Die Künstliche Ruine oberhalb des Friedrichsgrunds in Pillnitz von Johann Daniel Schade
Montag, 12. Oktober 2009 11:56
„Trotze noch, gesucht, bewundert,
Jedem Sturme manchs Jahrhundert,
Wildenstein der alten Zeit!
Liegt ein Theil von mir in Trümmern,
Seh ich klar die Deutung schimmern:
Gegenwart! – Vergangenheit! – “ [1]
Die Worte des anonymen Dichters aus dem Kreis der 1790 neu gegründeten Wilden- steiner Ritterschaft fassen den romantisch erfüllten Geist der Zeitgenossen sowie das damalige idealisierte Mittelalterbild auf lyrische Weise zusammen. Die Rückbesinnung auf die Ideale und die Moral des längst vergangenen Zeitalters der Ritter und Burgen erfüllte nicht nur die Geisteswelt des ausgehenden 18. Jahrhunderts, sondern auch diverse Strömungen in der Literatur sowie innerhalb der bildenden Künste[2]. Die Begeisterung für das vergangene Mittelalter spiegelte sich vor allem in der Architektur an der Schwelle zum 19. Jahrhundert wider[3]. Der aus dem englischen Empire stammende und später als Neugotik bezeichnete Stil benennt diese Strömung innerhalb der Architektur treffend[4]. Die neu entdeckten Bauformen des Mittelalters fanden jedoch nicht nur in den sakralen Großarchitekturen der Zeit ihre Verwendung, sondern auch in der Gestaltung von profanen Repräsentationsgebäuden sowie Verwaltungs- und Wohnbauten[5]. Eine Sonderform innerhalb des repräsentativen neugotischen Bauens, speziell im deutschsprachigen Raum, nehmen dabei die als künstliche Ruinen errichteten Zierarchitekturen der neuen Parkanlagen und Landschaftsgärten ein.
Was ist eigentlich eine künstliche Ruine und welchem Zweck dienten solche Bauten?
Grundsätzlich ist zu sagen, dass es sich bei künstlichen Ruinen um eine Form von Zweckbauten zum Ausstaffieren, also zum Schmücken einer Garten- bzw. Parkanlage vornehmlich im späten 18. Jahrhundert handelt. Es ist bekannt, dass bereits in der Antike herrschaftliche Gärten mittels kleinerer Staffagebauten ausgestattet waren. Die Fortsetzung dieser Ausstaffierung findet sich in den Gärten der Renaissance und des Barocks. In der Gartengestaltung dieser drei Stilepochen sieht Zimmermann eine „Geste militanter Naturbeherrschung (…)“ die sich in diesen Bauten „auf demonstrative Weise architektonisch verwirklicht (…)“ hat[6]. Mit der Überwindung des Barocks, welche sich ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts vollzog, wandte sich auch die Theorie der Gartenkunst vom Prinzip der Naturbeherrschung durch den Menschen ab. Die Natürlichkeit der Landschaft galt nun als höchstes Credo der neuen, aus England stammenden Gartenkunst[7]. Zugleich vollzog sich auch ein Formenwandel innerhalb der Gestaltung der Staffagebauten. Waren es einst noch aufwendige Wasserspiele und prunkvolle, dem jeweiligen Geschmack entsprechende Pavillons, errichtete man nun „einstürzende Architekturen“[8] innerhalb der herrschaftlichen Landschaftsgärten. Die Anzahl der Ruinenarchitekturen ist ebenso mannigfaltig wie die diversen Formen, die solchen Bauwerken durch ihre Erbauer gegeben wurden. So konnten künstliche Ruinen unter anderem stimmungsvolle Imitationen von antiken Tempeln, Grotten, Grab- bzw. Denkmälern oder sogar von Brücken und Aquädukten sein[9]. Es ist jedoch zu beachten, dass künstliche Ruinen nie zusammenhangslos errichtet, sondern stets im Bezug zur Landschaft, des Gartens bzw. des Parks inszeniert wurden. Die Hauptfunktion der künstlichen Ruinen lag darin, dass diese ihrem zumeist fürstlichen Besucher den geeigneten Platz für das einsame Sinnieren über die Vergänglichkeit des Menschen und seiner Werke boten[10]. Wie trefflich schien für diesen Zweck ein Bauwerk, welches bewusst das Stadium des Verfalls aufzeigt und dokumentiert. Zudem galt diese Einsamkeit am verfallenen Ort, fern der Gesellschaft des Hofes, dem aufgeklärten Fürsten als Refugium und Quelle der „wahren Weisheit“ und Erholung[11]. Ganz ähnliche Motive dürften auch zur Errichtung der künstlichen Ruine in Pillnitz geführt haben. Bei der Betrachtung des Pillnitzer Exemplars ist die Tatsache, dass es sich um das idealisierte Bild einer verfallenen hochmittelalterlichen Burg handelt für die weitere Betrachtung unerlässlich.
Die künstlichen gotischen Ruinen nehmen eine Sonderstellung innerhalb der Ruinenarchitektur in den englischen Landschaftsgärten des ausgehenden 18. Jahrhunderts ein[12]. Schon die Zeitgenossen sahen in dieser Form der künstlichen Ruine das ideale architektonische Pendant zum Landschaftsgarten. So rühmte 1792 der preußische Forstrat Carl Willhelm Hennert[13] den gotischen Stil mit den Worten: „Die gothischen Werke der Baukunst haben für unsere deutschen Gärten ungemein viel Gefälliges, und es scheinet, daß fast keine Bauart sich so leicht mit den verschiedenen Gartenscenen verbinden lasse, als die gothische.“[14] Der unterschwänglich benannte Zusammenhang zwischen Nationalgedanken und künstlichen Ruinen, der bei Hennert zu bemerken ist, wird bereits durch den Gartenbauer Johann Wilhelm Beyer[15] 1784 angeführt: „Wollte man aber etwas Nationales von einem Ruin in seinem Garten aufstellen so wäre ein Theil von einem gothischen Tempel (…) sehr geschickt dazu.“[16] Der Nationalgedanke lässt sich laut Zimmermann durch das patriotische Geschichtsbild des deutschen Humanismus erklären[17]. Retrospektivisch sah Erwin Panofsky 1930 ebenfalls eine untrennbare Verbindung zwischen den englischen Landschaftsgärten und den gotischen Ruinen und fasste treffend zusammen: „Die Gotik galt ja von Anbeginn, d.h. seit dem Einsetzen einer kunsttheoretischen Reflexion über den Unterschied zwischen antiker, mittelalterlicher und neuerer Baukunst, nicht nur als ‚regelloser’, sondern auch als ein spezifisch ‚naturhafter’ Stil: als eine aus der Nachahmung lebender Bäume entstandene Bauweise (…).“[18]
Eine weitere wichtige Instanz innerhalb der Betrachtung der künstlichen gotischen Ruinen ist das Mittelalterbild des ausgehenden 18. und des beginnenden 19. Jahrhunderts. Sicherlich gab es kein einheitliches Mittelalterbild, jedoch waren die diversen Anschauungen zumeist von der Begeisterung für die „untergegangene Welt des Mittelalters“ erfüllt[19]. Auch wenn man sich vom Grauen, das dieses Zeitalter charakterisierte abwandte, so sehnte man sich doch stets nach der moralischen Ritterlichkeit und der musischen Kraft, die man inmitten dieser dunklen Jahrhunderte zu erkennen glaubte[20]. Die Mittler zwischen dem vergangenen Mittelalter und dem ausgehenden 18. Jahrhundert fand man in den echten mittelalterlichen Burgen und Ruinen. So fasste der Dichter Carl Philipp Conz[21] sinngemäß zusammen: „Es sind vermischte Gefühle von Wehmut, Schauer und Freude, mit welchen wir an den häufigen Ruinen alter zerstörter Raub- und Ritterschlösser vorübergehen.“[22] Die Affinität zwischen dem damaligen Mittelalterbild und den gotischen Ruinen definiert Hennert in seinem „Beytrag zur Forstwissenschaft und Gartenkunst“ so: „(…) Sie sind also auch für den biedern Deutschen interessant, weil er das Bild der ehemaligen Sitten seiner Vorfahren in dem gothischen Styl findet.“[23]
Der Vorzug gotischer vor antiken Ruinen begründet sich in der Feststellung, dass die antiken Ruinen stets an dem „Triumph der Barbarey über den Geschmack“ während des Untergangs der antiken Welt erinnern würden[24]. Hinzu kommt, dass in den Gebieten Nordeuropas solcherlei gotische Bauten einstmals, im Gegensatz zu den antiken Bauten, existierten und man so tatsächlich Dagewesenes, wenn auch künstlich, rekonstruierte[25]. Die umfangreiche Diskussion der Zeitgenossen wurde von einem, um es mit einem neu-deutschen Begriff zu benennen, außerordentlichen Bauboom ab der Mitte der 1780er Jahre begleitet[26]. Das imposanteste Beispiel stellte hierbei die in ihren Ausmaßen riesige künstliche Burganlage der Löwenburg in Kassel dar[27]. Der Bau der künstlichen Ruine oberhalb des Friedrichsgrunds in Pillnitz fällt ebenfalls genau in diesen Boom hinein. Als besonderen Effekt der Pillnitzer Ruine sieht Zimmermann die gegenseitige Wirkung zwischen dem „gotischen“ Gemäuer und dem barocken Schloss Pillnitz. So kann die Ruine auf dem Hang als bewusst inszenierter „Komplementärbau des modernen Schlosses wahrgenommen werden.”[28] Die über dem Schloss thronende Ruine besitzt zudem den Charakter und die Funktion eines Denkmals für das Mittelalter selbst sowie das Mittelalterbild der Zeit welches der gesamten Anlage die Authentizität einer ehemals an dieser Stelle existenten Ritterburg impliziert[29]. Diesbezüglich wird in der Beschreibung der Baugeschichte der künstlichen Ruine verstärkt einzugehen sein.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass es sich bei künstlichen Ruinen und speziell bei denen, welche mittelalterliche Bauwerke fingieren um, wie Reinhard Zimmermann es treffend ausdrückt, „fiktive Spolien zur Erzeugung einer idealisierten Vergangenheit“ handelt[30]. Jedoch sind diese Bauwerke nie zusammenhangslos errichtete und auf den Landschaftsgarten beschränkte Szenenbilder, sondern sind immer auch Träger von Gefühlen wie Melancholie, Traditionsbewusstsein und den moralischen Vorstellungen des Erbauers und seiner Zeit.
Was ist der Friedrichsgrund und wo befindet sich die künstliche Ruine?
Der Meixgrund, welcher nach dem sächsischen Kurfürsten und späteren König Friedrich August[31] in Friedrichsgrund[32] umbenannt wurde, befindet sich circa 13 Kilometer vom Dresdner Stadtzentrum, nahe der nord-östlichen Grenze des Stadtteils Pillnitz entfernt. Entlang des Meixbaches, unweit des Pillnitzer Ortkerns zwischen den Auslegern der Borsberghänge und des Pillnitzer Schlossbergs, fügt sich der Friedrichsgrund entlang der schroffen Hänge der Bachsohle in die Tallandschaft der Reitzendorfer Flur ein.
Die dicht bewaldeten Hänge, welche stark von Felsbändern aus Sandstein durchzogen sind, spiegeln eine ähnliche Landschaftssituation wider, wie sie in zahlreichen Mittelgebirgen Zentral- und Nordeuropas zu finden ist. Es sind nicht zuletzt diese Natürlichkeit und die Ruhe des Ortes, die seit jeher Besucher und Wanderer aus Nah und Fern anlocken. So schlängelt sich entlang des Meixbaches in nord-östlicher Ausrichtung ein Wanderpfad, welcher den Bach an mehreren Stellen kreuzt und dort mit kleinen steinernen Brücken überspannt. Dieser Wanderpfad führt, am Ende des Tals angekommen, zur Meixmühle und endet vorerst, wenige hundert Meter weiter südlich auf dem Borsberg. Auf dem Borsberg angekommen, wird der Wanderer mit einem schier endlos scheinenden Blick über das Elbtal bis hin zum Elbsandsteingebirge belohnt. Einem Blick, der nicht nur die Schönheiten und die Größe der Natur offenbart, sondern auch die Gedanken in die lange und bewegte Vergangenheit der Landschaft entführt.
Die Geschichte des Friedrichsgrunds sowie die der künstlichen Ruine lassen sich ebenso wenig voneinander trennen, wie von der des Pillnitzer Schlosses. Daher ist es für das Thema dieses Aufsatzes unerlässlich die Vergangenheit des Pillnitzer Gebiets und des Schlosses, zumindest partiell in die Vorbetrachtungen mit einzubeziehen.
Die Besiedlungsgeschichte des Pillnitzer Gebiets lässt sich anhand von Keramikfunden, welche bei archäologischen Ausgrabungen auf der als „Kanapee“ bezeichneten Bergzunge gemacht worden, bis in die Bronzezeit zurückverfolgen[33]. Man geht davon aus, dass sich im genannten Bereich eine bronzezeitliche Wohn- bzw. Befestigungsanlage befunden haben muss[34]. Als sich während des 6. Jahrhunderts n. Chr. die Landnahme im Elbtal durch slawische Stammesgruppen vollzog, übernahmen diese, wie Hans-Günther Hartmann schlussfolgert, die bronzezeitlichen Anlagen und bauten diese zu einer Wallanlage um und erweiterten diese um einen weiteren Wall auf dem Schlossberg[35]. Reste dieser Wallanlagen lassen sich noch heute auf dem Gebiet zwischen dem Friedrichs- und Vogelgrund erkennen. Diese Wallanlage bot einer slawischen Siedlung Schutz, welche als Vorgängersiedlung des Ortes Pillnitz gilt[36]. An diese ehemalige Siedlung und ihren slawischen Ursprung erinnert heute außer der Endung des Ortsnamens „-nitz“ nichts mehr[37]. Der Grund hierfür liegt in der Errichtung und Erweiterung des Schlosses sowie des Parks zu Beginn des 18. Jahrhunderts, die sämtliche sichtbaren Spuren der alten Siedlung zerstörte. Einen weiteren Grund dafür, dass von der slawischen Ur-Siedlung keine Reste mehr zu finden bzw. zu erkennen sind, sieht Hans-Günther Hartmann in der Ostexpansion des Heiligen Römischen Reiches, welche den Bereich des heutigen Pillnitz wohl in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts erreicht haben dürfte[38]. Es ist höchstwahrscheinlich, dass die neuen Herren aus dem Reich die alte slawische Wallanlage nahe dem späteren Friedrichsgrund für ihre Zwecke weiternutzten und erweiterten. Diese Praxis der Weiternutzung ehemals slawischer Siedlungen und Anlagen war für die Siedlungspolitik der „Altdeutschen“, speziell im sächsischen Elbtal[39] nahezu programmatisch. So findet man ein ähnliches „Nutzungsprinzip“ in der Geschichte des Dresdner Stadtteils Briesnitz, dessen Ursprünge sich ebenfalls in einer slawischen Ur-Siedlung und Wallanlage begründen[40]. In den folgenden zwei Jahrhunderten war das Gau Nisane, wie das Gebiet süd-westlich des sich entwickelnden Dresden genannt wurde, und somit auch das Gebiet um Pillnitz im Besitz des Adelsgeschlechts Dohna[41]. Ein jähes Ende fand die dohnaische Vormachtsstellung in diesem Gebiet durch die als Dohnaische Fehde bekannte Auseinandersetzung die seit 1385 zwischen dem Adelsgeschlecht und dem Meißner Markgrafen Wilhelm I. tobte[42]. In der Vertreibung des dohnaischen Adelsgeschlechts als unmittelbare Folge der 1402 beendeten Fehde änderten sich auch die Machtverhältnisse in und um Pillnitz[43].
In einer Schenkurkunde übertrug Markgraf Wilhelm I. der Familie Karras das Dorf Pillnitz und dessen unmittelbare Umgebung als „Leibgedinge“[44]. In dieser Schenkurkunde vom 5. August 1403 wird der Meix- bzw. Friedrichsgrund erstmals als „Vallis Michcz“ erwähnt[45]. Des Weiteren finden in dieser Schenkurkunde auch die Meixmühle sowie zwei Gutshöfe, ein Ober- und ein Niederhof, ihre erstmalige Erwähnung. Ebenfalls waren mit diesen beiden Höfen, so Hans-Günther Hartmann, zwei burgähnliche Herrensitze verbunden[46]. Dabei wurde ähnlich wie bei den Gutshöfen nach einem oberen und unteren Herrensitz unterschieden. Den oberen dieser beiden Herrensitze verortet Hartmann auf dem Schlossberg. An genau der Stelle wo sich seit 1785 die künstlich Ruine erhebt[47]. Diese Vermutung findet ihre Berechtigung in der Annahme, dass die ehemalige slawische Wallanlage, die zwischen dem Vogel- und Friedrichsgrund lag und später bis zum Schlossberg erweitert wurde, während und nach der Ostexpansion des Heiligen Römischen Reiches weitergenutzt wurde[48]. Ein Beweis für diesen oberen, auf dem Schlossberg gelegenen burgähnlichen Herrensitz findet sich auf einem Vermessungsblatt von Matthias Oeder[49] um 1600. Auf diesem Vermessungsblatt ist auf dem Schlossberg eine Markierung zu finden die mit „Das alte schloß“ überschrieben wurde[50]. Im Gegensatz zu dem zweiten unteren burgähnlichen Herrensitz, der sich unterhalb des Schlossbergs befand und später in den Vorgänger des heutigen Pillnitzer Schlosses überging, finden sich für den oberen Herrensitz keine Bild- bzw. Textquellen. Die Annahme, dass der Platz auf dem man die spätere künstliche Ruine errichtete nicht nur aus Gründen der gelungenen Inszenierung gewählt wurde, erscheint hier zutreffend. Der bewusst hergestellte historisierende Zusammenhang zu dem ehemaligen oberen burgähnlichen Herrensitz an gleicher Stelle unterstreicht diese Annahme.
Thema: Wissenswertes | Kommentare (5) | Autor: Andreas Gosch


Freitag | 12. September | ab 20 Uhr | Eintritt 5 Euro | Kunsthalle im Lipsiusbau | Brühlsche Terrasse | Fremde Klänge: Live-Konzert mit Kung Pao mit anschließendem DJ-Set. Ein Abend in Zusammenarbeit mit Fly Fast Concepts.
Samstag | 13. September | 14 Uhr | Junge Freunde: Eintritt frei | Nichtmitglieder: Ausstellungseintritt 5 Euro | erm. 3 Euro | Kunsthalle im Lipsiusbau | Brühlsche Terrasse | Rundgang:
Donnerstag | 18. September | 18:30 Uhr | Eintritt 5 Euro | Kunstgewerbemuseum | Schloss Pillnitz, Bergpalais | Sonderausstellung “Chinese Gardens for Living” Vortrag: Chinesische Gartenbaukunst und heutiges Bauen in China – der Architekt und Stadtplaner Albert Speer (Frankfurt a. M.) spricht über den Einfluss chinesischer Tradition auf seine Projekte für China.
Samstag | 22. November | 14 Uhr | Junge Freunde: Eintritt frei | Nichtmitglieder: Ausstellungseintritt 3 Euro | erm. 2 Euro | Josef-Hegenbarth-Archiv | Calberlastraße 2 | Künstler-Gespräch in der Ausstellung: Jana Morgenstern. Stein. Arbeiten auf Papier.
