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Jour Fixe: Mit Fortuna übers Meer – Sachsen und Dänemark – Ehen und Allianzen im Spiegel der Kunst (1548-1709)

Donnerstag, 12. November 2009 11:23

GaleereKuratorenführung | 25. November | 19 Uhr | Treffpunkt: kleiner Schlosshof im Residenzschloss | freier Eintritt | Gäste 3€

Liebe Junge Freunde,

am 25. November führt uns Claudia Brink durch die Sonderausstellung “Mit Fortuna übers Meer – Sachsen und Dänemark – Ehen und Allianzen im Spiegel der Kunst (1548-1709)“.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit der Eheschließung zwischen Herzog August, dem späteren Kurfürsten von Sachsen, und der dänischen Prinzessin Anna im Jahr 1548. Diese Ehe begründeten eine starke politische Allianz zwischen Dresden und Kopenhagen – den beiden wichtigsten protestantischen Höfen Europas­. Drei weitere prachtvolle Hochzeiten folgten im Verlauf des 17. Jahrhunderts und festigten die dynastischen Bande zwischen Sachsen und Dänemark.

Vom 24. August 2009 bis zum 04. Januar präsentieren die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und die Königlichen Sammlungen in Schloss Rosenborg in Kopenhagen nun eine große gemeinsame Ausstellung.

Hochkarätige Kunstwerke aus Renaissance und Barock zeugen noch heute vom prachtvollen Kunstbesitz der sächsisch-dänischen Paare, den reichen Mitgiften der Bräute und den ausgetauschten Geschenken.

Wir freuen uns auf eine interessante Führung und ganz neue Sichtweisen auf die sächsische Kunst.

Michaela Jarosch und die

JUNGEN FREUNDE

Weitere Informationen:

www.freunde-skd.de

www.skd-dresden.de

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“Mit dem Fahrrad zur Milchstraße – Zeitgenössische Kunst aus der Sammlung Hoffmann”

Donnerstag, 2. Juli 2009 19:52

Richard Phillips, Origin of the Milky Way. 1998Ausstellung im Lipsiusbau, Georg-Treu-Platz 2

Jour Fixe: Kuratorenführung

29. Juli | Mittwoch | 19 Uhr | Freier Eintritt für JUNGE FREUNDE | Gäste 3 €

Mit dem Fahrrad freihändig den Kosmos erkunden? Auf unbekümmerte Weise allen Regeln zum Trotz die Schwerkraft überwinden? Schon immer interessierten sich Erika und Rolf Hoffmann für die künstlerischen Regelverletzungen und Grenzüberschreitungen, in denen sich in der fruchtbaren Auseinandersetzung mit der Gegenwart immer wieder das Neue und Außergewöhnliche offenbart. Wir sehen unter anderem Werke von Frank Stella, El Lissitzky und Georg Herold und freuen uns auf eine interessante Führung mit Matthias Wagner.

Bild: Richard Phillips: Origin of the Milky Way; 1998, Öl auf Leinwand, 228,6 x 270,5 cm, Courtesy the artist and Galerie Max Hetzler, Berlin.

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JUNGE FREUNDE: Rom und Florenz

Freitag, 10. April 2009 18:45

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Liebe Junge Freunde,

es geht auf große Fahrt! Angesteckt vom Frühling, dem blauen Himmel und knospenden Bäumen packt uns das Fernweh nach dem Land, wo die Zitronen blühen: Italien! Im Mai wollen wir mit euch eine Woche nach Florenz und Rom reisen!

Natürlich stehen dabei vor allem Kunst und Kultur der beiden Städte auf dem Programm, aber es wird auch Zeit bleiben, sich die laue Frühsommerbrise um die Nase wehen zu lassen, den einen oder anderen Cappuccino auf der Piazza oder einen Aperitif in einer Bar zu genießen. Und damit wir nicht ratlos in der Stadt oder vor den Skulpturen und Gemälden stehen, fahren wir mit kundigen Begleitern und holen uns in Florenz und Rom Stadtführer und Museumskenner dazu.

Die Reise ist eine Kooperation der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Museumspädagogik, und MUSEIS SAXONICIS USUI, Freunde der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden e. V..

Das detaillierte Programm wird euch bei Rückmeldung zugeschickt. Damit die Reise tatsächlich stattfinden kann, bitten wir bis zum 17. April um eure verbindliche Rückmeldung, wer mitfährt. Bitte schickt Eure Anmeldung an folgende Adresse: madlen.graf@skd.museum

Wir freuen uns auf die erste gemeinsame Reise – und auf den Frühsommer in Italien!

Eure Madlen und das Team der JUNGEN FREUNDE

Studienfahrt Dresden-Florenz-Rom-Dresden

Wann?

24.-31. Mai 2009

Abfahrt in Dresden am Sonntag, 24.Mai: 19 Uhr, Fahrt über Nacht mit dem Reisebus, Ankunft in Florenz ca. 10 Uhr

Abfahrt in Rom am Samstag, 30.Mai: zwischen 18 und 20 Uhr, Fahrt über Nacht mit dem Reisebus, Ankunft in Dresden ca. 10 Uhr

Wohin?

Vier Tage Florenz und zwei Tage Rom.

Was?

Kennenlernen der beiden Städte, sowie Besuch der weltbekannten Museen. Neben den Klassikern, wie den Uffizien mit Gemälden von Botticelli, Raffael und Co. und dem Palazzo Pitti oder dem Petersdom in Rom, der Galeria Borghese und den Vatikanischen Museen stehen dabei auch echte Geheimtipps auf dem Programm. Auch eine spezielle Stadtführung in Rom steht auf dem Programm. Sara Winkelmann, die unsere Ansprechpartnerin und Koordinatorin und im Zweifelsfall unsere Dolmetscherin vor Ort sein wird und gerade ein Praktikum in Rom macht, wird uns nämlich all ihre Lieblingsorte zeigen, darunter die Casa di Goethe: In den Räumen, in denen Johann Wolfgang von Goethe während seiner Italienreise von 1786 bis 1788 zusammen mit dem Maler Johann Heinrich Wilhelm Tischbein und anderen deutschen Künstlern wohnte, befindet sich heute die 1997 gegründete Casa di Goethe, Deutschlands einziges Museum im Ausland. Ebenfalls haben wir Kontakt zur Villa Romana, einem deutschen Künstlerhaus in Florenz, hergestellt, das seine Pforten extra für uns öffnet.

Jeden Tag steht ein anderer kultureller Schwerpunkt auf dem Programm – es gibt aber auch genügend Freizeit für eigenständige Erkundungen.

Damit alles glatt geht und ihr euch nicht so sehr um das Organisatorische kümmern müsst, fahren als Reisebegleiter eine Museumspädagogin, Karina Peschel und  ich, Madlen Graf, vorgesehen – ich mit. Ich mache zur Zeit mein Freiwilliges Kulturelles Jahr bei den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.

Was kostet die Reise?

Die Reise (Fahrt, Unterkunft, Frühstück) kostet 570 Euro.

(Wir erhoffen uns im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Dresden und Florenz eine Förderung über den Städtepartnerschaftsfond, so dass der Beitrag auf eine Summe von 520 Euro sinken könnte.)

Dazu kommen Eintrittsgelder für die Museen und die Führungen in Höhe von ca.65 Euro, diese versuchen wir jedoch, durch direkten Kontakt zu den Museen zu umgehen.

Für Nichtmitglieder der Jungen Freunde kostet  die Fahrt 30 Euro mehr.

Wo übernachten wir?

In Florenz  und auch in Rom werden wir  in einfachen und sauberen Pensionen untergebracht. Es gibt  Zwei- und  Dreibettzimmer.

In Florenz sind wir entweder im Hotel „Columbus“ untergebracht oder im Hotel „Rosina“.

In Rom übernachten wir am Meer im „Country Club“ einer Camping Clubanlage mit Zwei-und Dreimannbungalows.

Wie reisen wir?

Über Nacht mit dem Bus  eines Reiseunternehmens, welches uns auch von Rom nach Florenz bringt.

Wir freuen Uns auf Euch! – Die Jungen Freunde.

www.freunde-skd.de

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Bildnachweise für die Einzelbilder der Titelcollage:
  • Michelangelo Buonarroti: David, Marmor, Florenz/ Galleria dell’ Accademia;  1501 bis 1504; entnommen von: www.prometheus-bildarchiv.de .
  • Wittel, Gaspar Adriaensz. van: Ansicht von Florenz, Öl auf Leinwand , 103,5 x 133 cm; Florenz, Palazzo Pitti; 1694; entnommen von: www.prometheus-bildarchiv.de .
  • Carl Reichert: Rom, Panorama-Ansicht des Forum Romanum, Aquarell, 56,0 x 168,7 cm; München, Kunsthandel, Daxer & Marschall (2007); 1868; entnommen von: www.prometheus-bildarchiv.de .

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CHINESISCHER KRIMIABEND mit Tatort-Kommissar Jörg Schüttauf: Tod in der Festung

Mittwoch, 26. November 2008 16:50

Donnerstag,  4. Dezember, 18.30 Uhr, Tonnengewölbe im Residenzschloss, Eintritt: 5€

Am Tag zuvor dreht er noch an einer neuen Folge des „Tatort“ mit Andrea Sawatzki alias Kommissarin Charlotte Sänger in Frankfurt am Main – am 4. Dezember steht er dann bei uns auf der Bühne: Jörg Schüttauf, als Fritz Dellwo wohl einer unserer Lieblings-„Tatort“-Kommissare.  Anlässlich der Ausstellung „Goldener Drache – Weißer Adler“ im Residenzschloss im Rahmen von „China in Dresden in China“ liest er eine Kriminalgeschichte, die im alten China spielt. Die Hauptfigur Richter Di ermittelt im 7. Jahrhundert im Tang-Reich – aber seine Fälle sind verblüffend modern.

Wir freuen uns auf einen spannenden Fall und ganz großes Kino für die Ohren!

Euer JUNGE-FREUNDE-Team

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Die JUNGEN FREUNDE präsentieren:

Dienstag, 14. Oktober 2008 21:46

Troubled Waters. 12 Stillleben aus der Fotosammlung Pinakothek der Moderne | Junge Freunde: Eintritt frei | Nichtmitglieder: Ausstellungseintritt 6 Euro | erm. 3,50 Euro | Gemäldegalerie Alte Meister, Theaterplatz | bis 11. Januar 2009

Vanilleeis und Rindfleischpastete frosten friedlich vor sich hin: der Blick in das Gefrierfach ist Teil der Serie „Troubled Waters” des amerikanischen Fotografen William Eggleston. Zu Gast in den Räumen der Gemäldegalerie Alte Meister, in der man klassische Stillleben z.B. aus der Zeit des Barock vortrefflich studieren kann, greift die Fotoausstellung der Galerie Neue Meister das klassische Genre auf und zeigt etwas andere „Stillleben” zeitgenössischer Fotografen:

Befremdlich ruhig und gleichzeitig merkwürdig vertraut liegt der Flur auf einem Foto Thomas Demands da – er hat den Ort 1:1 aus Papier und Pappe nachgebaut. Reale Häuserblocks in Chicago zeigt Thomas Struth in seinen Fotos; stimmungsvolle und rätselhafte Räume und Gegenstände begegnen uns bei Peter Fraser, Dan Graham oder Lidwien van de Ven. Sigmar Polke traktierte seine Negative und Abzüge mit Kaffeesud, experimentierte mit Spülmittel-entstanden sind Werken, die subjektive und ungewohnte Ansichten auf das Alltägliche, auf Gegenstände, Räume und Situationen ermöglichen und dem Stillleben überraschende Aktualität verleihen. Wer Lust hat, sich näher mit den Stillleben-Fotografien auseinanderzusetzen, ist herzlich eingeladen, an einem Seminar teilzunehmen, das Ulrich Bischoff,  Direktor der Galerie Neue Meister, anbietet: 15. und 22. Oktober,  5. und 26. November, 10.  Dezember und 7. Januar 2009, jeweils 15 Uhr in der Ausstellung.

Seminar in der Ausstellung | Anmeldung: gwendolin.kremer@skd.museum

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Exklusiv für die Jungen Freunde der SKD!

Samstag | 22. November | 14 Uhr | Junge Freunde: Eintritt frei | Nichtmitglieder: Ausstellungseintritt 3 Euro | erm. 2 Euro | Josef-Hegenbarth-Archiv | Calberlastraße 2

Künstler-Gespräch in der Ausstellung: Jana Morgenstern. Steine.

Arbeiten auf Papier

An der nördlichen Küste Rügens hat die Dresdnerin Jana Morgenstern ein ganz besonderes Motiv für sich entdeckt: Steine.  Seit 2006 lassen die rundgeschliffenen, grau-braunen Kiesel die Künstlerin nicht mehr los. Sie zeichnet ihre Konturen, schabloniert die Umrisse, mal in Zeichnungen, mal in Druckgraphiken.

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