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JUNGE FREUNDE bei der Cynetart

Freitag, 5. November 2010 14:24

Donnerstag, 11. November 2010, 21 Uhr | EXCLUSIV: Die JUNGEN FREUNDE zu Gast bei der Cynetart | Führung mit Thomas Dumke | Festspielhaus Hellerau, Treffpunkt: Abendkasse | Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Gäste (bis 35 Jahre): 3 €

Liebe JUNGE FREUNDE,

am 11. November 2010 startet zum 14. Mal die CYNETART. Nach dem feierlichen Auftakt zur Eröffnung am 11.11. sind die JUNGEN FREUNDE exklusiv zu Gast bei dem bekannten Festival in Hellerau. Thomas Dumke führt uns gemeinsam mit prominenten Gästen aus Politik und Kultur durch die Ausstellung. Wir sehen unter anderem die Klangskulptur Cycloïd-E von Cod.Act und erleben die Leipziger Klangkünstlerin Kali Avaaz.

Neben der Ars Electronica in Linz oder der transmediale in Berlin ist die CYNETART eine der wichtigsten Institutionen für zeitgenössische Medienkunst im deutschsprachigen Raum. Das internationale Festival für computergestützte Kunst lockt mit zahlreichen interaktiven und audiovisuellen Installationen sowie Videokunstarbeiten von 20 Künstlern aus sechs Nationen, darunter Ulf Langheinrich oder das Londoner Künstlerkollektiv D-Fuse. Sie geben einen atmosphärischen Einblick in aktuelle Produktionen der hybriden computer- und technologiebasierten Kunst.

CYNETART 2010 – 14. Internationales Festival für computergestützte Kunst 11. bis 17. November 2010 | Festspielhaus Hellerau

http://t-m-a.de/cynetart

Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE
Tel.: + 49 (0) 351 4914 2623
Fax.: + 49 (0) 351 4914 7777
Britta.Sommermeyer@skd.museum
www.freunde-skd.de

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Freitag, 4. Juni 2010 19:14

Donnerstag, 24. Juni 2010, 20.30 Uhr | Jeff Wall.Transit – Die Party zur Ausstellung | Im Lipsiusbau auf der Brühlschen Terrasse | Freier Eintritt JUNGE FREUNDE, Gäste 5 €

Liebe JUNGE FREUNDE,

am 24. Juni tanzen wir ganz im Zeichen von „Transit“! DJ Steffen Bennemann legt im Untergeschoss der Kunsthalle im Lipsiusbau auf und setzt mit seiner Mischung aus
House und Dub sehr emotionale Akzente. Bennemann ist einer der Väter des Festivals
Nachtdigital und legt in Clubs wie Leipzigs „Distillery“ und Jenas „Kassablanca“ auf:
Nicht einfach so, sondern mit einem besonderen Gespür für den Fluss der Musik.

Bis 24 Uhr laden Euch Life-Speaker ein in die Welt der Leuchtkästen
von Jeff Wall einzutauchen. Walls Leuchtkästen wirken auf den ersten Blick
wie Leuchtraklame in Schaufenstern, verschwimmen beim genaueren Hinsehen
aber zwischen Realität und Fiktion.

Freut euch auf eine laue Sommernacht! Die Geschichten, die DJ Steffen Bennemann
mit seinen Beats und Melodien erzählt, setzen die bei Jeff Wall begonnene Reise fort.

Jetzt schon Karten sichern!!

JUNGE FREUNDE freier Eintritt, Reservierung per Mail an Britta.Sommermeyer@skd.museum

Gäste 5 €. Vorverkauf: Art & Info Shop im Residenzschloss, besucherservice@skd.museum.

SAX-Ticket und Konzertkasse Dresden.


Britta Sommermeyer und das Team der JUNGEN FREUNDE

Tel.: + 49 (0) 351 4914 2623
Fax.: + 49 (0) 351 4914 7777
Britta.Sommermeyer@skd.museum
www.freunde-skd.de

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“Kami. Silence-Action” Workshops

Mittwoch, 7. Oktober 2009 18:26

KONOIKE-Tomoko_mimio-Odyssey_2005Liebe Junge Freunde,

anlässlich der Ausstellung „Kami. Silence – Action“ mit japanischer Gegenwartskunst auf Papier reisen einige Künstler aus Japan nach Dresden – noch im Vorfeld der Ausstellung bieten sie verschiedene Workshops an, die wir euch hiermit sehr empfehlen möchten. Wie man mit echt japanischem Pinsel Manga-Ästhetik und traditionelle Tuschmalerei verbindet, zeigt z.B. schon am Sonntag Mise Natsunosuke. Anmelden könnt ihr euch unter Tel. +49 351 49 14 20 00, 2 € Materialkosten.

Viel Spaß! Euer JUNGE FREUNDE-Team

Sonntag, 11.10. 2009, 14 – 18 Uhr

Workshop mit Mise Natsunosuke – Arbeiten, die Manga und Tuschmalerei miteinander kombinieren. Mise Natsunosuke kombiniert in seinem Werk traditionelle japanische Techniken mit modernen Themen und Gestaltungsweisen.

Donnerstag, 15.10. 2009, 17 – 19 Uhr

Workshop mit Furuhashi Yoshiko – »Aufgelöste Regenbogen«. Arbeiten mit Aquarellfarben. Die Sensibilisierung der Wahrnehmung anhand von Farbmischungen steht im Mittelpunkt des Werkes von Furuhashi Yoshiko.

Freitag, 16.10. 2009, 11 – 13 Uhr

Workshop mit Morikita Shin – Der Künstler vermittelt das Falten eines Kranich-Origami (Ori = F alten /Kami = P apier) und erläutert den Zusammenhangvon japanischer Falttechnik, östlicher Philosophie und seinem Werk.

Rahmendaten:

Residenzschloss, Aktionsraum Tonnengewölbe, max. 15 Teilnehmer, um Voranmeldung unter Tel. +49 351 49 14 20 00 wird gebeten, 2€ Materialkostenbeitrag

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JUNGE FREUNDE | Unser Jour Fixe – jetzt jeden letzten Mittwoch im Monat

Montag, 23. Februar 2009 14:22

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25. Februar 2009 | Mittwoch | 19 Uhr | JUNGE FREUNDE kostenlos, Gäste 2,50 Euro | Skulpturensammlung im Zwinger | Eingang im Zwingerhof zwischen Gemäldegalerie und Wallpavillon

exklusiv für uns

Ausstellungsbesuch mit Kuratorenführung | Facetten der Moderne. Das Menschenbild im Wandel | Ausstellung der Skulpturensammlung

Eine Provokation waren die Skulpturen von Edgar Degas und Auguste Rodin Ende des 19. Jahrhunderts: Statt dem Publikum mit geschönten Idealen zu schmeicheln, konfrontier(t)en sie mit einer neuen Subjektivität, mit bewusst fragmentarischen Formen und neuen Materialien wie Gips, farbig gefasster Bronze und Textilien. Anhand der ausgestellten Skulpturen wollen wir uns auf eine rasante Zeitreise von 1880 bis heute begeben, die in Portraits, Statuetten oder abstrakten Werken einen Wandel des Menschenbilds in gut 120 Jahren Kunst erfahrbar macht. Mal spricht aus den Werken die hoffnungsvolle Utopie eines neuen Menschen, mal die Resignation angesichts von Kriegserfahrungen oder das Misstrauen in die realistische Darstellung. So spiegelt sich in den chronologisch gruppierten Werken, u.a. von Wilhelm Lehmbruck, Fritz Wotruba, Wieland Förster oder Martin Honert und Birgit Dieker auf verblüffende Weise deutsche Zeitgeschichte.

Neben den Einzelwerken macht das Zusammenspiel von Raum und Skulpturen die Ausstellung zu einem ganz besonderen Erlebnis. Wir freuen uns, dass die Räume in der Bogengalerie im Zwingerhof extra für uns am Abend geöffnet werden! Verena Schneider, die die Ausstellung mit konzipiert hat, führt uns durch die abendlich erleuchteten Räume.

http://www.skd-dresden.de/de/ausstellungen/aktuell/facetten_der_moderne.html

PS: Noch nicht Mitglied bei den JUNGEN FREUNDEN?  Jetzt auf www.freunde-skd.de anmelden, nur 24 € Jahresbeitrag zahlen und für 2009 alle Vorteile sichern: so oft ihr wollt kostenlos die 11 Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden besuchen, am riesigen Angebot an Vorträgen, Kunstgesprächen, Sonderführungen kostenlos teilnehmen, Workshops besuchen und natürlich bei unseren JUNGE FREUNDE-Veranstaltungen und unseren exklusiven Blicken hinter die Kulissen der Museen dabei sein. Außerdem bekommt ihr Einladungen zu allen Ausstellungseröffnungen (!) und werdet per Mail über das aktuelle Geschehen informiert! Ideen, was wir unbedingt mal machen sollten, Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns einfach: freunde@skd.museum oder besucht unsere Gruppe „Wir sind Freunde” bei Studi-VZ.

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Die JUNGEN FREUNDE | Programm | Februar 2009

Mittwoch, 11. Februar 2009 16:52

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13. Februar 2009 | Freitag | 17 Uhr | 3 Euro (Eintritt und Führung) | Kunsthaus Dresden | Rähnitzgasse 8 | 01097 Dresden

exklusiv für uns

Ausstellungsbesuch mit Führung | „Lasst tausend Blumen blühen” – Lisl Ponger im Kunsthaus Dresden

Vielleicht ist es das Licht, vielleicht das Arrangement der Personen auf dem Foto von Lisl Ponger: Das schwarze Mädchen in dem Capitalism-T-Shirt mit den Engelsflügeln aus Plastik und der schlafende Soldat erinnern trotz ihrer Absurdität irgendwie an ein Caravaggiobildnis, wirken wie vom Altmeister der barocken Lichtführung inszeniert. Vielleicht sind es auch die Unmengen von scheinbar belanglosen, aber gleichzeitig doch unheimlichen Gegenständen, die sich neben den beiden Personen auf einem Tisch ausbreiten, die zu dieser Assoziation zwingen.

Jedenfalls möchte man wissen, was der ganze Krimskrams auf dem Tisch bedeuten soll oder warum eine Werkserie der österreichischen Künstlerin „Welchen Projektionen würde ein Emil Nolde heute erliegen?” heißt – Lisl Pongers Arbeiten machen stutzig, neugierig und regen zum Nachdenken an. Die vielen Objekte der Ausstellung, die einerseits Spuren der Kolonialzeit, aber auch Dinge, Eindrücke und Klischees aus unserer westlichen Kultur und dem heutigen Zeitalter aufgreifen, werden großflächig und gekonnt im Kunsthaus Dresden in Szene gesetzt. Neben meist großformatigen Fotografien, gibt es auch einige Installationen und einen Film, der die Arbeitsweise von Lisl Ponger verdeutlicht.

Wir laden ein zu einer exklusiven Führung mit Simone Zupfer vom Kunsthaus durch die erste große Werkschau der Künstlerin. Lasst Euch in fremde Kulturen entführen und Neues in schon Bekanntem entdecken.

http://www.artnet.de/magazine/reviews/albers/albers12-17-08.asp

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Unser Jour Fixe – jetzt jeden letzten Mittwoch im Monat

25. Februar 2009 | Mittwoch | 19 Uhr | JUNGE FREUNDE kostenlos, Gäste 2,50 Euro | Skulpturensammlung im Zwinger | Eingang im Zwingerhof zwischen Gemäldegalerie und Wallpavillon

exklusiv für uns

Ausstellungsbesuch mit Kuratorenführung | Facetten der Moderne. Das Menschenbild im Wandel | Ausstellung der Skulpturensammlung

Eine Provokation waren die Skulpturen von Edgar Degas und Auguste Rodin Ende des 19. Jahrhunderts: Statt dem Publikum mit geschönten Idealen zu schmeicheln, konfrontier(t)en sie mit einer neuen Subjektivität, mit bewusst fragmentarischen Formen und neuen Materialien wie Gips, farbig gefasster Bronze und Textilien. Anhand der ausgestellten Skulpturen wollen wir uns auf eine rasante Zeitreise von 1880 bis heute begeben, die in Portraits, Statuetten oder abstrakten Werken einen Wandel des Menschenbilds in gut 120 Jahren Kunst erfahrbar macht. Mal spricht aus den Werken die hoffnungsvolle Utopie eines neuen Menschen, mal die Resignation angesichts von Kriegserfahrungen oder das Misstrauen in die realistische Darstellung. So spiegelt sich in den chronologisch gruppierten Werken, u.a. von Wilhelm Lehmbruck, Fritz Wotruba, Wieland Förster oder Martin Honert und Birgit Dieker auf verblüffende Weise deutsche Zeitgeschichte.

Neben den Einzelwerken macht das Zusammenspiel von Raum und Skulpturen die Ausstellung zu einem ganz besonderen Erlebnis. Wir freuen uns, dass die Räume in der Bogengalerie im Zwingerhof extra für uns am Abend geöffnet werden! Verena Schneider, die die Ausstellung mit konzipiert hat, führt uns durch die abendlich erleuchteten Räume.

http://www.skd-dresden.de/de/ausstellungen/aktuell/facetten_der_moderne.html

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Zu Gast bei den Schmalfilmtagen Dresden

Montag, 19. Januar 2009 14:40

Die JUNGEN FREUNDE der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu Gast bei den Schmalfilmtagen

Besuch des Films „Passagen” von Lisl Ponger |22. Januar | Donnerstag | 21 Uhr | Motorenhalle, Wachsbleichstraße 4a, 01067 Dresden | Eintritt 4 €

Das leise Schnurren des Projektors, das Klackern, und ein echter Film, der durch die Spulen läuft – die Leidenschaft der Schmalfilmtage gehört dem Super8- und 16mm-Film – und das nun schon zum 10. Mal! Wir freuen uns, dabei zu sein, diesem ganz besonderen Medium mal wieder in extenso frönen und mit Lisl Pongers „Passagen” einen ganz besonderen Künstlerfilm erleben zu können.

Schon um 18 Uhr sind wir noch vor der offiziellen Eröffnung zu einem Umtrunk eingeladen, bei dem es auch die Gelegenheit zum Gespräch mit den Machern der Schmalfilmtage gibt! Wer auch die Filmcompilation „Best of Festival. 10 Jahre dresdner schmalfilmtage” um 19.30 sehen will oder „Zuckerzeit” danach , zahlt als Junger Freund für die Tageskarte nur den ermäßigten Preis von 6 €!

Die Schmalfilmtage schreiben: Lisl Ponger: Passagen

Reisebilder, pittoreske Ethno-Szenen, das Abbild echter, erlebter Exotik auf Super8 Wer kennt sie nicht, die kleinen, sorgsam beschrifteten Filmspulen – Rumänien 1984, Algerien 1990 – Relikte eines kollektiven Reisefiebers. Ganze Privatfilmarchive haben wir der touristischen Neugier zu verdanken. Einen wahren Ozean an Bildern, den die Künstlerin und Filmemacherin Lisl Ponger seit nunmehr 20 Jahren behutsam zu erkunden versucht. Found Footage, die Arbeit mit bereits existierendem Bild- und Ton- material, ist dabei eine ihrer zentralen, künstlerischen Methoden. In ihren Filmessays collagiert und zersetzt Ponger das Vorgefundene virtuos, entführt und führt ein in neue, verwirrend vielschichtige Zusammenhänge. Die Bilder und Zeiten, die bekannten wie unbekannten Orte, Stimmen und Klänge reiben, stoßen und verknoten sich. Das Klischee, die Idee einer homogenen Weltsicht, strauchelt, krümmt sich, implodiert. Nicht immer klappt das beim allerersten Versuch. Doch auch das, die Fehlschläge, spart Ponger nicht aus. Wie sonst ließen sie sich finden, die Haken und Schlingen der fremden wie der eigenen Existenz.

Zum Filmprogramm wird Lisl Ponger persönlich anwesend sein.

Zu empfehlen ist auch die noch bis 8. März laufende Ausstellung „Lasst tausend Blumen blühen“ von Lisl Ponger im Kunsthaus mehr dazu bald, wir organisieren demnächst einen gemeinsamen Besuch!

Wir freuen uns auf Donnerstag – ach so: Treffen um 18 Uhr am Eingang! Bis dahin, Katharina und Nadja

PS: Noch nicht Mitglied bei den JUNGEN FREUNDEN?  Jetzt auf www.freunde-skd.de anmelden, nur 24 Jahresbeitrag zahlen und für 2009 alle Vorteile sichern: so oft ihr wollt kostenlos die 11 Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden besuchen, am riesigen Angebot an Vorträgen, Kunstgesprächen, Sonderführungen kostenlos teilnehmen, Workshops besuchen und natürlich bei unseren JUNGE FREUNDE-Veranstaltungen und unseren exklusiven Blicken hinter die Kulissen der Museen dabei sein. Außerdem bekommt ihr Einladungen zu allen Ausstellungseröffnungen (!) und werdet per Mail über das aktuelle Geschehen informiert! Ideen, was wir unbedingt mal machen sollten, Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns einfach: freunde@skd.museum oder besucht unsere Gruppe „Wir sind Freunde“ bei Studi-VZ.

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CHINESISCHER KRIMIABEND mit Tatort-Kommissar Jörg Schüttauf: Tod in der Festung

Mittwoch, 26. November 2008 16:50

Donnerstag,  4. Dezember, 18.30 Uhr, Tonnengewölbe im Residenzschloss, Eintritt: 5€

Am Tag zuvor dreht er noch an einer neuen Folge des „Tatort“ mit Andrea Sawatzki alias Kommissarin Charlotte Sänger in Frankfurt am Main – am 4. Dezember steht er dann bei uns auf der Bühne: Jörg Schüttauf, als Fritz Dellwo wohl einer unserer Lieblings-„Tatort“-Kommissare.  Anlässlich der Ausstellung „Goldener Drache – Weißer Adler“ im Residenzschloss im Rahmen von „China in Dresden in China“ liest er eine Kriminalgeschichte, die im alten China spielt. Die Hauptfigur Richter Di ermittelt im 7. Jahrhundert im Tang-Reich – aber seine Fälle sind verblüffend modern.

Wir freuen uns auf einen spannenden Fall und ganz großes Kino für die Ohren!

Euer JUNGE-FREUNDE-Team

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Ein gerechter Platz für Friedrich August den Gerechten

Samstag, 7. Juni 2008 14:38

Der erste König Sachsens, Friedrich August der Gerechte, hat seine letzte Reise angetreten. Seit dem 29. Mai hat die Bronzeplastik von dem Bildhauer Ernst Rietschel einen neuen Standort zwischen der Hofkirche und der Freitreppe zur Brühlschen Terrasse.

Nachdem das Monument seit 1843 zunächst im Zwingerhof errichtet wurde, musste es wegen der 1924 begonnen Restauration des Zwingers einige Standortwechsel über sich ergehen lassen. 1929 probeweise vor dem Mittelrisalit der Gemäldegalerie postiert, beschloss man 1930 seine Versetzung vor das Japanische Palais. Erst zur Ehrung Rietschels an seinem 200. Geburtstag vor vier Jahren rückte die Plastik, die neben dem Japanischen Palais an einem „unauffälligen und seines Wertes unwürdigen Ort“ gestanden habe, so Prof. Dr. Ingo Zimmermann, Präsident der Sächsischen Akademie der Künste, wieder in den Blickwinkel der Dresdner Kunstkreise. „Die Beseitigung des Reiterdenkmals für König Albert im Jahre 1952 und die Zerstörung 1956 ermöglichte auf dem leeren Schlossplatz vor dem Ständehaus eine angemessene Aufstellung“, sagt der Architekt Klaus F. W. Tempel. Dort ist die nachdenklich thronende Statue des Königs nach monatelanger Restauration nun wieder zu bestaunen. (…)

Mehr zur Statue des ersten Königs von Sachsen erfahren Sie im Report auf kunstgeschichten-dresden.de

Thema: Wissenswertes | Kommentare (0) | Autor:

Denkmal des Königs Friedrich August I. bekommt neuen Standort

Montag, 26. Mai 2008 18:27

Am Donnerstag, den 29. Mai wird die restaurierte Bronzeplastik des ersten sächsischen Königs mit einem feierlichen Akt zwischen der Hofkirche und der Freitreppe zur Brühlschen Terrasse eingeweiht. Das Denkmal des Bildhauer wurde seit November 2007 restauriert. Umwelteinflüsse und der Zahn der Zeit nagten an dem zwischen 1831 – 1843 entstandenen Werk.

Erst der 200. Geburtstag Rietschels vor vier Jahren lenkte die Aufmerksamkeit auf die bedeutende Plastik. Ernst Rietschel (1804 – 1861), dessen erster größerer Auftrag das Denkmal König Friedrich August des Gerechten gewesen war, ist der Begründer der Dresdner Bildhauerschule des 19. Jahrhunderts. Als Professor an der Dresdner Kunstakademie hatte er großen Einfluss auf die Entwicklung eines lebensvolleren Wirklichkeitsverhältnisses in der Bildhauerei. Beginn der Feierlichkeiten auf dem Schlossplatz am 29. Mai ist 16 Uhr.

Ein Bericht über die Enthüllung und die anschließenden Feierlichkeiten demnächst hier bei kunstgeschichten-dresden.de (…).

Thema: Veranstaltungstipps | Kommentare (0) | Autor:

Willkommen bei k-dd.de

Mittwoch, 16. April 2008 9:36

Es ist vollbracht! Das Online-Portal kunstgeschichten-dresden.de hat es endlich in die weite Welt des Internets geschafft. In diesem dazugehörigen Blog soll über Kunst- und Kultur relevante Themen, in aber auch außerhalb der Dresdner Kulturlandschaft, diskutiert werden. Auch finden hier aktuelle Terminankündigungen ihren Platz. Und natürlich alles was dem Kunsthistoriker und Kunstinteressierten sonst noch auf dem Herzen liegt.

Also viel Spaß beim ‘Bloggen’, Diskutieren und Austauschen.

Mit freundlichem Gruß

Das K-DD-Team.

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