Winckelmannn-Vorlesungen 2010: “Selbstporträts als Programmbilder der Moderne: Otto Dix und Max Beckmann”

Montag, 6. Dezember 2010 19:43

Winckelmannn-Vorlesungen 2010: “Selbstporträts als Programmbilder der Moderne: Otto Dix und Max Beckmann” | Prof. Dr. Uwe M. Schneede, ehem. Direktor der Hamburger Kunsthalle | Mittwoch 08.12.2010 18:30 – 20:00 | Residenzschloss, Fürstengalerie (Eingang Sophienstraße)

“Selbstporträts als Programmbilder der Moderne: Otto Dix und Max Beckmann”

Professor Uwe M. Schneede, der ehemalige Direktor der Hamburger Kunsthalle , fragt in seinem Vortrag nach dem Sinn der – paradigmatisch für die Klassische Moderne genommenen – zahlreichen und besonders markanten Selbstbildnisse von Otto Dix und Max Beckmann sowie Ernst Ludwig Kirchner. Er stellt die These auf, dass diese Bildnisse nicht alleine der Selbstdarstellung oder der Bekundung ihres Selbstverständnisses als Künstler dienten. Darüber hinaus zeigen sie den jeweiligen Stand des Werkkonzeptes und der künstlerischen Programmatik dieser drei für die Entwicklung der Kunst im 20. Jahrhundert so wichtigen Maler und Grafiker an.

Die Winckelmannn-Vorlesungen sind der Erinnerung an den großen Archäologen, Kunsttheoretiker und Begründer der modernen Kunstgeschichte, Johann Joachim Winckelmann gewidmet, der ab 1747 als Bibliothekar auf Schloss Noethnitz bei Dresden wirkte. 2010 finden sie erstmals im Dresdner Residenzschloss statt, getragen von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, fachlich unterstützt vom Bereich Kunstgeschichte der TU Dresden.

Eine Gemeinschaftsveranstaltung der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen , der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der TU Dresden, Institut für Kunst- und Musikwissenschaft.

Alle Studierenden sind herzlich eingeladen.

Der Eintritt ist frei.

Weitere Infos per Mail: besucherservice@skd.museum

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Bilder ohne Museum -Besuch im Kunstfonds

Sonntag, 5. Dezember 2010 1:22


Mittwoch, 15. Dezember 2010, 15.30 Uhr | Marienallee 12, Treffpunkt: Eingang

Liebe JUNGE FREUNDE,

der Kunstfonds betreut eine der bedeutendsten Sammlungen der sächsischen Kunst nach 1945 bis in die unmittelbare Gegenwart. Da er nicht über ständige Ausstellungsräume verfügt, präsentiert er Werke aus seiner Sammlung in eigenen Ausstellungen in anderen Museen sowie als Leihgaben in öffentlichen Einrichtungen in ganz Sachsen, Deutschland und international. Seit 2004 gehört der Kunstfonds zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und stellt vor allem im Bereich der zeitgenössischen Kunst eine bedeutende Ergänzung der Bestände der Galerie Neue Meister und des Kupferstich-Kabinetts dar.

Heute umfasst die Sammlung mehr als 23.000 Werke aller Genres der bildenden Kunst, darunter Malerei, Skulptur, Grafik, Fotografie, Kunstgewerbe, Konzept-, Video- und Installationskunst sowie auch Arbeiten im öffentlichen Raum. Im Bestand finden sich viele der heute berühmten Vertreter der Dresdner und Leipziger Malerei wie Thomas Scheibitz, Sophia Schama, Neo Rauch, David Schnell, Matthias Hoch oder Markus Draper.

Wir werfen mit dem Besuch im Depot einen Blick hinter die Kulissen und sprechen mit Silke Wagler über die Aufgaben der Sammlung. Außerdem erfahren wir viel über Leihgaben und Förderankäufe des Freistaates Sachsen.

Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE
Tel.: + 49 (0) 351 4914 2623
Fax.: + 49 (0) 351 4914 7777
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artefakt verlost drei Lizenzen der neuen Version der Literaturverwaltungssoftware Citavi

Montag, 29. November 2010 15:26

neue fakten von artefakt: Kürzlich habe ich mich noch gefragt, wann denn endlich die neue Version der Literaturverwaltungssoftware Citavi erscheint. Jetzt ist es so weit: Citavi 3 ist da! Die Hersteller von Citavi haben uns freundlicherweise drei Gutscheine zur Verfügung gestellt. Uneigennützig wie wir sind, reichen wir die Gutscheine natürlich an Euch weiter.

Wenn Ihr jetzt nicht wisst, was Ihr mit Citavi anfangen sollt, dann lest erstmal meinen Artikel aus dem letzten Jahr, in dem ich u.a. Citavi 2 getestet habe. Citavi 3 bringt einige Neuerungen mit sich und sieht – wie ich finde – vor allem aufgeräumter aus.

Auf der Webseite von Citavi findet Ihr einen Überblick der Funktionen von Citavi 3 und könnt auch Citavi Free herunterladen, um das Programm zu testen. In dieser Version ist allerdings bei 100 aufgenommenen Titeln Schluss. Wenn Ihr die 95,20 € für die uneingeschränkte Vollversion (für Privatnutzer, Studenten und Doktoranden) nicht ausgeben wollt, dann nehmt einfach am Gewinnspiel teil.

Teilnahmebedingungen:

Hinterlasst bis zum 6. Dezember um 23:59 Uhr hier einen Kommentar mit gültiger E-Mail Adresse, in dem Ihr uns kurz erklärt, warum gerade Ihr Citavi 3 braucht.

Ihr müsst Student oder Doktorand sein und dies im Gewinnfall natürlich nachweisen können. Die Gewinner werden unter den Kommentaren nach dem Zufallsprinzip ausgelost, hier bekanntgegeben und per E-Mail benachrichtigt.

Viel Glück!

Artikel und Screenshot entnommen von www.artefakt-sz.net

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Kohei Yoshiyuki – Besuch in der Galerie Gebr. Lehmann

Montag, 15. November 2010 18:45

Mittwoch, 24. November um 19 Uhr. Wir treffen uns in der Galerie Gebr. Lehmann, Görlitzer Straße 16.

Liebe JUNGE FREUNDE,

Nicht vergessen: Morgen steigt unsere Party im Lipsiusbau auf der Brühlschen Terrasse. Karten gibt es bis heute Abend im Vorverkauf, Reservierungen nehmen wir bis morgen 14 Uhr entgegen.

Und hier schon zum Vormerken das Thema für den nächsten Jour fixe:

im November werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des Galeriebetriebes. Die Galerie Gebr. Lehmann ist eine der führenden Galerien in Deutschland. Durch
hre regelmäßige Präsenz auf großen Kunstmessen in Basel, London oder New York behauptet sie sich auch im internationalen Kunstmarkt. Hochkarätige
zeitgenössische Künstler wie Eberhard Havekost, Georg Baselitz oder Frank Nitsche werden durch die Galerie ebenso vertreten wie junge, noch unbekannte Künstler.
Das Programm reicht dabei von Malerei, Grafik und Fotografie bis zu Skulptur und Installation.

Vom 5. November bis 18. Dezember 2010 zeigt die Galerie Gebr. Lehmann rund 30 Fotografien aus Yoshiyuki Koheis Serie „The Park“. In den siebziger Jahren
fotografierte Yoshiyuki japanische Liebespaare beim nächtlichen Liebesspiel in Tokios öffentlichen Parkanlagen. Seine Serie gehört zu den ungewöhnlichsten
fotokünstlerischen Arbeiten überhaupt. Die damals neu entwickelte Infrarotkamera erlaubte es Kohei, vor den Paaren unbemerkt solche skurrilen Fotos zu schießen,
die besonders die Voyeure in den Fokus rücken.

Seid gespannt auf interessante Einblicke in den Galeriebetrieb! Mit Ralf Lehmann diskutieren wir außerdem über die Wirkung von Koheis Fotografien auf uns heute
und über die japanische Kultur im Allgemeinen. Bei unserem Stammtisch im Alten Wettbüro können wir im Anschluss weiter über Kunst und die Welt reden.

Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE

Hier geht’s zur Galerie Gebr. Lehmann

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Fax.: + 49 (0) 351 4914 7777
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JUNGE FREUNDE bei der Cynetart

Freitag, 5. November 2010 14:24

Donnerstag, 11. November 2010, 21 Uhr | EXCLUSIV: Die JUNGEN FREUNDE zu Gast bei der Cynetart | Führung mit Thomas Dumke | Festspielhaus Hellerau, Treffpunkt: Abendkasse | Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Gäste (bis 35 Jahre): 3 €

Liebe JUNGE FREUNDE,

am 11. November 2010 startet zum 14. Mal die CYNETART. Nach dem feierlichen Auftakt zur Eröffnung am 11.11. sind die JUNGEN FREUNDE exklusiv zu Gast bei dem bekannten Festival in Hellerau. Thomas Dumke führt uns gemeinsam mit prominenten Gästen aus Politik und Kultur durch die Ausstellung. Wir sehen unter anderem die Klangskulptur Cycloïd-E von Cod.Act und erleben die Leipziger Klangkünstlerin Kali Avaaz.

Neben der Ars Electronica in Linz oder der transmediale in Berlin ist die CYNETART eine der wichtigsten Institutionen für zeitgenössische Medienkunst im deutschsprachigen Raum. Das internationale Festival für computergestützte Kunst lockt mit zahlreichen interaktiven und audiovisuellen Installationen sowie Videokunstarbeiten von 20 Künstlern aus sechs Nationen, darunter Ulf Langheinrich oder das Londoner Künstlerkollektiv D-Fuse. Sie geben einen atmosphärischen Einblick in aktuelle Produktionen der hybriden computer- und technologiebasierten Kunst.

CYNETART 2010 – 14. Internationales Festival für computergestützte Kunst 11. bis 17. November 2010 | Festspielhaus Hellerau

http://t-m-a.de/cynetart

Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE
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Das Ereignis im Herbst: Die Party zur „Ausstellung“ mit neuen Bildern zu Eberhard Havekost

Dienstag, 26. Oktober 2010 15:55

Dienstag, 16. November 2010, 20 Uhr | Kunsthalle im Lipsiusbau auf der Brühlschen Terrasse | 5 € Vorverkauf | 7 € Abendkasse

Liebe JUNGE FREUNDE,

Tanzen im Lipsiusbau auf der Brühlschen Terrasse – schon zum 3. Mal laden die JUNGEN FREUNDE der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden gemeinsam mit dem Alten Wettbüro zum Feiern in die Kunsthalle ein! Die diesjährige Party am Vorabend des Buß- und Bettages steht ganz im Zeichen unterschiedlicher Wahrnehmungsprozesse. Die rund 60 Werke von Eberhard Havekost gehen weg vom Gegenständlichen und lenken die Aufmerksamkeit auf die Prozesse, die durch die Beobachtung eines Bildes hervorgerufen werden. Es kommt dabei zu immer neuen Sichtweisen, die der Künstler in ganzen Bilder-Serien zeigt. Bis 24 Uhr laden Live-Speaker in der Ausstellung dazu ein, über die vagen Erinnerungen an Figuren zu diskutieren, die durch die Bilder bei jedem einzelnen ausgelöst werden.

Im Untergeschoss spielt Beat-König, Laptopbattle 2010 Gewinner und RBMA-Teilnehmer Cuthead vom Dresdner Label Uncanny Valley, auf akustischer Ebene. Er bezeichnet sich selbst als DJ, der produziert und mit seiner Partycrew Kunst:stoffbreaks auch live unterwegs ist. Er bewegt  sich dabei als Autodidakt in Bass, Beat und Broken Beat Welten mit deepen Techno Nummern. Durch Computer und MPC schafft er eine ganz besondere Stimmung. Unterstützt wird Cuthead von DNZ, einem der beiden Betreiber des Plattenladens Fat Fenders. In dieser Funktion ist er einer der wichtigsten Plattendealer der Dresdner Neustadt und musikalischer Trendsetter. Er verbindet Funk, Soul, HipHop und diverse elektronische Musikrichtungen zu einem tanzbaren Mix.

Jetzt Karten sichern!!

JUNGE FREUNDE freier Eintritt, Reservierung per Mail an Britta.Sommermeyer@skd.museum

Gäste 5 €. Vorverkauf: Art & Info Shop im Residenzschloss, besucherservice@skd.museum.

SAX-Ticket und Konzertkasse Dresden.

Abendkasse: 7 €

Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE

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Jour Fixe JUNGE FREUNDE: Genau Messen = Herrschaft Verorten

Freitag, 22. Oktober 2010 13:17

Mittwoch, 27. Oktober 2010, 19 Uhr | Genau Messen = Herrschaft Verorten | Kuratorenführung im Residenzschloss | Treffpunkt: Eingang Taschenberg | Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Gäste (bis 35 Jahre): 3 €

Liebe JUNGE FREUNDE,

bereit für einen Geocache? Schon für Kurfürst August war das genaue Messen prägend und repräsentierte seine Macht. Zum Jour Fixe lassen wir uns von kuriosen Messwerkzeugen inspirieren, um uns diesmal auf eigene Schatzsuche zu begeben. 1587 enthielt die 1560 vom Kurfürst gegründete Kunstkammer rund 1.000 mathematisch-technische Geräte, eigens von ihm angefertigte Vermessungsrisse und Karten von Sachsen. Die Ausstellung des Mathematisch-Physikalischen Salons zeigt rund 60Exponate, darunter exklusive Leihgaben. Neben einem der ältesten Schiffskompasse und diversen Zirkeln sind wir vor allem darauf gespannt, was kuriose Messwerkzeuge wie das Astrolabium und Pendelrichtquadranten möglich machen. Yvonne Fritz vermittelt uns den Zusammenhang zwischen der Etablierung der albertinischen Kurwürde und den von August dem Starken ergriffenen Maßnahmen zur Verortung dieses Machtanspruchs im öffentlichen Raum. Im Anschluss hat Claudia Knust für uns einen Geocache vorbereitet, den wir im Alten Wettbüro ausklingen lassen.

Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE

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Jour Fixe: JUNGE FREUNDE im Albertinum

Dienstag, 14. September 2010 9:36

Mittwoch, 29. September 2010, 19 Uhr | Das Neue Albertinum | Kuratorenführung | Albertinum, Treffpunkt: Eingang Georg Treu Platz | Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Gäste (bis 35 Jahre):3 €

Liebe JUNGE FREUNDE,

nach sechsjähriger Bauzeit ist das Albertinum endlich wiedereröffnet. Die neue Museumskonzeption macht die Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart in einem Umfang erlebbar, wie es zuvor in Dresden nicht möglich war. Die Bestände der beiden im Albertinum beheimateten Museen Galerie Neue Meister und Skulpturensammlung besitzen weltweit einen bedeutenden Ruf. Einzigartig liegt hier die Chance, Querverbindungen und Zusammenhänge zwischen den Künsten herzustellen und Analogien zu erkennen – wie im Klingersaal, wo sich Malerei, Skulptur und Architektur des Fin de Siècle durchdringen.

Zum Jour Fixe tasten wir uns an die Fülle hochkarätiger Werke heran und widmen uns zunächst der neuen Skulpturenhalle. Verena Schneider zeigt uns bedeutende Hauptwerke von Auguste Rodin bis Tony Cragg. Danach führt uns Dr. Andreas Dehmer durch den Klingersaal in die erste Sonderausstellung der Galerie Neue Meister. Mit der Schau „Das Versprochene Land“ wird auch all jenen Künstlern gedankt, die nach dem Elbehochwasser im Jahr 2002 eigene Werke bei einer Benefizauktion zugunsten des Albertinums versteigern ließen. Der Erlös von 3,4 Mio. € bildete damals den Grundstein für die Neukonzeption des Albertinums mit der „schwebenden Arche“ als hochwassersicheres Depot. Seid gespannt auf Arbeiten von Sigmar Polke, Thomas Struth oder Jonathan Meese.

Im Anschluss treffen wir uns wieder zum Stammtisch im „Alten Wettbüro“.

Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE

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bit.fall – Installation von Julius Popp in Kirschau

Mittwoch, 8. September 2010 20:05

Julius Popp stellt weltweit aufsehenerregende Installation bit.fall in Kirschau aus. Zur Ausstellung kunstWERK 1 präsentiert der international renommierte Künstler sein Kunstwerk erstmalig in einer Länge von 20 Meter.

Vom 01.10. bis 10.10.10 zeigt das Kunstlabel obART in Kirschau die Ausstellung kunstWERK 1.  Julius Popp, der für seine Arbeiten bereits zahlreiche Kunstpreise erhielt, präsentiert hierzu sein Werk bit.fall, das auf beeindruckende Weise Kunst und Wissenschaft mit einander verbindet.

Die Installation bit.fall ist ein von der Decke bis zum Boden reichender, 20 Meter langer und von 128 Magnetventilen digital gesteuerter Wasserfall, bei dem das amorphe Medium Wasser zum Träger kultureller Informationen wird. In bestimmten Intervallen bilden sich Sequenzen aus Wassertropfen in Form von Worten, die sich schon im Moment ihrer Entstehung wieder auflösen, zu einem Ganzen verschmelzen und sich dann wieder mit neuen Informationen aufladen. Die dargestellten Informationen werden durch einen statistischen Algorithmus aus Nachrichtenströmen des Internets ausgewählt. Was bleibt sind Assoziationen in der Vorstellung des Betrachters.

Die Vernissage zur Ausstellung findet am 01.10.10 um 19 Uhr in der Halle 23 (Firma Kirschauer Aquakulturen GmbH) in Kirschau statt.

kunstWERK 1 ist der Auftakt der von obART neu ins Leben gerufenen Ausstellungsreihe kunstWERK. Diese hat das Ziel in der Euroregion Neisse eine Kunsthalle mit überregionaler, grenzübergreifender Ausstrahlung zu etablieren.

Es ist ein absolutes Highlight bit.fall von Julius Popp in Kirschau, weitab vom großstädtischen Kunstbetrieb, präsentieren zu können. Kirschau reiht sich damit in bekannte Ausstellungsorte wie London, wo die Installation nach kunstWERK 1 zu sehen sein wird, ein.

kunstWERK 1

01.10.-10.10.10
Vernissage: 01.10.10 ab 19 Uhr
Finissage: 10.10.10 ab 19 Uhr
Öffnungszeiten: Sa/So 13-19 Uhr, Mo-Fr (außer 01.10.10) 15-19 Uhr
Halle 23 (Friesestraße 31, Firma Kirschauer Aquakulturen GmbH)
Kirschau
Eintritt frei

Weitere Informationen:

Julius Popp

In seinen Arbeiten beschäftigt sich Julius Popp mit der Verbindung von Kunst und Wissenschaft. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Aspekt des Informationsflusses in einer Kultur. Der Künstler schafft Sinnbilder, die solche Nachrichtenströme wahrnehmbar machen, ohne dass die technische Realisierbarkeit dabei im Vordergrund steht.
In den letzten zehn Jahren erhielt Julius Popp zahlreiche Auszeichnungen, darunter 2008 den Kunstförderpreis der Akademie der Künste, Berlin, 2009 den Kunstpreis der Leipziger Volkszeitung und 2010 den Kunstpreis der Adolf-Luther-Stiftung. Seine Arbeiten wurden bereits weltweit ausgestellt, so wurde beispielsweise ein Video zu bit.fall bereits im MoMA (Museum of Modern Arts, New York) gezeigt.
Videos:

bit.fall – Julius Popp – MoMa Video http://www.youtube.com/watch?v=ygQHj1W0PPM

Julius Popp über bit.fall (Video Discovery Channel) http://www.youtube.com/watch?v=AICq53U3dl8

kunstWERK / Kunsthalle

kunstWERK ist eine Ausstellungsreihe zur Etablierung der ersten Kunsthalle in der Euroregion Neisse. Eine Kunsthalle im Dreiländereck Deutschland-Tschechien-Polen wird eine weitere kulturelle Bereicherung für die Bewohner und Besucher der Region. Sie bietet Perspektiven, den Austausch zwischen den drei Ländern zu intensiverien und birgt gleichzeitig die Chance neue Kontakte und Beziehungen aufzubauen. Durch die Kunsthalle und der damit verbundenen Möglichkeit, das breite Feld von Kunst aufzuzeigen, können sich neue Dimensionen in einem bis dato von Kunst nahezu unberührtem Raum entfalten.

obART – das Kunstlabel im sächsischen Oberland

obART ist eine Plattform für vielgestaltige künstlerische Entäußerung im ländlichen Raum, Präsentationsort für Gegewartskunst mit regionaler und grenzüberschreitender Reichweite in der Euroregion Neiss. Das Kunstlabel hat seit Mitte des Jahres 2009 mehrere erfolgreiche Veranstaltungen wie das Performance Art Festival – grenzART 1 – und die Hörkunsttage obPHON’10 sowie mehrere Subprojekte wie erscheinungen010 durchgeführt. Mit seinen Aktivitäten steigert obART die Anziehungskraft und Attraktivität der Region Oberland und steuert einen substanziellen Beitrag zur urbanen Regeneration der Region bei.

Gleichzeitig wird obART mit länderübergreifenden Kunstprojekten im unmittelbaren Grenzraum der Euroregion Neisse einen länder- und nationenübergreifenden Dialog in Gang bringen.

Kontakt:

obART
Waldstraße 23, 02681 Kirschau
Tel: 03592 – 39 11 80
E-Mail: stephanie.werth@obart.eu
Web: www.obart.eu

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Schrottkarrenkino – das ganz besondere Filmereignis in der Oberlausitz

Donnerstag, 19. August 2010 17:42

30 Schrottkarren, 8 Filme, 1 Großleinwand – obART und Kunstbauerkino e.V. präsentieren außergewöhnliche Kinoabende mit dem Schrottkarrenkino in Kirschau

Schrottkarrenkino ist ein Erlebnis der besonderen Art. Inspiriert von Freiluft- und Autokinos präsentiert obART in Zusammenarbeit mit dem Kunstbauerkino e.V. an jedem Freitag und Samtag im September ab 19:30 Uhr Schrottkarrenkino in Kirschau.

Die Schrottkarren sind eigens für das Kino ausgewählte und aufbereitete aber funktionsuntüchtige Autos, die von der Firma Autoservice Grellert zur Verfügung gestellt werden. Zu sehen sind die Filme auf dem Gelände der Firma Kirschauer Aquakulturen GmbH (Friesestraße 31).

So funktioniert’s:

1. eigenes Auto parken (gesonderte Parkmöglichkeiten)

2. Schrottkarre leasen (10 Euro pro Karre)

3. zurücklehnen und Film genießen

Wie es sich für ein Kino gehört, werden natürlich auch Getränke und Knabbersachen angeboten.

Bei der Filmauswahl haben obART und Kunstbauerkino e.V. auf eine bunte Mischung geachtet. Es werden Spielfilme wie Acitonkomödien, Thriller, Biographie, Literaturverfilmung, Roadmovie und Animationsabenteuer gezeigt. So ist für jede Generation und jeden Geschmack etwas dabei.

Nehmen Sie Platz in einer Schrottkarre und genießen Sie einen außergewöhnlichen Kinoabend!

mehr Informationen unter www.schrottkarrenkino.de

Schrottkarrenkino

präsentiert von obART und Kunstbauerkino e.V.

jeden Fr/Sa im September ab 19:30 Uhr

Friesestraße 31 / Kirschau

10 Euro pro Schrottkarre

(Parkmöglichkeiten u.a. in der Mönchswalder Straße)

mit freundlicher Unterstützung von: Autoservice Grellert, Kirschauer Aquakulturen GmbH, LXS Agency, Hotel Bei Schumann

Diese Filme werden gezeigt:

Fr 3.09. – 19:30 Uhr

Taxi (Actionkomödie, Frankreich 1998, FSK 12, 86 min)

Sa 4.09. – 19:30 Uhr

Die fabelhafte Welt der Amélie (Spielfilm, Frankreich 2001, FSK 6, 117 min)

Fr 10.09. – 19:30 Uhr

Manta Manta (Actionkomödie, Deutschland 1991, FSK 6, 87 min)

Sa 11.09. – 19:30 Uhr

Departed. Unter Freinden (Thriller, USA 2006, FSK 16, 149 min)

Fr 17.09. – 19:30 Uhr

Easy Rider (Roadmovie, USA 1969, FSK 16, 95 min)

Sa 18.09. – 19:30 Uhr

Walk the line (Biographie, USA 2005, FSK 6, 136 min)

Fr 24.09. – 19:30 Uhr

Cars (Animationsabenteuer, USA 2006, FSK 0, 116 min)

Sa 25.09. – 19:30 Uhr

Forrest Gump (Literaturverfilmung, USA 1994, FSK 12, 136 min)

Pressekontakt:

obART
Stephanie Werth
Waldstraße 23
02681 Kirschau
Mail: stephanie.werth@obart.eu
Tel: 03592-391180
Web: www.obart.eu

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