Tag-Archiv für » TU Dresden «

Präsentation der Publikationsreihe “Werkmeister der Spätgotik”

Donnerstag, 25. März 2010 18:43

Werkmeister der Spätgotik | 16. April 2010, 16:00 Uhr | Dompropstei Meißen |  Domplatz 7,  01662 Meißen

Baukünstlerisch, ingenieurtechnisch und organisatorisch begabte Werkmeister, welche als Hauptakteure der spätgotischen Baukunst gelten, prägten wie nie zuvor die Architektur ihrer Zeit. Sie waren als Planer, Erfinder, Bauhüttenleiter, Gutachter, Berater sowie Ausführende an den großen Bauwerken beteiligt. In ihren Werken spiegelt sich eine markante Veränderung des Architektenberufs wider, aber auch unterschiedliche Auffassungen der Architektur und ihrer Funktionen lassen sich daran ablesen. In beiden Publikationen wird dieser Wandel untersucht, wobei das bisherige Bild der Werkmeister in Bezug auf Methodik, Quellen und Literatur neu betrachtet wurde.

Mit Beiträgen von Christoph Brachmann, Franz Bischoff, Johann Josef Böker, Stefan Bürger, Günter Donath, Christian Freigang,  Wolfram Günther,  Leonhard Helten,  Stephan Hoppe, Bruno Klein, Ulrich Knapp, Peter Kurmann, Brigitte Kurmann-Schwarz, Heinrich Magirius, Norbert Nussbaum, María José Sierra, Katja Schröck, Dirk Schumann, Marc Carel Schurr, David Wendland.

Programm:

Begrüßung

Günter Donath
Dombaumeister zu Meißen, Architekt

Prof. Dr. Bruno Klein
Professor für Christliche Kunst der Spätantike und des Mittelalters am Institut für Kunst- und Musikwissenschaft der TU Dresden

Präsentation der Werkmeisterbände

„Werkmeister der Spätgotik -
Position und Rolle der Architekten im
Bauwesen des 14. bis 16. Jahrhunderts“

und

„Werkmeister der Spätgotik -
Personen, Amt und Image“

Festvortrag

Dr. Stefan Bürger
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunst- und Musik-wissenschaft der TU Dresden

__________________________________________________________________________

Mit freundlicher Unterstützung von:

Thema: Veranstaltungstipps, Wissenswertes | Kommentare (0) | Autor:

Gastvortrag an der TU Dresden: Arcimboldo’s Invertible Heads

Montag, 23. November 2009 21:57

Vertumnus_Rudolf_II_Arcimboldo_GiuseppeThomas DaCosta Kaufmann

Frederick Marquand Professor an der Princeton University, Department of Art and Archaeology

Mittwoch, den 2. Dezember 2009, 18.30 Uhr

Vortragssaal der Sächsischen Landesbibliothek, Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB), Zellescher Weg 18

Among the most intriguing paintings by Giuseppe Arcimboldo (1526-1593) are his invertible heads. These pictures not only work as composite heads constituted out of the objects pertaining to subject represented, as in his series of Elements where Water is made up of sea creatures. They also can be turned upside down, and then read as paintings of still life – a bowl of vegetables, a vase of flowers, for example.

This lecture addresses the double-sided nature of Arcimboldo’s work, and explicates the multiple reasons for the origins of the invertibles. Among other things, it will explain their poetic aspects, and their play upon a hitherto unrecognized classical source. These features allow us to situate the production of these paintings much better in the cultural milieu in which they were made, the courts of the Emperors Maximilian II and Rudolf II.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Bild: Arcimboldo, Giuseppe: Vertumnus – Rudolf II; ca. 1590; Skoklosters Slott; entnommen von: www.prometheus-bildarchiv.de.

Thema: Veranstaltungstipps, Wissenswertes | Kommentare (0) | Autor:

Rückblick: „am allerwertesten“ – Ausstellung einer Künstlerinnengruppe

Sonntag, 8. März 2009 18:37

In der vergangenen Woche hat sich das „Institut für wahre Kunst“ der Öffentlichkeit präsentiert. Zu der Künstlerinnengruppe gehören Lysann Németh, Nina Schmidt, Elke Jänicke und Saskia Göldner. „Seit Juni 2008 experimentieren wir mit Puderzucker und Betonmischern, spenden Herzblut und zersägen die Wirklichkeit“, so kündigen sich die vier jungen Frauen in dem zur Ausstellung gehörenden Reader an. Große Worte, die die Besucher auf geheimnisvolle und umweltkritische Arbeiten hoffen ließen.

Podiumsdiskussion

Umrahmt wurde die Ausstellungswoche von verschiedenen Veranstaltungen, die den Kunstinteressierten und meist auch den Künstler selbst auf den Plan riefen. Gut zu beobachten bei der Podiumsdiskussion mit dem Thema Kunst Markt Macht Mythos. Zu dem, neben der Vernissage und Finissage, am besten besuchten Programmpunkt versammelten sich hauptsächlich Künstler aus Dresden und solche, die es gern wären. Die Diskutanten waren Jörg Stübing aus dem Buchladen „Büchers Best“, Matthias Burghardt von der Fakultät für Architektur an der TU Dresden und Jochen Deutsch, der sich als „Universaldilettant“ vorstellte, aber eigentlich in der Galerie „Treibhaus“ tätig ist. Die Moderatorin, die aus Krankheitsgründen fehlte, war tatsächlich ein Verlust. Nach einer ausgedehnten Vorstellungsrunde, die gleichzeitig zur Vorstellung der jeweiligen Thesen genutzt wurde, ging man dazu über wichtige Kunsttheoretiker wild zu zitieren. Jörg Stübing und Matthias Burghardt sahen Walter Benjamin und seine Kunstkategorien, die in dem Essay Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit 1936 erstmals erschienen, als immer noch gültig an. Mit dieser Auffassung zog man sich jedoch den Zorn der zahlreich anwesenden Dresdner Künstler zu. Jochen Deutsch versuchte nun zu vermitteln.

Weiterer Reibungspunkt waren anscheinend die verschiedenen Auffassungen was Kunst überhaupt sei. Nur wahre Kunst könne auf dem Markt bestehen. Diese müsse, wie es die drei Merkmale besagten, „neu, öffentlich und unikat sein“, so Jörg Stübing. Gerechtfertigte Zweifel, diese Dogmen auf die zeitgenössische Kunst zu übertragen, flammten schließlich auch in dem Diskutanten auf. Ihren Höhepunkt erreichte die Diskussion auf die Frage, warum Künstler überhaupt ausstellten. Provokativ konterte Matthias Burghardt: „Ist es auch noch Kunst, wenn man nicht ausstellen würde?“ Dann verstöße man ja gegen eine der drei Dogmen. Berichten nicht schon die Leiden des Jungen Werthers im Ursprung von einem schlummernden Genie, das letztlich an seiner Genialität zu Grunde geht? Im weiteren Verlauf wurde hitzig über den Geniegedanken sowohl in der Literatur, als auch in der Bildenden Kunst debattiert. Auf einen gemeinsamen Nenner kam man jedoch nicht. Kunst ohne den Marktbegriff sei nicht greifbar, hieß es auf der einen und wer sich diesem Betriebssystem verschreibe sei kein wirklicher Künstler, auf der anderen Seite. So blieb der vermeintliche Mythos des Marktes leider ein Rätsel.

goldenertopfsaskia1

Die Finissage enthüllte schließlich die blinde Versteigerung. Die Künstlerinnen wollten feststellen wie weit die Preisvorstellungen der potentiellen Käufer und der Künstlerinnen auseinander gingen. Tatsächlich lag zwischen dem materiellen Wert für den Betrachter und die Künstlerinnen teilweise ein dreistelliger Betrag.

Saskia Göldner, eine der Künstlerinnen, resümiert: „Die Ausstellungswoche war für das erste Projekt einer jungen Künstlerinnengruppe ein Riesenerfolg. Die Messlatte lag sehr hoch, und wir haben unsere Erwartungen mehr als erfüllt. Man muss bedenken, dass die meisten Künstlergruppen daher nicht lange zusammen arbeiten, weil sie bei ihren ersten Projekten auseinander brechen.“ Man darf also gespannt sein auf neue Arbeiten der Künstlerinnen. Möglicherweise sogar auf der Dresdner Ostrale, die dieses Jahr wieder im August stattfinden wird.

Weitere Informationen zur Künstlerinnengruppe und den verschiedenen Veranstaltungen unter: www.wahrekunst.com

Thema: Ausstellungen, Interviews und Veranstaltungen, Wissenswertes | Kommentare (0) | Autor:

JUNGE FREUNDE | Unser Jour Fixe – jetzt jeden letzten Mittwoch im Monat

Montag, 23. Februar 2009 14:22

jungefreunde_feb.09

25. Februar 2009 | Mittwoch | 19 Uhr | JUNGE FREUNDE kostenlos, Gäste 2,50 Euro | Skulpturensammlung im Zwinger | Eingang im Zwingerhof zwischen Gemäldegalerie und Wallpavillon

exklusiv für uns

Ausstellungsbesuch mit Kuratorenführung | Facetten der Moderne. Das Menschenbild im Wandel | Ausstellung der Skulpturensammlung

Eine Provokation waren die Skulpturen von Edgar Degas und Auguste Rodin Ende des 19. Jahrhunderts: Statt dem Publikum mit geschönten Idealen zu schmeicheln, konfrontier(t)en sie mit einer neuen Subjektivität, mit bewusst fragmentarischen Formen und neuen Materialien wie Gips, farbig gefasster Bronze und Textilien. Anhand der ausgestellten Skulpturen wollen wir uns auf eine rasante Zeitreise von 1880 bis heute begeben, die in Portraits, Statuetten oder abstrakten Werken einen Wandel des Menschenbilds in gut 120 Jahren Kunst erfahrbar macht. Mal spricht aus den Werken die hoffnungsvolle Utopie eines neuen Menschen, mal die Resignation angesichts von Kriegserfahrungen oder das Misstrauen in die realistische Darstellung. So spiegelt sich in den chronologisch gruppierten Werken, u.a. von Wilhelm Lehmbruck, Fritz Wotruba, Wieland Förster oder Martin Honert und Birgit Dieker auf verblüffende Weise deutsche Zeitgeschichte.

Neben den Einzelwerken macht das Zusammenspiel von Raum und Skulpturen die Ausstellung zu einem ganz besonderen Erlebnis. Wir freuen uns, dass die Räume in der Bogengalerie im Zwingerhof extra für uns am Abend geöffnet werden! Verena Schneider, die die Ausstellung mit konzipiert hat, führt uns durch die abendlich erleuchteten Räume.

http://www.skd-dresden.de/de/ausstellungen/aktuell/facetten_der_moderne.html

PS: Noch nicht Mitglied bei den JUNGEN FREUNDEN?  Jetzt auf www.freunde-skd.de anmelden, nur 24 € Jahresbeitrag zahlen und für 2009 alle Vorteile sichern: so oft ihr wollt kostenlos die 11 Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden besuchen, am riesigen Angebot an Vorträgen, Kunstgesprächen, Sonderführungen kostenlos teilnehmen, Workshops besuchen und natürlich bei unseren JUNGE FREUNDE-Veranstaltungen und unseren exklusiven Blicken hinter die Kulissen der Museen dabei sein. Außerdem bekommt ihr Einladungen zu allen Ausstellungseröffnungen (!) und werdet per Mail über das aktuelle Geschehen informiert! Ideen, was wir unbedingt mal machen sollten, Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns einfach: freunde@skd.museum oder besucht unsere Gruppe „Wir sind Freunde” bei Studi-VZ.

Thema: Ausstellungen, Die jungen Freunde der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Veranstaltungstipps | Kommentare (0) | Autor:

Die JUNGEN FREUNDE | Programm | Februar 2009

Mittwoch, 11. Februar 2009 16:52

jfdskd

13. Februar 2009 | Freitag | 17 Uhr | 3 Euro (Eintritt und Führung) | Kunsthaus Dresden | Rähnitzgasse 8 | 01097 Dresden

exklusiv für uns

Ausstellungsbesuch mit Führung | „Lasst tausend Blumen blühen” – Lisl Ponger im Kunsthaus Dresden

Vielleicht ist es das Licht, vielleicht das Arrangement der Personen auf dem Foto von Lisl Ponger: Das schwarze Mädchen in dem Capitalism-T-Shirt mit den Engelsflügeln aus Plastik und der schlafende Soldat erinnern trotz ihrer Absurdität irgendwie an ein Caravaggiobildnis, wirken wie vom Altmeister der barocken Lichtführung inszeniert. Vielleicht sind es auch die Unmengen von scheinbar belanglosen, aber gleichzeitig doch unheimlichen Gegenständen, die sich neben den beiden Personen auf einem Tisch ausbreiten, die zu dieser Assoziation zwingen.

Jedenfalls möchte man wissen, was der ganze Krimskrams auf dem Tisch bedeuten soll oder warum eine Werkserie der österreichischen Künstlerin „Welchen Projektionen würde ein Emil Nolde heute erliegen?” heißt – Lisl Pongers Arbeiten machen stutzig, neugierig und regen zum Nachdenken an. Die vielen Objekte der Ausstellung, die einerseits Spuren der Kolonialzeit, aber auch Dinge, Eindrücke und Klischees aus unserer westlichen Kultur und dem heutigen Zeitalter aufgreifen, werden großflächig und gekonnt im Kunsthaus Dresden in Szene gesetzt. Neben meist großformatigen Fotografien, gibt es auch einige Installationen und einen Film, der die Arbeitsweise von Lisl Ponger verdeutlicht.

Wir laden ein zu einer exklusiven Führung mit Simone Zupfer vom Kunsthaus durch die erste große Werkschau der Künstlerin. Lasst Euch in fremde Kulturen entführen und Neues in schon Bekanntem entdecken.

http://www.artnet.de/magazine/reviews/albers/albers12-17-08.asp

______________________________________________________________________________

Unser Jour Fixe – jetzt jeden letzten Mittwoch im Monat

25. Februar 2009 | Mittwoch | 19 Uhr | JUNGE FREUNDE kostenlos, Gäste 2,50 Euro | Skulpturensammlung im Zwinger | Eingang im Zwingerhof zwischen Gemäldegalerie und Wallpavillon

exklusiv für uns

Ausstellungsbesuch mit Kuratorenführung | Facetten der Moderne. Das Menschenbild im Wandel | Ausstellung der Skulpturensammlung

Eine Provokation waren die Skulpturen von Edgar Degas und Auguste Rodin Ende des 19. Jahrhunderts: Statt dem Publikum mit geschönten Idealen zu schmeicheln, konfrontier(t)en sie mit einer neuen Subjektivität, mit bewusst fragmentarischen Formen und neuen Materialien wie Gips, farbig gefasster Bronze und Textilien. Anhand der ausgestellten Skulpturen wollen wir uns auf eine rasante Zeitreise von 1880 bis heute begeben, die in Portraits, Statuetten oder abstrakten Werken einen Wandel des Menschenbilds in gut 120 Jahren Kunst erfahrbar macht. Mal spricht aus den Werken die hoffnungsvolle Utopie eines neuen Menschen, mal die Resignation angesichts von Kriegserfahrungen oder das Misstrauen in die realistische Darstellung. So spiegelt sich in den chronologisch gruppierten Werken, u.a. von Wilhelm Lehmbruck, Fritz Wotruba, Wieland Förster oder Martin Honert und Birgit Dieker auf verblüffende Weise deutsche Zeitgeschichte.

Neben den Einzelwerken macht das Zusammenspiel von Raum und Skulpturen die Ausstellung zu einem ganz besonderen Erlebnis. Wir freuen uns, dass die Räume in der Bogengalerie im Zwingerhof extra für uns am Abend geöffnet werden! Verena Schneider, die die Ausstellung mit konzipiert hat, führt uns durch die abendlich erleuchteten Räume.

http://www.skd-dresden.de/de/ausstellungen/aktuell/facetten_der_moderne.html

Thema: Ausstellungen, Die jungen Freunde der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Veranstaltungstipps | Kommentare (0) | Autor:

Zu Gast bei den Schmalfilmtagen Dresden

Montag, 19. Januar 2009 14:40

Die JUNGEN FREUNDE der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu Gast bei den Schmalfilmtagen

Besuch des Films „Passagen” von Lisl Ponger |22. Januar | Donnerstag | 21 Uhr | Motorenhalle, Wachsbleichstraße 4a, 01067 Dresden | Eintritt 4 €

Das leise Schnurren des Projektors, das Klackern, und ein echter Film, der durch die Spulen läuft – die Leidenschaft der Schmalfilmtage gehört dem Super8- und 16mm-Film – und das nun schon zum 10. Mal! Wir freuen uns, dabei zu sein, diesem ganz besonderen Medium mal wieder in extenso frönen und mit Lisl Pongers „Passagen” einen ganz besonderen Künstlerfilm erleben zu können.

Schon um 18 Uhr sind wir noch vor der offiziellen Eröffnung zu einem Umtrunk eingeladen, bei dem es auch die Gelegenheit zum Gespräch mit den Machern der Schmalfilmtage gibt! Wer auch die Filmcompilation „Best of Festival. 10 Jahre dresdner schmalfilmtage” um 19.30 sehen will oder „Zuckerzeit” danach , zahlt als Junger Freund für die Tageskarte nur den ermäßigten Preis von 6 €!

Die Schmalfilmtage schreiben: Lisl Ponger: Passagen

Reisebilder, pittoreske Ethno-Szenen, das Abbild echter, erlebter Exotik auf Super8 Wer kennt sie nicht, die kleinen, sorgsam beschrifteten Filmspulen – Rumänien 1984, Algerien 1990 – Relikte eines kollektiven Reisefiebers. Ganze Privatfilmarchive haben wir der touristischen Neugier zu verdanken. Einen wahren Ozean an Bildern, den die Künstlerin und Filmemacherin Lisl Ponger seit nunmehr 20 Jahren behutsam zu erkunden versucht. Found Footage, die Arbeit mit bereits existierendem Bild- und Ton- material, ist dabei eine ihrer zentralen, künstlerischen Methoden. In ihren Filmessays collagiert und zersetzt Ponger das Vorgefundene virtuos, entführt und führt ein in neue, verwirrend vielschichtige Zusammenhänge. Die Bilder und Zeiten, die bekannten wie unbekannten Orte, Stimmen und Klänge reiben, stoßen und verknoten sich. Das Klischee, die Idee einer homogenen Weltsicht, strauchelt, krümmt sich, implodiert. Nicht immer klappt das beim allerersten Versuch. Doch auch das, die Fehlschläge, spart Ponger nicht aus. Wie sonst ließen sie sich finden, die Haken und Schlingen der fremden wie der eigenen Existenz.

Zum Filmprogramm wird Lisl Ponger persönlich anwesend sein.

Zu empfehlen ist auch die noch bis 8. März laufende Ausstellung „Lasst tausend Blumen blühen“ von Lisl Ponger im Kunsthaus mehr dazu bald, wir organisieren demnächst einen gemeinsamen Besuch!

Wir freuen uns auf Donnerstag – ach so: Treffen um 18 Uhr am Eingang! Bis dahin, Katharina und Nadja

PS: Noch nicht Mitglied bei den JUNGEN FREUNDEN?  Jetzt auf www.freunde-skd.de anmelden, nur 24 Jahresbeitrag zahlen und für 2009 alle Vorteile sichern: so oft ihr wollt kostenlos die 11 Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden besuchen, am riesigen Angebot an Vorträgen, Kunstgesprächen, Sonderführungen kostenlos teilnehmen, Workshops besuchen und natürlich bei unseren JUNGE FREUNDE-Veranstaltungen und unseren exklusiven Blicken hinter die Kulissen der Museen dabei sein. Außerdem bekommt ihr Einladungen zu allen Ausstellungseröffnungen (!) und werdet per Mail über das aktuelle Geschehen informiert! Ideen, was wir unbedingt mal machen sollten, Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns einfach: freunde@skd.museum oder besucht unsere Gruppe „Wir sind Freunde“ bei Studi-VZ.

Thema: Die jungen Freunde der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Veranstaltungstipps | Kommentare (0) | Autor:

Studi-Forum für Kunstgeschichte

Samstag, 26. Juli 2008 12:36

Die Studentische Zeitschrift artefakt lädt im Studentischen Forum für Kunstgeschichte zum Lesen und Diskutieren ein. Neben dem Austausch über das Studium der Kunstgeschichte, darf sich über den Kunstbetrieb, Kunst in den Medien oder ganz allgemein über die Quasselleitung unterhalten werden.
Unter der Rubrik Studium können Fragen gestellt, oder Antworten gegeben werden: Wie studieren? Was gibt es Neues zum Thema Studiengebühren oder in der Hochschullandschaft? Was passiert an den einzelnen Instituten? Mit der Rubrik Kunst und Kunstgeschichte wird die Diskussion ausgeweitet auf den Kunstbetrieb: Tipps zu laufenden Ausstellungen, Veranstaltungen, interessanten Links, Büchern, TV- und Radiobeiträgen sollen unter den Studenten ausgetauscht werden.

www.artefakt-sz.net

www.forum.artefakt-sz.net

Thema: Wissenswertes | Kommentare (0) | Autor:

Die Jungen Freunde der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Donnerstag, 17. Juli 2008 18:45

Zusammen Ausstellungen entdecken, Künstler befragen, Kontakte knüpfen, zusammen feiern, über Kunst und Kultur diskutieren,…

Du hast freien Eintritt in alle elf Dresdner Museen und deren Sonderausstellungen +++ du nimmst kostenlos an Vorträgen, Kunstgesprächen und Führungen teil +++ du bekommst Einladungen zu Sonderführungen und Eröffnungen +++ du wirst per E-Mail und/oder SMS über das aktuelle Geschehen informiert +++ du nimmst kostenlos an allen „WIR SIND FREUNDE“- Veranstaltungen teil >> für nur 24 Euro im Jahr!

Mehr zu den Vorteilen einer Mitgliedschaft bei den Jungen Freunden der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und den Mitgliedsantrag findet Ihr hier.

Demnächst findet Ihr hier im Blog von Kunstgeschichten-Dresden.de, Information und aktuelle Termine von und mit den Jungen Freunden.

Thema: Die jungen Freunde der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden | Kommentare (0) | Autor:

Buchtipp: Ken Follett – Säulen der Erde

Mittwoch, 7. Mai 2008 23:07

Ken Follett’s großes Meisterwerk „Säulen der Erde“ erzählt die Geschichte des Priors Philip und seines Baumeisters Tom. Beide Protagonisten wurden vom Schicksal schwer getroffen und haben den Traum, trotz Intrigen, Mord, Verrat, dem Widerstand des Klerus und privater Schwierigkeiten, eine in den Himmel ragende Kathedrale zu bauen, ein Zeugnis des christlichen Glaubens und gleichzeitig ein architektonisches Meisterwerk.

Die Kombination der Beschreibung der Biografien der Charaktere und das enorme Wissen Ken Follett’s über die Lebensweise im Mittelalter, sowie seine Sachkenntnis in Architektur, lassen dieses Werk zu einem großen Ganzen verschmelzen, bei dem es manchmal schwer fällt zu glauben, dass diese Geschichte frei erfunden ist. Die detailliert beschriebenen Handlungsstränge , ihre späteren Verbindungen und der historische Rahmen entwickeln sich zu einer monumentalen Erzählung.

Ein Muss für jeden Mittelalterfan!

Ken Follett; Säulen der Erde; Bastei-Lübbe; Bergisch Gladbach; 1990.

Thema: Buchtipps | Kommentare (0) | Autor:

Junge Freunde der SKD – Kunst und Jazz

Dienstag, 6. Mai 2008 17:50

junge

Die jungen Freunde der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden präsentieren Sich und die neue Ausstellung im Dresdner Residenzschloss: ”DruckStelle. Graphik von Chillida bis Uecker”. Bei Livemusik von der Jazz-Combo ‘Flaura & Phona’ kann man sich einen Eindruck von der Ausstellung machen, an nette Gesprächen über Kunst teilnehmen bzw. auch einfach nur lauschen, oder einfach nur mal einen schönen Kulturabend genießen. Für Getränke ist natürlich gesorgt – und eventuell wird man ja auch zu einem jungen Freund der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.

22.05.08, ab 19:00Uhr – Im Residenzschloss Dresden, Eingang Sophienstraße, Eintritt frei!

Thema: Die jungen Freunde der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Veranstaltungstipps | Kommentare (0) | Autor: