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	<title>Kunstgeschichten Dresden</title>
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	<description>Das Onlineportal für Kunsthistoriker, Kunstgeschichtsstudierende und allen Kunst- und Kulturinteressierten.</description>
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		<title>Kirche als Baustelle &#8211; Große Sakralbauten des Mittelalters 10. &#8211; 13. November 2011 im Blockhaus Dresden</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 23:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gosch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zentrum des Kolloquiums soll die vergleichende wie die detailgenaue, spezifische Analyse der gesellschaftlichen und künstlerischen Bedeutung von Bauprozessen stehen. Diese wären in ihren jeweiligen Ausprägungen, Strategien und ästhetischen Auswirkungen darzustellen, wobei die Aspekte von Partizipation und die Techniken der Verweigerung von besonderem Interesse wären.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="size-medium wp-image-1779 alignleft" title="KIRCHE ALS BAUSTELLE - GROßE SAKRALBAUTEN DES MITTEALTERS 10. - 13. November im Blockhaus Dresden" src="http://blog.k-dd.de/uploads/2011/10/Tagungsprogramm_Kirche-als-Baustelle_2011-141x300.jpg" alt="" width="141" height="300" />Im Zentrum des Kolloquiums soll die vergleichende wie die detailgenaue, spezifische Analyse der gesellschaftlichen und künstlerischen Bedeutung von Bauprozessen stehen. Diese wären in ihren jeweiligen Ausprägungen, Strategien und ästhetischen Auswirkungen darzustellen, wobei die Aspekte von Partizipation und die Techniken der Verweigerung von besonderem Interesse wären.</strong></p>
<p>Bei dem oft langwierigen Bau großer mittelalterlicher Kirchen war das Engagement verschiedener Personen und Gruppen erforderlich. Diese vermochten es oft, sich aufgrund ihrer Beiträge für den Bau innerhalb des jeweiligen sozialen Gefüges neu zu positionieren. Umgekehrt löste der hauptverantwortliche Bauherr stets einen Prozess aus, den er in seiner zeitlichen Dauer nicht überblicken konnte, dessen potenzielle soziale Dynamik er in der Regel nicht einzuschätzen vermochte und dessen endgültige künstlerische Gestaltung darüber hinaus unabsehbar war. Vielfältige Partizipation am Kirchenbau war somit zwar notwendig und erwünscht, aber teilweise auch problematisch, wenn nicht gar umkämpft, sodass es in der Regel zur Lenkung und nicht selten auch zur Verweigerung der Teilhabe kam. Dies alles ist historisch anhand sozialer Arrangements wie kunsthistorisch an den Bauten selbst ablesbar, doch nur selten auf einfache, leicht durchschaubare Art. So stellt sich in jedem Einzelfall die Frage, ob ein Neubau gesellschaftliche Entwicklungen auslöste oder eher zu deren Verweigerung beitrug. Wie spiegelt sich dies am Bau selbst wider? Wurden die Risiken am Ende gar – so die Vermutung – durch perfektionierte Planung und Organisation sowie die Transzendierung der künstlerischen Qualität des jeweiligen Bauwerks der individuellen Partizipation entzogen? Könnte das seit der Renaissance gültige Paradigma, dass Architektur auch Kunst sei, eventuell eine Reaktion auf die Kontingenz mittelalterlicher Bauprozesse sein?</p>
<p>Weitere Informationen zum Tagungsprogramm unter: <a href="http://www.kirchealsbaustelle.de"><strong>www.kirchealsbaustelle.de</strong></a></p>
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		<title>artefakt-Artikelwettbewerb</title>
		<link>http://blog.k-dd.de/2011/07/artefakt-artikelwettbewerb/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 17:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[3. Preis je € 100. Jury Die Jury in der Kategorie wissenschaftliche Aufsätze setzt sich aus Professoren mit unterschiedlichen Forschungsschwerpunkten zusammen: Prof. Andreas Beyer (Paris) Prof. Michae]]></category>
		<category><![CDATA[an zwei Tagen die Kunstredakteurin Swantje Karich in ihrem Alltag im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zu begleiten. Zudem wird die Kunstkritik des Gewinners in artefakt publiziert. Überd]]></category>
		<category><![CDATA[Beiträgeeinzureichen. In den beiden Kategorien wissenschaftliche Aufsätze und Kunstkritik können die Themen frei gewählt werden. Wissenschaftliche Aufsätze sollen eine eigene Fragestellung sprachlich ]]></category>
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		<description><![CDATA[[Plakatausschnitt_artefakt] Anlässlich des fünfjährigen Bestehens von artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst im Frühjahr 2012 wird wie bereits für die erste Ausgabe ein Artikelwettbewerb ausgeschrieben. Studierende der Kunstgeschichte und angrenzender Disziplinen sowie Graduierte, deren Hochschulabschluss bei Einsendeschluss maximal ein Jahr zurückliegt, sind eingeladen, Beiträgeeinzureichen.

In den beiden Kategorien wissenschaftliche Aufsätze und Kunstkritik können die Themen frei gewählt werden. Wissenschaftliche Aufsätze sollen eine eigene Fragestellung sprachlich niveauvoll unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Standards behandeln und eine Länge von 5000 Wörtern nicht überschreiten. Die Kunstkritiken sollen ein kritisches Urteil des Autors beinhalten, sich einer verständlichen Sprache bedienen und maximal 2500 Wörter umfassen. Rezensiert werden soll eine Ausstellung zur zeitgenössischen Kunst im deutschsprachigen Raum.
Preise

Die erste Ausgabe von artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst erschien als Printpublikation, danach wurde aus artefakt ein E-Journal. Um mit dem Artikelwettbewerb an die Anfänge der Zeitschrift anknüpfen zu können, wird der wissenschaftliche Aufsatz des Preisträgers in der Zeitschrift für Kunstgeschichte publiziert. Die Aufsätze des Zweit- und Drittplatzierten werden in artefakt veröffentlicht.

Der Gewinner in der Kategorie Kunstkritik erhält die Möglichkeit, an zwei Tagen die Kunstredakteurin Swantje Karich in ihrem Alltag im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zu begleiten. Zudem wird die Kunstkritik des Gewinners in artefakt publiziert. Überdies sind alle drei Platzierungen beider Kategorien mit einem Geldpreis verbunden: 
1. Preis je € 300, 2. Preis je € 200, 3. Preis je € 100.
Jury

Die Jury in der Kategorie wissenschaftliche Aufsätze setzt sich aus Professoren mit unterschiedlichen Forschungsschwerpunkten zusammen:

    Prof. Andreas Beyer (Paris)
    Prof. Michael Hesse (Heidelberg)
    Prof. Hubertus Kohle (München)
    Prof. Alexander Markschies (Aachen)
    Prof. Michael Thimann (Passau / Florenz) 



Der Jury in der Kategorie Kunstkritik gehören an:

    Prof. Christian Demand (AdBK Nürnberg)
    Swantje Karich (FAZ)
    Dr. Hanno Rauterberg (Zeit) 



Einsendeschluss Kunstkritik: 15. November 2011 
Einsendeschluss wissenschaftliche Aufsätze: 15. Dezember 2011
Von den Teilnehmern wird ein CV (max. 2 Seiten) erbeten. Einsendungen in Form eines PDFs mit
dem Betreff „Kunstkritik“ oder „Aufsatz“ per Mail an artikelwettbewerb@artefakt-sz.net.


Der Artikelwettbewerb wird in Kooperation mit dem Institut für Europäische Kunstgeschichte der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ausgeschrieben. Gefördert wird der Artikelwettbewerb von der Stadt-Heidelberg-Stiftung und unterstützt vom Verein zur wissenschaftlichen Förderung der Europäischen Kunstgeschichte am Kunsthistorischen Institut der Universität Heidelberg e.V.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-1767 alignleft" title="Plakatausschnitt_artefakt" src="http://blog.k-dd.de/uploads/2011/07/Plakatausschnitt_artefakt-137x300.jpg" alt="" width="137" height="300" />Anlässlich des fünfjährigen Bestehens von artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst im Frühjahr 2012 wird wie bereits für die erste Ausgabe ein Artikelwettbewerb ausgeschrieben. Studierende der Kunstgeschichte und angrenzender Disziplinen sowie Graduierte, deren Hochschulabschluss bei Einsendeschluss maximal ein Jahr zurückliegt, sind eingeladen, Beiträgeeinzureichen.</p>
<p>In den beiden Kategorien wissenschaftliche Aufsätze und Kunstkritik können die Themen frei gewählt werden. Wissenschaftliche Aufsätze sollen eine eigene Fragestellung sprachlich niveauvoll unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Standards behandeln und eine Länge von 5000 Wörtern nicht überschreiten. Die Kunstkritiken sollen ein kritisches Urteil des Autors beinhalten, sich einer verständlichen Sprache bedienen und maximal 2500 Wörter umfassen. Rezensiert werden soll eine Ausstellung zur zeitgenössischen Kunst im deutschsprachigen Raum.</p>
<h3><strong>Preise </strong></h3>
<p>Die erste Ausgabe von artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst erschien als Printpublikation, danach wurde aus artefakt ein E-Journal. Um mit dem Artikelwettbewerb an die Anfänge der Zeitschrift anknüpfen zu können, wird der wissenschaftliche Aufsatz des Preisträgers in der Zeitschrift für Kunstgeschichte publiziert. Die Aufsätze des Zweit- und Drittplatzierten werden in artefakt veröffentlicht.</p>
<p>Der Gewinner in der Kategorie Kunstkritik erhält die Möglichkeit, an zwei Tagen die Kunstredakteurin Swantje Karich in ihrem Alltag im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zu begleiten. Zudem wird die Kunstkritik des Gewinners in artefakt publiziert. Überdies sind alle drei Platzierungen beider Kategorien mit einem Geldpreis verbunden:  <strong><br />
1. Preis je € 300, 2. Preis je € 200, 3. Preis je € 100. </strong></p>
<h3><strong>Jury </strong></h3>
<p>Die Jury in der Kategorie wissenschaftliche Aufsätze setzt sich aus Professoren mit unterschiedlichen Forschungsschwerpunkten zusammen:</p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Prof. Andreas Beyer (Paris) </span></li>
<li><span style="color: #000000;">Prof. Michael Hesse (Heidelberg) </span></li>
<li><span style="color: #000000;">Prof. Hubertus Kohle (München) </span></li>
<li><span style="color: #000000;">Prof. Alexander Markschies (Aachen) </span></li>
<li><span style="color: #000000;">Prof. Michael Thimann (Passau / Florenz) </span></li>
</ul>
<p>Der Jury in der Kategorie Kunstkritik gehören an:</p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Prof. Christian Demand (AdBK Nürnberg) </span></li>
<li><span style="color: #000000;">Swantje Karich (FAZ)</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Dr. Hanno Rauterberg (Zeit) </span></li>
</ul>
<p>Einsendeschluss Kunstkritik: <strong>15. November 2011 </strong><br />
Einsendeschluss wissenschaftliche Aufsätze: <strong>15. Dezember 2011 </strong></p>
<p><strong>Von den Teilnehmern wird ein CV (max. 2 Seiten) erbeten. Einsendungen in Form eines PDFs mit </strong><strong>dem Betreff „Kunstkritik“ oder „Aufsatz“ per Mail an <a title="E-Mail an artikelwettbewerb@artefakt-sz.net" href="mailto:artikelwettbewerb@artefakt-sz.net">artikelwettbewerb@artefakt-sz.net</a>. </strong></p>
<p>Der Artikelwettbewerb wird in Kooperation mit dem Institut für Europäische Kunstgeschichte der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ausgeschrieben. Gefördert wird der Artikelwettbewerb von der Stadt-Heidelberg-Stiftung und unterstützt vom Verein zur wissenschaftlichen Förderung der Europäischen Kunstgeschichte am Kunsthistorischen Institut der Universität Heidelberg e.V.</p>
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		<title>Jour fixe JUNGE FREUNDE: Von Auguste Rodin bis Tony Cragg</title>
		<link>http://blog.k-dd.de/2011/05/jour-fixe-junge-freunde-von-auguste-rodin-bis-tony-cragg/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 21:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Die jungen Freunde der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden]]></category>
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		<description><![CDATA[Mittwoch, 25. Mai 2011, 19 Uhr &#124; Jour fixe JUNGE FREUNDE: Von Auguste Rodin bis Tony Cragg &#124; Treffpunkt: Albertinum, Eingang Georg-Treu-Platz &#124; Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Gäste (bis 35 Jahre): 3 € Liebe JUNGE FREUNDE, mit der Wiedereröffnung des Albertinums ist die Skulpturensammlung letzten Sommer in ihr Haus zurückgekehrt. Schon beim Betreten des Innenhofes vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1753" title="image001" src="http://blog.k-dd.de/uploads/2011/05/image001.jpg" alt="" width="517" height="132" /></p>
<p><strong>Mittwoch, 25. Mai 2011, 19 Uhr</strong><strong></strong><strong> | Jour fixe JUNGE FREUNDE: Von Auguste Rodin bis Tony Cragg | Treffpunkt: Albertinum, Eingang Georg-Treu-Platz | Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Gäste (bis 35 Jahre): <span style="color: #800000;">3 € </span></strong></p>
<p><strong>Liebe JUNGE FREUNDE,</strong><br />
mit der Wiedereröffnung des Albertinums ist die Skulpturensammlung letzten Sommer in ihr Haus zurückgekehrt. Schon beim Betreten des Innenhofes vom Georg-Treu-Platz könnt Ihr hautnah die Bandbreite von Kunstwerken aus mehr als fünf Jahrtausenden erleben: Das imposante Schaudepot auf der linken Seite zeigt die Herzstücke der Antikensammlung. Rechts präsentiert sich die neue Skulpturenhalle mit rund 70 Meisterwerken auf 1200 Quadratmetern von 1880 bis heute. In der ehemaligen Antikenhalle stehen so bekannte Werke wie der „Denker“ von Auguste Rodin oder die Balletttänzerin von Edgar Degas. Mit Arbeiten von Henry Moore, Tony Cragg und dem „Seelenfänger“ von Birgit Dieker spannt sich der Bogen zur zeitgenössischen Skulptur.</p>
<p>Wir wandeln mit der Kuratorin Verena Schneider durch die Skulpturenhalle, diskutieren über die gegenseitige Beeinflussung der Künste und sind gespannt auf neue Sichtweisen im neu konzipierten Albertinum.</p>
<p>Ab 20.30 Uhr treffen wir uns wieder zum Stammtisch im Alten Wettbüro.</p>
<p><strong>Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE</strong></p>
<p><img title="freunde_skd_logo" src="../uploads/2011/02/freunde_skd_logo.jpg" alt="" width="200" height="77" /></p>
<p>Tel.: + 49 (0) 351 4914 2623<br />
Fax.: + 49 (0) 351 4914 7777</p>
<p><a href="mailto:Britta.Sommermeyer@skd.museum">Britta.Sommermeyer@skd.museum</a><br />
<a href="http://www.freunde-skd.de/">www.freunde-skd.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jour fixe JUNGE FREUNDE: Peter Marino und die Porzellansammlung</title>
		<link>http://blog.k-dd.de/2011/04/peter-marino-und-die-porzellansammlung/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 13:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[gehen wir durch die schillernden Räume und einen Zoo herrlich verrückter Tiere. Ab 20.30 Uhr treffen wir uns wieder zum Stammtisch im Alten Wettbüro. Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE]]></category>
		<category><![CDATA[hat die beiden Bogengalerien und den Tiersaal mit glänzenden Seidenstoffen und Ledertapeten in leuchtenden Farben arrangiert. Mit Ulrich Pietsch]]></category>
		<category><![CDATA[Löwen oder Pfauen! August der Starke war süchtig nach Porzellan – schon im frühen 18. Jahrhundert hat er Porzellane aus Asien importiert. Als Johann Friedrich Böttger 1708 hinter das Geheimnis des „we]]></category>
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		<description><![CDATA[Mittwoch, 27. April 2011, 19 Uhr &#124; Jour fixe JUNGE FREUNDE: Peter Marino und die Porzellansammlung &#124; Treffpunkt: Zwinger, Eingang Porzellansammlung &#124; Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Gäste (bis 35 Jahre): 3 € Liebe JUNGE FREUNDE, seid gespannt auf Affen, Löwen oder Pfauen! August der Starke war süchtig nach Porzellan – schon im frühen 18. Jahrhundert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1746" title="Freund_SKDgh" src="http://blog.k-dd.de/uploads/2011/04/image0011.jpg" alt="" width="462" height="118" /></p>
<p><strong>Mittwoch, 27. April 2011, 19 Uhr</strong><strong> | Jour fixe JUNGE FREUNDE: Peter Marino und die Porzellansammlung | Treffpunkt: Zwinger, Eingang Porzellansammlung | Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Gäste (bis 35 Jahre): 3 € </strong></p>
<p><strong>Liebe JUNGE FREUNDE,</strong></p>
<p>seid gespannt auf Affen, Löwen oder Pfauen! August der Starke war süchtig nach Porzellan – schon im frühen 18. Jahrhundert hat er Porzellane aus Asien importiert. Als Johann Friedrich Böttger 1708 hinter das Geheimnis des „weißen Goldes“ kam und selbst Porzellan herstellen konnte, brach bei dem Kurfürst vollends die „maladie de porcelaine“ aus. Dieser Leidenschaft verdankt Dresden heute neben Istanbul und Taipeh eine der größten und qualitätsvollsten Sammlungen von Porzellanen. In den Bogengalerien des Dresdner Zwingers sind die schönsten der 2.000 Stücke der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden präsentiert. Seit 2010 sind die exklusiven Stücke aus dem „weißen Gold“ neu inszeniert.</p>
<p>Peter Marino, einer der weltweit gefragtesten unter den Architekten und Interieur-Designern, hat die beiden Bogengalerien und den Tiersaal mit glänzenden Seidenstoffen und Ledertapeten in leuchtenden Farben arrangiert. Mit  Ulrich Pietsch, Direktor der Porzellansammlung, gehen wir durch die  schillernden Räume und einen Zoo herrlich verrückter Tiere.</p>
<p>Ab 20.30 Uhr treffen wir uns wieder zum Stammtisch im Alten Wettbüro.</p>
<p><strong>Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE</strong></p>
<p><img title="freunde_skd_logo" src="../uploads/2011/02/freunde_skd_logo.jpg" alt="" width="200" height="77" /></p>
<p>Tel.: + 49 (0) 351 4914 2623<br />
Fax.: + 49 (0) 351 4914 7777</p>
<p><a href="mailto:Britta.Sommermeyer@skd.museum">Britta.Sommermeyer@skd.museum</a><br />
<a href="http://www.freunde-skd.de/">www.freunde-skd.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>JUNGE FREUNDE: Party am 7. Mai</title>
		<link>http://blog.k-dd.de/2011/04/junge_freunde_skd_party_7-mai-canadian-dance-club-live-basketball/</link>
		<comments>http://blog.k-dd.de/2011/04/junge_freunde_skd_party_7-mai-canadian-dance-club-live-basketball/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 09:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die jungen Freunde der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[07. Mai 2011]]></category>
		<category><![CDATA[20 Uhr | CANADIAN DANCE CLUB – Die Party zur Ausstellung | Kunsthalle im Lipsiusbau auf der Brühlschen Terrasse | Freier Eintritt JUNGE FREUNDE]]></category>
		<category><![CDATA[Abendkasse: 7 € Liebe JUNGE FREUNDE]]></category>
		<category><![CDATA[besucherservice@skd.museum. SAX-Ticket und Konzertkasse Dresden. Eine Veranstaltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in Zusammenarbeit mit den Freunden der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden e]]></category>
		<category><![CDATA[British Columbia in Kanada. Bis Ende August tauschen die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und das U’mista Cultural Centre Alert Bay hochkarätige Ausstellungsstücke zum Thema Macht und Geschenk und ]]></category>
		<category><![CDATA[die beim Volk der Kwakwa̱ka̱’wakw First Nation politische]]></category>
		<category><![CDATA[die Bestandteil der traditionellen Potlatch-Zeremonie sind]]></category>
		<category><![CDATA[die nächste Tanzparty steigt am 7. Mai wieder im Lipsiusbau – diesmal ganz im Zeichen des Kulturaustauschs zwischen Kanada und Europa! Live im Untergeschoss spielt die kanadische Band „Baseketball“. D]]></category>
		<category><![CDATA[die zum Teil erstmals Kanada verlassen. Was: Canadian Dance Club Wer: Live: Basketball (Global Bass aus Kanada) DJ: DNZ (Fat Fenders Dresden) Live-Speaker in der Ausstellung Jetzt Karten sichern!! JUN]]></category>
		<category><![CDATA[einer Zeremonie]]></category>
		<category><![CDATA[getragen durch temperamentvollen und spirituellen Gesang. Mit ihrem Mix aus traditionellen persischen und türkischen Sounds sowie von E-Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Kleidung und Gefäße]]></category>
		<category><![CDATA[Percussion und Drum-Machines erzeugt Basketball eine rituelle Stimmung. Die heftigen und hämmernden Beats treffen dabei auf glitzernde osteuropäische Melodien. DNZ sorgt in der Aftershow mit einem tan]]></category>
		<category><![CDATA[Reservierung per Mail an Britta.Sommermeyer@skd.museum Gäste 5 €. Vorverkauf: Art & Info Shop im Residenzschloss]]></category>
		<category><![CDATA[Samstag]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorverkauf: 5 €]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstag, 07. Mai 2011, 20 Uhr &#124; CANADIAN DANCE CLUB – Die Party zur Ausstellung &#124; Kunsthalle im Lipsiusbau auf der Brühlschen Terrasse &#124; Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Vorverkauf: 5 €, Abendkasse: 7 € Liebe JUNGE FREUNDE, die nächste Tanzparty steigt am 7. Mai wieder im Lipsiusbau – diesmal ganz im Zeichen des Kulturaustauschs zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1737" title="image001" src="http://blog.k-dd.de/uploads/2011/04/image001.jpg" alt="" width="498" height="128" /></p>
<p><span style="color: #33cccc;"><strong>Samstag, 07. Mai 2011, 20 Uhr | CANADIAN DANCE CLUB – Die Party zur Ausstellung | Kunsthalle im Lipsiusbau auf der Brühlschen Terrasse | Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Vorverkauf: 5 €, Abendkasse: 7 €</strong></span></p>
<p><strong>Liebe JUNGE FREUNDE,</strong></p>
<p>die nächste Tanzparty steigt am 7. Mai wieder im Lipsiusbau – diesmal ganz im Zeichen des Kulturaustauschs zwischen Kanada und Europa! Live im Untergeschoss spielt die kanadische Band „Baseketball“. Die vier Musiker schaffen eine energetische Mischung aus Live-Elektronik mit massiver Percussion, getragen durch temperamentvollen und spirituellen Gesang. Mit ihrem Mix aus traditionellen persischen und türkischen Sounds sowie von E-Gitarre, Percussion und Drum-Machines erzeugt Basketball eine rituelle Stimmung. Die heftigen und hämmernden Beats treffen dabei auf glitzernde osteuropäische Melodien. DNZ sorgt in der Aftershow mit einem tanzbaren Mix aus elektronischer und analoger Musik. Sein Spektrum reicht von Dubstep bis Funk und von Addis Abeba bis Vancouver. Auch als Betreiber des Dresdner Plattenladens Fat Fenders ist er bekannt</p>
<p>Wandelt mit Live-Speakern durch die Ausstellung „Die große Macht des Schenkens Gaben am sächsischen Herrscherhof in Dresden und im Großen Haus der Kwakwa̱ka̱’wakw“. Die Ausstellung selbst ist Teil eines einzigartigen Projektes zwischen den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und dem U’mista Cultural Centre in Alert Bay, British Columbia in Kanada. Bis Ende August tauschen die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und das U’mista Cultural Centre Alert Bay hochkarätige Ausstellungsstücke zum Thema Macht und  Geschenk und präsentieren sie zeitgleich. Sogar Gäste der  Kwakwa̱ka̱’wakw First Nations aus British Columbia werden am 7. Mai zu  Gast in Dresden sein. Im Lipsiusbau sind rund 50 Exponate zu sehen, die  Bestandteil der traditionellen Potlatch-Zeremonie sind, einer Zeremonie, die beim Volk der Kwakwa̱ka̱’wakw First Nation politische, spirituelle und soziale Angelegenheiten begleitet. Dazu gehören 300 Jahre alte Masken, Kleidung und Gefäße, die zum Teil erstmals Kanada verlassen.</p>
<p><strong>Was:   Canadian Dance Club</strong></p>
<p><strong>Wer:   Live: Basketball (Global Bass aus Kanada)</strong></p>
<p><strong>DJ: DNZ (Fat Fenders Dresden)</strong></p>
<p><strong>Live-Speaker in der Ausstellung</strong></p>
<p><span style="color: #33cccc;"><strong>Jetzt Karten sichern!!</strong></span></p>
<p style="text-align: left;"><strong>JUNGE FREUNDE</strong> freier Eintritt, Reservierung per Mail an Britta.Sommermeyer@skd.museum</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Gäste</strong> 5 €. Vorverkauf: Art &amp; Info Shop im Residenzschloss, besucherservice@skd.museum.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>SAX-Ticket</strong> und <strong>Konzertkasse Dresden</strong>.</p>
<p>Eine  Veranstaltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in Zusammenarbeit  mit den Freunden der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden e.V. und dem Alten Wettbüro.</p>
<p>Alle Informationen zu Mitgliedschaft und aktuellem Programm: <a href="http://www.freunde-skd.de">www.freunde-skd.de</a>.</p>
<p><strong>Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE</strong></p>
<p><img title="freunde_skd_logo" src="../uploads/2011/02/freunde_skd_logo.jpg" alt="" width="200" height="77" /></p>
<p>Tel.: + 49 (0) 351 4914 2623<br />
Fax.: + 49 (0) 351 4914 7777</p>
<p><a href="mailto:Britta.Sommermeyer@skd.museum">Britta.Sommermeyer@skd.museum</a><br />
<a href="http://www.freunde-skd.de/">www.freunde-skd.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jour fixe JUNGE FREUNDE: Palucca Schule Dresden</title>
		<link>http://blog.k-dd.de/2011/03/jour-fixe-junge-freunde-palucca-schule-dresden/</link>
		<comments>http://blog.k-dd.de/2011/03/jour-fixe-junge-freunde-palucca-schule-dresden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 08:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die jungen Freunde der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[01277 Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[19 Uhr | Palucca Schule Dresden-Hochschule für Tanz|Führung mit Pressesprecherin Eileen Mägel|Palucca Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[30. März 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Basteiplatz 4]]></category>
		<category><![CDATA[die den Tanz als Mittel ihres persönlichen Ausdrucks nutzen. Gemeinsam mit Pressesprecherin Eileen Mägel erkunden wir die Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[freien Tanz. Noch heute wird an der Tanzhochschule dieser Geist an die Studierenden weitergegeben. Auf der Grundlage von Klassischem Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Gäste (bis 35 Jahre): 3 € Liebe JUNGE FREUNDE]]></category>
		<category><![CDATA[im März werfen wir einen Blick hinter die Kulissen in der Palucca Hochschule. In den zwanziger Jahren war Palucca ein weltbekannter Bühnenstar. Als eine der ersten Schülerinnen von Mary Wigmann entwic]]></category>
		<category><![CDATA[Jour fixe JUNGE FREUNDE: Palucca Schule Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[mit dem sie in den 30er Jahren zusammenlebte. 1925 gründete sie ihre eigene Schule und vermittelte modernen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittwoch]]></category>
		<category><![CDATA[Modernem/ Zeitgenössischem Tanz und Improvisation sollen sich die Palucca Schüler zu eigenständigen Künstlern entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[schauen bei einer Probe zu und diskutieren über die Arbeit der Tanzhochschule und ihren Stellenwert im internationalen Kontext. Im Anschluss treffen wir uns ab 20:30 Uhr zum Stammtisch im Alten Wettbü]]></category>
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		<category><![CDATA[Wassiliy Kandinsky oder Will Grohmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittwoch, 30. März 2011, 19 Uhr &#124; Palucca Schule Dresden-Hochschule für Tanz&#124;Führung mit Pressesprecherin Eileen Mägel&#124;Palucca Hochschule, Basteiplatz 4, 01277 Dresden, Treffpunkt: Haupteingang&#124;Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Gäste (bis 35 Jahre): 3 € Liebe JUNGE FREUNDE, im März werfen wir einen Blick hinter die Kulissen in der Palucca Hochschule. In den zwanziger Jahren war Palucca ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1732" title="JourFixe-PALUCCA" src="http://blog.k-dd.de/uploads/2011/03/JourFixe-PALUCCA.jpg" alt="" width="509" height="131" /></p>
<p><strong>Mittwoch, 30. März 2011, 19 Uhr | Palucca Schule Dresden-Hochschule für Tanz|Führung mit Pressesprecherin Eileen Mägel|Palucca Hochschule, Basteiplatz 4, 01277 Dresden, Treffpunkt: Haupteingang|Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Gäste (bis 35 Jahre):</strong> <span style="color: #800000;"><strong>3 €</strong></span></p>
<p>Liebe JUNGE FREUNDE,</p>
<p>im März werfen wir einen Blick hinter die Kulissen in der Palucca Hochschule. In den zwanziger Jahren war Palucca ein weltbekannter Bühnenstar. Als eine der ersten Schülerinnen von Mary Wigmann entwickelte sie ihren ganz eigenen, unverkennbaren Ausdruckstanz. Bewundert und beeinflusst wurde ihr Stil von bedeutenden Künstlern ihrer Zeit wie Paul Klee, Wassiliy Kandinsky oder Will Grohmann, mit dem sie in den 30er Jahren zusammenlebte. 1925 gründete sie ihre eigene Schule und vermittelte modernen, freien Tanz.</p>
<p>Noch heute wird an der Tanzhochschule dieser Geist an die Studierenden weitergegeben. Auf der Grundlage von Klassischem Tanz,  Modernem/ Zeitgenössischem Tanz und Improvisation sollen sich die Palucca Schüler zu eigenständigen Künstlern entwickeln, die den Tanz als Mittel ihres persönlichen Ausdrucks nutzen.</p>
<p>Gemeinsam mit Pressesprecherin Eileen Mägel erkunden wir die Hochschule, schauen bei einer Probe zu und diskutieren über die Arbeit der Tanzhochschule und ihren Stellenwert im internationalen Kontext.</p>
<p>Im Anschluss treffen wir uns ab 20:30 Uhr zum Stammtisch im Alten Wettbüro.</p>
<p><strong>Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1702" title="freunde_skd_logo" src="http://blog.k-dd.de/uploads/2011/02/freunde_skd_logo.jpg" alt="" width="200" height="77" /></p>
<p>Tel.: + 49 (0) 351 4914 2623<br />
Fax.: + 49 (0) 351 4914 7777</p>
<p><a href="mailto:Britta.Sommermeyer@skd.museum">Britta.Sommermeyer@skd.museum</a><br />
<a href="http://www.freunde-skd.de">www.freunde-skd.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schlüsselkompetenz wissenschaftliches Arbeiten</title>
		<link>http://blog.k-dd.de/2011/02/schlusselkompetenz-wissenschaftliches-arbeiten/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 22:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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		<category><![CDATA[Heidelberg (24.02.2011): Es ist derzeit in aller Munde]]></category>
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		<description><![CDATA[Heidelberg (24.02.2011): Es ist derzeit in aller Munde, dass das korrekte Setzen von Fußnoten und damit die Einhaltung akademischer Standards geübt sein will. Das Verfassen wissenschaftlicher Aufsätze gilt nicht nur in Forscherkreisen als Schlüsselkompetenz, auch im Kultursektor müssen Texte fundiert und leserorientiert geschrieben werden. artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst bietet Studierenden und Graduierten der Kunstgeschichte und angrenzender Disziplinen daher die Möglichkeit, während des Studiums oder kurz danach erste Erfahrungen im Verfassen und Publizieren wissenschaftlicher Aufsätze zu sammeln.

Damit aus einer guten Seminar- oder Abschlussarbeit ein guter Aufsatz wird, steht bei artefakt die Arbeit am Text im Vordergrund: Gemeinsam werden die eingereichten Themenvorschläge von Autor und Redaktion konkretisiert. Um ein hohes wissenschaftliches Niveau zu gewährleisten, prüft ein wissenschaftlicher Beirat die Texte. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Redaktion wird der Autor auf seinem Weg vom Manuskript zum Aufsatz begleitet.

Die in artefakt publizierten Aufsätze graduierter Autoren werden zudem in Art-Dok, der von der Universitätsbibliothek Heidelberg bereitgestellten Publikationsplattform Kunstgeschichte, eingespeist und somit dauerhaft und zitierfähig archiviert. Über eine international verbindliche Standardnummer (ISSN) werden alle Aufsätze im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek gelistet. Die Beiträge sind so nicht nur schnell veröffentlicht, sondern ebenso schnell in Bibliothekskatalogen und Suchmaschinen weltweit recherchierbar und stehen kostenlos zum Download bereit. Die Publikation im Internet fördert damit nicht nur das Abschreiben, wie momentan in den Medien zu lesen ist, sondern vor allem die schnelle Verbreitung junger Forschungsansätze und den Austausch zwischen dem wissenschaftlichen Nachwuchs.

 

Über artefakt

artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst schafft eine Plattform, auf der Ansätze in der Erforschung kunsthistorischer Themen vorgestellt und diskutiert werden können. artefakt wendet sich an den Ideenreichtum und den wissenschaftlichen Ehrgeiz eines jeden Studenten. Weniger Fakten als vielmehr Fragestellungen und neue Ansätze sollen den Fachdiskurs beleben. Interdisziplinäre Ansätze, die der Kunstgeschichte von heute vielleicht eine neue Richtung weisen können, stehen dabei im Mittelpunkt. artefakt ist eine freie studentische Initiative mit Sitz am Kunsthistorischen Institut der Universität Heidelberg. Herausgegeben wird die Zeitschrift von Heidelberger Studierenden und Graduierten in Zusammenarbeit mit einer Redaktion und freien Mitarbeitern aus Heidelberg und dem deutschsprachigen Raum.

 

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Caroline Marié:

E-MAIL &#124; presse@artefakt-sz.net

INTERNET &#124; www.artefakt-sz.net
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;"><strong><a href="http://blog.k-dd.de/uploads/2011/02/neu_artefakt_gruen_1000x240-610x146.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1722" title="artefakt" src="http://blog.k-dd.de/uploads/2011/02/neu_artefakt_gruen_1000x240-610x146.jpg" alt="" width="506" height="121" /></a>Heidelberg (24.02.2011): Es ist derzeit in aller Munde, dass das korrekte Setzen von Fußnoten und damit die Einhaltung akademischer Standards geübt sein will. Das Verfassen wissenschaftlicher Aufsätze gilt nicht nur in Forscherkreisen als Schlüsselkompetenz, auch im Kultursektor müssen Texte fundiert und leserorientiert geschrieben werden. artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst bietet Studierenden und Graduierten der Kunstgeschichte und angrenzender Disziplinen daher die Möglichkeit, während des Studiums oder kurz danach erste Erfahrungen im Verfassen und Publizieren wissenschaftlicher Aufsätze zu sammeln.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Damit aus einer guten Seminar- oder Abschlussarbeit ein guter Aufsatz wird, steht bei artefakt die Arbeit am Text im Vordergrund: Gemeinsam werden die eingereichten Themenvorschläge von Autor und Redaktion konkretisiert. Um ein hohes wissenschaftliches Niveau zu gewährleisten, prüft ein wissenschaftlicher Beirat die Texte. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Redaktion wird der Autor auf seinem Weg vom Manuskript zum Aufsatz begleitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die in artefakt publizierten Aufsätze graduierter Autoren werden zudem in Art-Dok, der von der Universitätsbibliothek Heidelberg bereitgestellten Publikationsplattform Kunstgeschichte, eingespeist und somit dauerhaft und zitierfähig archiviert. Über eine international verbindliche Standardnummer (ISSN) werden alle Aufsätze im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek gelistet. Die Beiträge sind so nicht nur schnell veröffentlicht, sondern ebenso schnell in Bibliothekskatalogen und Suchmaschinen weltweit recherchierbar und stehen kostenlos zum Download bereit. Die Publikation im Internet fördert damit nicht nur das Abschreiben, wie momentan in den Medien zu lesen ist, sondern vor allem die schnelle Verbreitung junger Forschungsansätze und den Austausch zwischen dem wissenschaftlichen Nachwuchs.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Über artefakt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst schafft eine Plattform, auf der Ansätze in der Erforschung kunsthistorischer Themen vorgestellt und diskutiert werden können. artefakt wendet sich an den Ideenreichtum und den wissenschaftlichen Ehrgeiz eines jeden Studenten. Weniger Fakten als vielmehr Fragestellungen und neue Ansätze sollen den Fachdiskurs beleben. Interdisziplinäre Ansätze, die der Kunstgeschichte von heute vielleicht eine neue Richtung weisen können, stehen dabei im Mittelpunkt. artefakt ist eine freie studentische Initiative mit Sitz am Kunsthistorischen Institut der Universität Heidelberg. Herausgegeben wird die Zeitschrift von Heidelberger Studierenden und Graduierten in Zusammenarbeit mit einer Redaktion und freien Mitarbeitern aus Heidelberg und dem deutschsprachigen Raum.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #888888;">Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Caroline Marié:</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">E-MAIL | <a href="mailto:presse@artefakt-sz.net">presse@artefakt-sz.net</a></p>
<p style="text-align: justify;">INTERNET | <a href="http://www.artefakt-sz.net">www.artefakt-sz.net</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jour fixe JUNGE FREUNDE: Das mystische Auge – Spanische Malerei in der Gemäldegalerie Alte Meister</title>
		<link>http://blog.k-dd.de/2011/02/jour-fixe-junge-freunde-das-mystische-auge-%e2%80%93-spanische-malerei-in-der-gemaldegalerie-alte-meister/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 10:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die jungen Freunde der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[19 Uhr | Das mystische Auge – Spanische Malerei in der Gemäldegalerie Alte Meister Kuratorenführung | Semperbau im Zwinger]]></category>
		<category><![CDATA[23. Februar 2011]]></category>
		<category><![CDATA[die man „typisch spanisch“ nennen könnte. Mit Dr. Sebastian Oesinghaus begeben wir uns auf eine Entdeckungsreise in die göttliche und irdische Welt der spanischen Künstler. Im Anschluss treffen wir un]]></category>
		<category><![CDATA[die Werke der spanischen Maler wie El Greco]]></category>
		<category><![CDATA[Diego Velázquez oder Jusepe de Ribera gehören mit zu den herausragendsten Schätzen der Gemäldegalerie Alte Meister. Sie sind repräsentativ für die gesamte spanische Kunst – immer wieder stoßen wir bei]]></category>
		<category><![CDATA[Gäste (bis 35 Jahre): 3 € Liebe JUNGE FREUNDE]]></category>
		<category><![CDATA[tiefen Religiosität verbunden]]></category>
		<category><![CDATA[Treffpunkt: Eingang Gemäldegalerie Alte Meister | Freier Eintritt JUNGE FREUNDE]]></category>
		<category><![CDATA[[jourfix_freunde_skd_feb_11] Mittwoch]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittwoch, 23. Februar 2011, 19 Uhr &#124; Das mystische Auge – Spanische Malerei in der Gemäldegalerie Alte Meister Kuratorenführung &#124; Semperbau im Zwinger, Treffpunkt: Eingang Gemäldegalerie Alte Meister &#124; Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Gäste (bis 35 Jahre): 3 € Liebe JUNGE FREUNDE, die Werke der spanischen Maler wie El Greco, Diego Velázquez oder Jusepe de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1708 aligncenter" title="jourfix_freunde_skd_feb_11" src="http://blog.k-dd.de/uploads/2011/02/jourfix_freunde_skd_feb_11.jpg" alt="" width="494" height="133" /></p>
<p><strong>Mittwoch, 23. Februar 2011, 19 Uhr | Das mystische Auge – Spanische Malerei in der Gemäldegalerie Alte Meister Kuratorenführung | Semperbau im Zwinger, Treffpunkt: Eingang Gemäldegalerie Alte Meister | Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Gäste (bis 35 Jahre): <span style="color: #800000;">3 €</span></strong></p>
<p>Liebe JUNGE FREUNDE,</p>
<p>die Werke der spanischen Maler wie El Greco, Diego Velázquez oder Jusepe de Ribera gehören mit zu den herausragendsten Schätzen der Gemäldegalerie Alte Meister. Sie sind repräsentativ für die gesamte spanische Kunst – immer wieder stoßen wir bei den Gemälden auf eine Inszenierung des Blickes und die Kunst des Sehens. Die Frage nach Raum und Licht ist dabei mit einer bis in die Mystik reichenden, tiefen Religiosität verbunden, die man „typisch spanisch“ nennen könnte. Mit Dr. Sebastian Oesinghaus begeben wir uns auf eine Entdeckungsreise in die göttliche und irdische Welt der spanischen Künstler.</p>
<p>Im Anschluss treffen wir uns ab 20:30 Uhr zum Stammtisch im Alten Wettbüro.</p>
<p><strong>Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1702" title="freunde_skd_logo" src="http://blog.k-dd.de/uploads/2011/02/freunde_skd_logo.jpg" alt="" width="200" height="77" /></p>
<p>Tel.: + 49 (0) 351 4914 2623<br />
Fax.: + 49 (0) 351 4914 7777<br />
Britta.Sommermeyer@skd.museum<br />
<strong><a href="http://www.freunde-skd.de/junge-freunde/index.html">www.freunde-skd.de</a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>artefakt-Bestimmungsübung &#8211; 2400 Bilder online!</title>
		<link>http://blog.k-dd.de/2011/01/artefakt-bestimmungsubung-2400-bilder-online/</link>
		<comments>http://blog.k-dd.de/2011/01/artefakt-bestimmungsubung-2400-bilder-online/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 20:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[das Datieren von Bildwerken ist im Laufe des Studiums der Kunstgeschichte mindestens einmal Bestandteil einer Klausur oder einer Prüfung. Online steht jedem Studierenden die artefakt-Bestimmungsübung ]]></category>
		<category><![CDATA[die einen in der Prüfung straucheln lassen könnten. Viel Freude beim Bestimmen wünscht die artefakt-Redaktion.]]></category>
		<category><![CDATA[[bestimmung6-1] Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.k-dd.de/?p=1687</guid>
		<description><![CDATA[[bestimmung6-1]

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

 

das Datieren von Bildwerken ist im Laufe des Studiums der Kunstgeschichte mindestens einmal Bestandteil einer Klausur oder einer Prüfung. Online steht jedem Studierenden die artefakt-Bestimmungsübung zur Prüfungsvorbereitung zur Verfügung. Knapp 2500 Werke aller Gattungen von der Antike bis zur Moderne sind in der Übung vertreten. Darunter finden sich die kanonischen Werke der Kunstgeschichte sowie Bilder, die einen in der Prüfung straucheln lassen könnten.

 

Viel Freude beim Bestimmen wünscht die artefakt-Redaktion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.k-dd.de/uploads/2011/01/bestimmung6-1.jpg"><img class="size-full wp-image-1690 aligncenter" title="bestimmung6-1" src="http://blog.k-dd.de/uploads/2011/01/bestimmung6-1.jpg" alt="" width="507" height="390" /></a></p>
<p><strong>Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,</strong></p>
<p>das Datieren von Bildwerken ist im Laufe des Studiums der Kunstgeschichte mindestens einmal Bestandteil einer Klausur oder einer Prüfung. Online steht jedem Studierenden die <strong>artefakt-Bestimmungsübung </strong>zur Prüfungsvorbereitung zur Verfügung. Knapp 2500 Werke aller Gattungen von der Antike bis zur Moderne sind in der Übung vertreten. Darunter finden sich die kanonischen Werke der Kunstgeschichte sowie Bilder, die einen in der Prüfung straucheln lassen könnten.</p>
<p><strong>Viel Freude beim Bestimmen wünscht die artefakt-Redaktion.</strong></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>POST</strong> </span><br />
<span style="color: #888888;">artefakt | Institut für Europäische Kunstgeschichte | Seminarstraße 4 | 69117 Heidelberg</span><br />
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		<title>JUNGE FREUNDE: Jour fixe &#8211; KunstFotografie – Emanzipation eines Mediums Kuratorenführung</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 01:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Die jungen Freunde der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden]]></category>
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		<description><![CDATA[JUNGE FREUNDE: Jour fixe - KunstFotografie – Emanzipation eines Mediums Kuratorenführung

Mittwoch, 26. Januar 2011, 19 Uhr &#124; KunstFotografie – Emanzipation eines Mediums &#124; Kuratorenführung &#124; Residenzschloss, Treffpunkt: Kleiner Schlosshof &#124; Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Gäste (bis 35 Jahre): 3 €]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.k-dd.de/uploads/2011/01/image001.jpg"><img class="size-full wp-image-1681 aligncenter" title="KunstFotografie-Emanzipation_eines_Mediums" src="http://blog.k-dd.de/uploads/2011/01/image001.jpg" alt="" width="552" height="142" /></a></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Mittwoch, 26. Januar 2011, 19 Uhr | KunstFotografie – Emanzipation eines Mediums | Kuratorenführung | Residenzschloss, Treffpunkt: Kleiner Schlosshof | Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Gäste (bis 35 Jahre): 3 €</span></strong></p>
<p><strong>Liebe JUNGE FREUNDE,</strong></p>
<p>für 2011 wünschen wir Euch nur das Beste! Wir freuen uns auf spannende Ausstellungen, lebendige Diskussionen und rauschende Feste mit Euch! Die aktuelle Sonderausstellung „KunstFotografie“ im Kupferstichkabinett ist Ort für unseren nächsten Jour fixe. Wir treffen uns wie immer am letzten Mittwoch im Monat um 19 Uhr und diskutieren mit Kuratorin Dr. Agnes Matthias über die Wandlung der gesellschaftlichen Bedeutung des Mediums Fotografie. Heute ist der künstlerische Wert der Fotografie hoch geschätzt. Dies war zu ihren Anfängen nicht selbstverständlich – war die Fotografie vorher nur ein Mittel zum Zweck der Reproduktion.</p>
<p>Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert entstand im Dresdner Kupferstich-Kabinett eine der ältesten Fotosammlungen an einem Kunstmuseum im deutsch-sprachigen Raum. Max Lehrs, damaliger Direktor des Kupferstich-Kabinettes erkannte schon damals den eigenen künstlerischen Aspekt der Fotografie. Ab 1888/89 baute er sukzessive die Fotosammlung auf. Heute gilt er als Visionär, der sich als einer der ersten um 1900 der zeitgenössischen Fotografie zuwendete.</p>
<p>Anhand der ca. 160 ausgestellten Exponate lässt sich die Emanzipationsgeschichte des Mediums Fotografie bis in die 30er Jahre nachzeichnen. Wir sehen Porträts bedeutender Künstler des frühen 20. Jahrhunderts wie u.a. Edmund Kesting, El Lissitzky oder Alexander Rodtschenko. Künstler wie Laszlo Moholy Nagy oder Hajo Rose arbeiteten mit Mehrfachbelichtungen oder Negativmontagen und entwickelten so einen besonderen Blick für Objekte. Spannend zu beobachten sind vor allem die Einflüsse des Bauhauses auf die Fotografie.</p>
<p>Im Anschluss treffen wir uns ab 20:30 Uhr zum Stammtisch im Alten Wettbüro.</p>
<p><strong>Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE</strong></p>
<p>Tel.: + 49 (0) 351 4914 2623</p>
<p>Fax.: + 49 (0) 351 4914 7777</p>
<p><a href="mailto:Britta.Sommermeyer@skd.museum">Britta.Sommermeyer@skd.museum</a></p>
<p><a href="http://www.freunde-skd.de"><strong>www.freunde-skd.de</strong></a></p>
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