macht die Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart in einem Umfang erlebbar, wie es zuvor in Dresden nicht möglich war. Die Bestände der beiden im Albertinum beheimateten Museen Galerie Neue Meister und Skulpturensammlung besitzen weltweit einen bedeutenden Ruf. Einzigartig liegt hier die Chance, Querverbindungen und Zusammenhänge zwischen den Künsten herzustellen und Analogien zu erkennen – wie im Klingersaal, wo sich Malerei, Skulptur und Architektur des Fin de Siècle durchdringen.

Zum Jour Fixe tasten wir uns an die Fülle hochkarätiger Werke heran und widmen uns zunächst der neuen Skulpturenhalle. Verena Schneider zeigt uns bedeutende Hauptwerke von Auguste Rodin bis Tony Cragg. Danach führt uns Dr. Andreas Dehmer durch den Klingersaal in die erste Sonderausstellung der Galerie Neue Meister. Mit der Schau „Das Versprochene Land“ wird auch all jenen Künstlern gedankt, die nach dem Elbehochwasser im Jahr 2002 eigene Werke bei einer Benefizauktion zugunsten des Albertinums versteigern ließen. Der Erlös von 3,4 Mio. € bildete damals den Grundstein für die Neukonzeption des Albertinums mit der „schwebenden Arche“ als hochwassersicheres Depot. Seid gespannt auf Arbeiten von Sigmar Polke, Thomas Struth oder Jonathan Meese.

Im Anschluss treffen wir uns wieder zum Stammtisch im „Alten Wettbüro“.

Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE

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bit.fall – Installation von Julius Popp in Kirschau

Mittwoch, 8. September 2010 20:05

Julius Popp stellt weltweit aufsehenerregende Installation bit.fall in Kirschau aus. Zur Ausstellung kunstWERK 1 präsentiert der international renommierte Künstler sein Kunstwerk erstmalig in einer Länge von 20 Meter.

Vom 01.10. bis 10.10.10 zeigt das Kunstlabel obART in Kirschau die Ausstellung kunstWERK 1.  Julius Popp, der für seine Arbeiten bereits zahlreiche Kunstpreise erhielt, präsentiert hierzu sein Werk bit.fall, das auf beeindruckende Weise Kunst und Wissenschaft mit einander verbindet.

Die Installation bit.fall ist ein von der Decke bis zum Boden reichender, 20 Meter langer und von 128 Magnetventilen digital gesteuerter Wasserfall, bei dem das amorphe Medium Wasser zum Träger kultureller Informationen wird. In bestimmten Intervallen bilden sich Sequenzen aus Wassertropfen in Form von Worten, die sich schon im Moment ihrer Entstehung wieder auflösen, zu einem Ganzen verschmelzen und sich dann wieder mit neuen Informationen aufladen. Die dargestellten Informationen werden durch einen statistischen Algorithmus aus Nachrichtenströmen des Internets ausgewählt. Was bleibt sind Assoziationen in der Vorstellung des Betrachters.

Die Vernissage zur Ausstellung findet am 01.10.10 um 19 Uhr in der Halle 23 (Firma Kirschauer Aquakulturen GmbH) in Kirschau statt.

kunstWERK 1 ist der Auftakt der von obART neu ins Leben gerufenen Ausstellungsreihe kunstWERK. Diese hat das Ziel in der Euroregion Neisse eine Kunsthalle mit überregionaler, grenzübergreifender Ausstrahlung zu etablieren.

Es ist ein absolutes Highlight bit.fall von Julius Popp in Kirschau, weitab vom großstädtischen Kunstbetrieb, präsentieren zu können. Kirschau reiht sich damit in bekannte Ausstellungsorte wie London, wo die Installation nach kunstWERK 1 zu sehen sein wird, ein.

kunstWERK 1

01.10.-10.10.10
Vernissage: 01.10.10 ab 19 Uhr
Finissage: 10.10.10 ab 19 Uhr
Öffnungszeiten: Sa/So 13-19 Uhr, Mo-Fr (außer 01.10.10) 15-19 Uhr
Halle 23 (Friesestraße 31, Firma Kirschauer Aquakulturen GmbH)
Kirschau
Eintritt frei

Weitere Informationen:

Julius Popp

In seinen Arbeiten beschäftigt sich Julius Popp mit der Verbindung von Kunst und Wissenschaft. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Aspekt des Informationsflusses in einer Kultur. Der Künstler schafft Sinnbilder, die solche Nachrichtenströme wahrnehmbar machen, ohne dass die technische Realisierbarkeit dabei im Vordergrund steht.
In den letzten zehn Jahren erhielt Julius Popp zahlreiche Auszeichnungen, darunter 2008 den Kunstförderpreis der Akademie der Künste, Berlin, 2009 den Kunstpreis der Leipziger Volkszeitung und 2010 den Kunstpreis der Adolf-Luther-Stiftung. Seine Arbeiten wurden bereits weltweit ausgestellt, so wurde beispielsweise ein Video zu bit.fall bereits im MoMA (Museum of Modern Arts, New York) gezeigt.
Videos:

bit.fall – Julius Popp – MoMa Video http://www.youtube.com/watch?v=ygQHj1W0PPM

Julius Popp über bit.fall (Video Discovery Channel) http://www.youtube.com/watch?v=AICq53U3dl8

kunstWERK / Kunsthalle

kunstWERK ist eine Ausstellungsreihe zur Etablierung der ersten Kunsthalle in der Euroregion Neisse. Eine Kunsthalle im Dreiländereck Deutschland-Tschechien-Polen wird eine weitere kulturelle Bereicherung für die Bewohner und Besucher der Region. Sie bietet Perspektiven, den Austausch zwischen den drei Ländern zu intensiverien und birgt gleichzeitig die Chance neue Kontakte und Beziehungen aufzubauen. Durch die Kunsthalle und der damit verbundenen Möglichkeit, das breite Feld von Kunst aufzuzeigen, können sich neue Dimensionen in einem bis dato von Kunst nahezu unberührtem Raum entfalten.

obART – das Kunstlabel im sächsischen Oberland

obART ist eine Plattform für vielgestaltige künstlerische Entäußerung im ländlichen Raum, Präsentationsort für Gegewartskunst mit regionaler und grenzüberschreitender Reichweite in der Euroregion Neiss. Das Kunstlabel hat seit Mitte des Jahres 2009 mehrere erfolgreiche Veranstaltungen wie das Performance Art Festival – grenzART 1 – und die Hörkunsttage obPHON’10 sowie mehrere Subprojekte wie erscheinungen010 durchgeführt. Mit seinen Aktivitäten steigert obART die Anziehungskraft und Attraktivität der Region Oberland und steuert einen substanziellen Beitrag zur urbanen Regeneration der Region bei.

Gleichzeitig wird obART mit länderübergreifenden Kunstprojekten im unmittelbaren Grenzraum der Euroregion Neisse einen länder- und nationenübergreifenden Dialog in Gang bringen.

Kontakt:

obART
Waldstraße 23, 02681 Kirschau
Tel: 03592 – 39 11 80
E-Mail: stephanie.werth@obart.eu
Web: www.obart.eu

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Schrottkarrenkino – das ganz besondere Filmereignis in der Oberlausitz

Donnerstag, 19. August 2010 17:42

30 Schrottkarren, 8 Filme, 1 Großleinwand – obART und Kunstbauerkino e.V. präsentieren außergewöhnliche Kinoabende mit dem Schrottkarrenkino in Kirschau

Schrottkarrenkino ist ein Erlebnis der besonderen Art. Inspiriert von Freiluft- und Autokinos präsentiert obART in Zusammenarbeit mit dem Kunstbauerkino e.V. an jedem Freitag und Samtag im September ab 19:30 Uhr Schrottkarrenkino in Kirschau.

Die Schrottkarren sind eigens für das Kino ausgewählte und aufbereitete aber funktionsuntüchtige Autos, die von der Firma Autoservice Grellert zur Verfügung gestellt werden. Zu sehen sind die Filme auf dem Gelände der Firma Kirschauer Aquakulturen GmbH (Friesestraße 31).

So funktioniert’s:

1. eigenes Auto parken (gesonderte Parkmöglichkeiten)

2. Schrottkarre leasen (10 Euro pro Karre)

3. zurücklehnen und Film genießen

Wie es sich für ein Kino gehört, werden natürlich auch Getränke und Knabbersachen angeboten.

Bei der Filmauswahl haben obART und Kunstbauerkino e.V. auf eine bunte Mischung geachtet. Es werden Spielfilme wie Acitonkomödien, Thriller, Biographie, Literaturverfilmung, Roadmovie und Animationsabenteuer gezeigt. So ist für jede Generation und jeden Geschmack etwas dabei.

Nehmen Sie Platz in einer Schrottkarre und genießen Sie einen außergewöhnlichen Kinoabend!

mehr Informationen unter www.schrottkarrenkino.de

Schrottkarrenkino

präsentiert von obART und Kunstbauerkino e.V.

jeden Fr/Sa im September ab 19:30 Uhr

Friesestraße 31 / Kirschau

10 Euro pro Schrottkarre

(Parkmöglichkeiten u.a. in der Mönchswalder Straße)

mit freundlicher Unterstützung von: Autoservice Grellert, Kirschauer Aquakulturen GmbH, LXS Agency, Hotel Bei Schumann

Diese Filme werden gezeigt:

Fr 3.09. – 19:30 Uhr

Taxi (Actionkomödie, Frankreich 1998, FSK 12, 86 min)

Sa 4.09. – 19:30 Uhr

Die fabelhafte Welt der Amélie (Spielfilm, Frankreich 2001, FSK 6, 117 min)

Fr 10.09. – 19:30 Uhr

Manta Manta (Actionkomödie, Deutschland 1991, FSK 6, 87 min)

Sa 11.09. – 19:30 Uhr

Departed. Unter Freinden (Thriller, USA 2006, FSK 16, 149 min)

Fr 17.09. – 19:30 Uhr

Easy Rider (Roadmovie, USA 1969, FSK 16, 95 min)

Sa 18.09. – 19:30 Uhr

Walk the line (Biographie, USA 2005, FSK 6, 136 min)

Fr 24.09. – 19:30 Uhr

Cars (Animationsabenteuer, USA 2006, FSK 0, 116 min)

Sa 25.09. – 19:30 Uhr

Forrest Gump (Literaturverfilmung, USA 1994, FSK 12, 136 min)

Pressekontakt:

obART
Stephanie Werth
Waldstraße 23
02681 Kirschau
Mail: stephanie.werth@obart.eu
Tel: 03592-391180
Web: www.obart.eu

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Jour Fixe JUNGE FREUNDE: Neues Design aus Sachsen

Montag, 16. August 2010 10:25

Mittwoch, 25. August 2010, 19 Uhr
Neues Design aus Sachsen
Schloss Pillnitz, Treffpunkt: Eingang Bergpalais
Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Gäste (bis 35 Jahre):3 €

Liebe JUNGE FREUNDE,

das Kunstgewerbemuseum in Pillnitz begleitet stetig die Entwicklungen des zeitgenössischen Kunsthandwerks und Designs. In der Ausstellung „Neue Dinge. Aktuelle Neuerwerbungen und junges Design“, die aktuell im Bergpalais gezeigt wird, sehen wir rund 60 Neuankäufe der Jahre 2006-2010. Ein besonderes Highlight sind dabei die 20 Schmuckstücke des Dresdner Goldschmiedes Rainer Schumann. Es gelingt nur äußerst selten, die Entwicklung eines zeitgenössischen Künstlers über die gesamte Zeit seines Schaffens zu dokumentieren. Aufgrund begrenzter Verfügbarkeit von Gold und Silber in der DDR hat Schumann schon früh mit Acryl experimentiert und einzigartige Materialkombinationen geschaffen. Dr. Peter Plaßmeyer zeigt uns außerdem Stücke von etablierten Designern wie Richard Riemerschmid und Edward Hald sowie von dem Newcomer Stefan Strube.

Freut Euch auf einen spätsommerlichen Abend in Pillnitz. Bei schönem Wetter verlegen wir im Anschluss unseren „Stammtisch“ in den Schlosspark. Packt euch was zu trinken ein!

Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE

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Besucherzahlen und zerstörte Lybelle bei Dresdner Biennale / Kunstfestival ORNÖ

Dienstag, 10. August 2010 19:39

Zur Vernissage der Dresdner Biennale des Kunstfestivals ORNÖ sind nie zuvor so viele Menschen gekommen. Mehr als 1.100 Besucher sind trotz des durchwachsenen Wetters im am Freitag zum ehem. Standesamt gepilgert. Auch die erstmals durchgeführte Tanzschule am Sonnabend ist rege nachgefragt worden. Zum Ö-Brunch ist ebenfalls eine Rekordbeteiligung von sage und schreibe über 350 Menschen zu verzeichnen gewesen. Selbst am gestrigen Montag waren mehr als 150 Menschen in der Ausstellung. Damit zeichnet sich ein neuer Besucher-Rekord ab. Zum gegenwärtigen Stand haben wir nahezu 2.000 Besucher begrüßen können obwohl noch nicht einmal Halbzeit ist.

Wie von vielen Besuchern bereits bemerkt wurde, ist die ‚Lybelle’ von Marion Hempel durch einen einzelnen Chaoten beschädigt worden. Ab heute Nachmittag 17:00 Uhr wird die Künstlerin diesen zerstörten Glas-Flügel durch einen ganzen ersetzen. Dazu musste in einem komplizierten Verfahren Glas geschmolzen und bearbeitet werden.

Das von Landeshauptstadt Dresden geförderte 19. Kunstfestival ORNÖ mit der Dresdner Biennale für zeitgenössische Kunst findet in diesem Jahr vom 06. bis 15.08.2010 im ehemaligen Standesamt von Dresden am Palaisplatz gegenüber dem Japanischen Palais statt. Seit dem Jahr 2000, damit also 10 Jahre, gibt es nun schon das ORNÖ. Die Dresdner Biennale wird nun auch schon seit 2006, also zum dritten Mal veranstaltet.

Weitere Informationen sind außerdem unter www.ornoe.de und www.dresdner-biennale.com zu finden.

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79. Kunsthistorische Studierenden Kongress 2010 in Bochum „Ich sehe was, was Du nicht siehst!“ Über das Verschwinden und das Unsichtbare (in) der Kunst. CALL FOR PAPERS

Samstag, 7. August 2010 11:28

„Kunst ist unsichtbar“! – mit dieser so präzisen Feststellung hat nicht bloß Walter Grasskamp seine These überschrieben, dass ein Großteil dessen, was wir heute gern als Kunst betrachten würden,  verschwunden,  zerstört  oder  vielleicht  auch  noch  gar  nicht  als  solche  erkannt  sei. Immer wieder wird in bildwissenschaftlichen Diskussionen darauf aufmerksam gemacht, dass Wahrnehmung  an  sinnliche  Informationen  gebunden  und  somit  immer  interpretierend  sei. Vielleicht  ließe  sich  so  feststellen,  dass  Bilder,  ja  sogar  jegliche  Art  von  Dingen  und Sachverhalten grundsätzlich unsichtbar sind.

Der 79. Kunsthistorische Studierenden Kongress, der nach nun genau 10 Jahren und pünktlich zum Jahr der Kulturhauptstadt 2010 an der Ruhr-Universität Bochum stattfinden wird, möchte sich unter dem Titel „Ich sehe was, was Du nicht siehst!“ Über das Verschwinden und das Unsichtbare  (in) der Kunst mit Formen der Nicht-Sichtbarkeit von Kunst, und weitergehend mit der Unsichtbarkeit von Visualität beschäftigen (weiterführend dazu siehe das Exposé). Das Thema scheint jedoch nicht nur in rein wissenschaftlicher Hinsicht interessant. Es offenbart auch eine gegenwarts- und gesellschaftspolitische Relevanz. So  entwickeln  sich  Strategien  des  Verschwindens,  Versteckens  und  Verfalls  nicht  nur innerhalb der bildenden Kunst, sondern werden auch im kulturpolitischen Diskurs Formen der Verschleierung,  der Tarnung  und  der Maskerade  offensichtlich,  die  es  durchaus  kritisch  zu diskutieren gilt.

Daher  wollen  wir,  eine  Projektgruppe  bestehend  aus  Studierenden  sowie Fachschaftsratmitgliedern  des  Kunstgeschichtlichen  Instituts  der  RUB,  versuchen,  ein Programm  zusammenzustellen,  das  neben  der  Form  des  wissenschaftlichen  Vortrags  auch alternative Formen der Auseinandersetzung aufgreift und entwickelt. Die Beschäftigung soll über  den  rein  kunsthistorischen  Diskurs  hinausgehen.  Der  Kongress  soll  neben  der wissenschaftlichen  Debatte  in  einem  interdisziplinären  Rahmen  die  Möglichkeit  bieten, innerhalb  kleinerer  Projektgruppen Gespräche  zu  führen  und Konzepte  zu  entwickeln, wie Dinge  sichtbar  gemacht  werden  können,  wie  mit  Taktiken  der  Ausgrenzung  und Verschleierung umzugehen  ist und welche relevanten Handlungsmöglichkeiten sich ergeben, um Sichtbarkeit zu erzeugen durch ein aktives Agieren gegen kulturelle Blindheit. Wir  wollen  daher  nicht  nur  angehende  Kunsthistorikerinnen  und  Kunsthistoriker,  sowohl jüngeren  als  auch  älteren  Semesters  auffordern,  sich  unserer  Problematik  anzunehmen  und uns  an  Ihrem  Denken  teilhaben  zu  lassen  –  dieses  sichtbar  werden  zu  lassen.  Auch Studentinnen  und  Studenten  anderer  Fächer  sind  herzlich  eingeladen,  den  KSK  mit fachübergreifenden Gedanken zum Thema zu bereichern.

Bitte  schickt  uns  Eure  Ideen  –  für  einen  20-30  minütigen  Vortrag,  einen Workshop,  ein Vermittlungs-  oder  Diskussionskonzepts,  sonstige  Ideen  des  Kommentars/der  Intervention, aber auch Ideen- und Projektskizzen, die Ausgangspunkt für weitergehende Diskussionen sein könnten  –  in  Form  eines  2-3  seitigen Exposés  entweder  per  Post  oder E-Mail  bis  zum  31. August 2010. Auf die Absicht einer Publikation mit allen Vorträgen und ggf. Bild- und Text-Präsentationen, sowie Transkriptionen der Workshops und Diskussionen  sei an dieser Stelle bereits hingewiesen. Wir sind sehr gespannt auf Eure Ideen und Beobachtungen und freuen uns sehr auf Feedback und Rückmeldung.

Exposé

Umfang: 2-3 Seiten
Schriftgröße & -art: 12 pt, Times New Roman
Zeilenabstand: 1,5 Zeilen
Einsendeschluss: 31. August 2010

Hier geht es direkt zum Exposé.

Adresse

Ruhr-Universität Bochum
Fachschaftsrat Kunstgeschichte
Gebäude GA 2/157
Universitätsstr. 150
D-44801 Bochum

Homepage: www.ksk-bochum.de

E-Mail: info@ksk-bochum.de

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