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Schlüsselkompetenz wissenschaftliches Arbeiten

Freitag, 25. Februar 2011 0:00

Heidelberg (24.02.2011): Es ist derzeit in aller Munde, dass das korrekte Setzen von Fußnoten und damit die Einhaltung akademischer Standards geübt sein will. Das Verfassen wissenschaftlicher Aufsätze gilt nicht nur in Forscherkreisen als Schlüsselkompetenz, auch im Kultursektor müssen Texte fundiert und leserorientiert geschrieben werden. artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst bietet Studierenden und Graduierten der Kunstgeschichte und angrenzender Disziplinen daher die Möglichkeit, während des Studiums oder kurz danach erste Erfahrungen im Verfassen und Publizieren wissenschaftlicher Aufsätze zu sammeln.

Damit aus einer guten Seminar- oder Abschlussarbeit ein guter Aufsatz wird, steht bei artefakt die Arbeit am Text im Vordergrund: Gemeinsam werden die eingereichten Themenvorschläge von Autor und Redaktion konkretisiert. Um ein hohes wissenschaftliches Niveau zu gewährleisten, prüft ein wissenschaftlicher Beirat die Texte. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Redaktion wird der Autor auf seinem Weg vom Manuskript zum Aufsatz begleitet.

Die in artefakt publizierten Aufsätze graduierter Autoren werden zudem in Art-Dok, der von der Universitätsbibliothek Heidelberg bereitgestellten Publikationsplattform Kunstgeschichte, eingespeist und somit dauerhaft und zitierfähig archiviert. Über eine international verbindliche Standardnummer (ISSN) werden alle Aufsätze im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek gelistet. Die Beiträge sind so nicht nur schnell veröffentlicht, sondern ebenso schnell in Bibliothekskatalogen und Suchmaschinen weltweit recherchierbar und stehen kostenlos zum Download bereit. Die Publikation im Internet fördert damit nicht nur das Abschreiben, wie momentan in den Medien zu lesen ist, sondern vor allem die schnelle Verbreitung junger Forschungsansätze und den Austausch zwischen dem wissenschaftlichen Nachwuchs.

Über artefakt

artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst schafft eine Plattform, auf der Ansätze in der Erforschung kunsthistorischer Themen vorgestellt und diskutiert werden können. artefakt wendet sich an den Ideenreichtum und den wissenschaftlichen Ehrgeiz eines jeden Studenten. Weniger Fakten als vielmehr Fragestellungen und neue Ansätze sollen den Fachdiskurs beleben. Interdisziplinäre Ansätze, die der Kunstgeschichte von heute vielleicht eine neue Richtung weisen können, stehen dabei im Mittelpunkt. artefakt ist eine freie studentische Initiative mit Sitz am Kunsthistorischen Institut der Universität Heidelberg. Herausgegeben wird die Zeitschrift von Heidelberger Studierenden und Graduierten in Zusammenarbeit mit einer Redaktion und freien Mitarbeitern aus Heidelberg und dem deutschsprachigen Raum.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Caroline Marié:

E-MAIL | presse@artefakt-sz.net

INTERNET | www.artefakt-sz.net

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